Thema Ätherische Öle
Freitag, 16.2.2018, 10:30:57 Uhr
Der gesundheitliche Nutzen des ätherischen Kamillenöls
Das ätherische Kamillenöl wirkt antispasmodisch, antiseptisch, antibiotisch, antidepressiv, antineuralgisch, antiphlogistisch, karminativ und cholagogisch.
Darüber hinaus unterstützt es den Körper im Kampf gegen Bakterien, es wirkt schweißtreibend, magenstärkend, es hemmt Entzündungen und ist antiinfektiös.
[alp:../images/Kamille.jpg x=500 'Kamille'][Teaserend]
Was ist Kamillenöl ?
Kamillenöl wird aus den Blüten der Kamillenpflanze gewonnen, die als Blütenpflanze äußerst beliebt ist.
Es existieren 2 Sorten von Kamillenöl, die römische Kamille, die wissenschaftlich als Anthemis nobilis bekannt ist, sowie die deutsche Kamille, deren wissenschaftlicher Name Matricaria chamomilla ist.
Obwohl die ätherischen Öle in einigen medizinischen Eigenschaften relativ ähnlich sind, ist ihre Zusammensetzung ziemlich verschieden und sie besitzen bestimmte, spezifische, Qualitäten, die es wert sind, beachtet zu werden.
Römisches Kamillenöl setzt sich zusammen aus Farsenol, Caryophyllen, Sabinen, Camphen, Alpha-Pinen, Pinocarvone, Myrcen, Beta-Pinen, Gamma-Terpinen sowie anderen Stoffen.
Deutsches Kamillenöl hingegen setzt sich zusammen aus Azulen, Alpha-Bisabolol, Bisabololoxid-A & B sowie Bisabololoxid-A & B.
Während römisches Kamillenöl beruhigender wirkt und als besserer Anreger der weiblichen Monatsblutung wirkt, ist deutsches Kamillenöl ein besonders starkes entzündungshemmendes Heilmittel, da es eine Verbindung namens Azulen enthält.
Gesundheitliche Vorteile von Kamillenöl
Kamillenöl ist eine der besten Möglichkeiten, Ihre allgemeine Gesundheit zu verbessern.
Entfernt giftigen Substanzen
Beide Sorten von Kamillenöl regen die Schweißbildung an, die den Körper dabei unterstützt, Giftstoffe und Krankheitsauslöser aus dem Körper zu entfernen, während sie zugleich den Körper abkühlen und so effektiv zur Befreiung von Fieber helfen.
Beugt Infektionen vor
Beide Sorten besitzen besondere antiseptische und antibiotische Eigenschaften, die keine Infekte zulassen, die durch Bakterien und Pilze entstehen.
Sie beseitigen dabei auch Infektionen, die bereits vorhanden sind.
Sie sind außerdem gute Wurmmittel, die sämtliche Arten von Darmwürmern töten.
Sobald die Öle auf die Haare aufgetragen werden, töten sie Läuse sowie Milben und halten Ihr Haar sowie die Kopfhaut frei von Infektionen.
Gut für den Magen
Beide Öle wirken sehr gut auf den Magen. Sie fördern zudem die Sekretion von Verdauungssäften in den Magen und erleichtern die Verdauung.
Sie sorgen auch für eine gute Lebergesundheit sowie den richtigen Gallenfluss.
Sie erhöhen die Produktion von Salzsäure sowie Enzymen im Magen und erhöhen somit die Verdauungsfähigkeit.
Bei Rheuma
Sie helfen gegen Funktionsstörungen des Kreislaufsystems, regen die Durchblutung an und entgiften das Blut von Giftstoffen wie Harnsäure.
So helfen sie bei der Heilung von Krankheiten wie Rheuma und Arthritis, die durch unsachgemäße Zirkulation und Ansammlung von Harnsäure ausgelöst werden.
Hautpflege
Sie sind in der Welt der Kosmetik sehr beliebt, da sie die Narben und Flecken auf der Haut sowie im Gesicht verringern. Sie beschützen Wunden, Schnittwunden und Prellungen vor Infektionen.
Lindert Schmerzen
Sie haben schmerzstillende Eigenschaften, die Schmerzen in Muskeln und Gelenken wirkungsvoll mildern.
Sie verringern außerdem Kopfschmerzen, Nebenhöhlenschmerzen, Zahnschmerzen und Knochenverletzungen.
Sie sind auch besonders wirksam bei der Linderung der starken Schmerzen bei Neuralgien, indem sie die Blutgefäße, die den neunten Hirnnerv umgeben, verengen und den Druck verringern.
Entfernt überschüssiges Gas
Sie sind sehr gut darin, Gas aus dem Darm und Magen auszutreiben sowie gleichzeitig die weitere Gasbildung einzudämmen. Dies hilft dabei, den Körper zu entspannen und den Blutdruck zu senken.
Kräftigt das Nervensystem
Sie beruhigen fast alle nervösen Störungen, die zu Krämpfen, Nervosität und Kontrollverlust über die Gliedmaßen führen. Sie halten die Nerven und das Nervensystem in einem Zustand.
Stärkt den Körper
Sie sind ein natürliches Tonikum, was bedeutet, dass sie die Haut, die Muskeln sowie die inneren Organe stärken.
Weitere Vorteile
Als Diuretikum reinigen sie das Harnsystem sowie die Nieren, indem sie das vermehrte Urinieren stimulieren.
Darüber hinaus entgiften sie das Blut.
Sie können hilfreich sein, virale Infektionen wie Mumps oder Masern zu heilen und sie können außerdem in Mundwasser verwendet werden, um Mundgeruch fernzuhalten sowie orale Infektionen zu eliminieren.
Das deutsche Kamillenöl wirkt gefäßerweiternd und senkt den Blutdruck, indem es Verengungen der Gefäße entspannt, die Gesundheit des Herzens schützt.
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Mittwoch, 15.11.2017, 10:04:08 Uhr
Ätherische Öle, die gegen Krätze helfen können
Die Krätze entsteht durch einen Befall der Haut durch Milben. Diese legen ihre Eier auf der Haut ab, ebenso ihren Kot. Dadurch bildet sich ein lästiger und anhaltender Juckreiz, es können auch Pusteln und andere Hautbeschwerden davon verursacht werden.
[alp:../images/Kraetze-Oele.jpg x=500 'Krätze ätherische Öle'][Teaserend]
Wenn man ätherische Öle gegen Krätze verwenden will, so sollte die entsprechende Mischung besonders gegen Milben wirken, generell sollte sie gegen Parasiten helfen und die Heilung fördern.
Folgende ätherischen Öle kommen dafür in Betracht:
Oregano, Lavendel, Lavandin, Bergamotte, Cajeputöl, Lemongras, Geranie, Teebaum, Thymian thymol, Zimt und Tolu.
Als Trägeröle kann man Mandelöl oder Traubenkernöl verwenden.
Eine Beispielmischung wäre folgende:
2 Tropfen Bergamotteöl
4 Tropfen Cajeputöl
2 Tropfen Geranie
8 Tropfen Lavendel
1 Tropfen Oregano
8 Tropfen Teebaumöl
1 Tropfen Thymian
2 Tropfen Zimt
auf 50 ml Traubenkernöl.
Bevor Sie diese Mischung anwenden, testen Sie an einer empfindlichen Körperstelle, zum Beispiel auf der Innenseite des Armes, ob sich eine Unverträglichkeit bildet. Tropfen Sie also etwas davon auf den Innenarm und warten Sie 1 Stunde, ob Hautreizungen auftreten oder nicht.
Wenn nicht, reiben Sie etwas der Mischung auf die von der Krätze betroffenen Hautstellen. Nach 1 Stunde waschen Sie dies dann lauwarm mit Seife ab. Anschließend geben Sie zehn Tropfen davon in einen Esslöffel Sahne und geben dies in ein Vollbad, das mindestens 20 Minuten dauern sollte.
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Mittwoch, 15.11.2017, 10:01:46 Uhr
Ätherische Öle, die gegen Kopfläuse helfen können
Ätherische Öle, die man gegen Kopfläuse einsetzt, sollten Läuse abschrecken bzw. vertreiben, gegebenenfalls abtöten. Sie sollen die Ablage der Eier unterbinden und natürlich auch die Haut beruhigen bzw. abheilen lassen.
[alp:../images/Kopflaeuse.jpg x=500 'Gegen Kopfläeuse'][Teaserend]
Ätherische Öle, die dafür in Frage kommen, sind:
Eukalyptus, Lavandin, Lavendel, Linaloe, Nelke, Speiklavendel, Teebaum, Zimtrinde, Rosmarin Cineol, Niaouli, Lemongras, Kiefer, Neembaum und Geranie.
Als Trägeröl eignet sich besonders gut das Jojobaöl, Mandelöl und Neem-Öl.
- Shampoo gegen Kopfläuse
Sie brauchen dafür 100 ml neutrales Shampoo und folgende Öle:
jeweils 6 Tropfen Nelke und Lemongras
jeweils 12 Tropfen Lavendel und Geranie
jeweils 24 Tropfen Teebaum
3 Tropfen Zimtrindenöl
Dieses Shampoo hilft gegen Kopfläuse, es lindert den Juckreiz und sorgt dafür, dass die Haut sich schneller wieder regeneriert.
Mischen Sie alle ätherischen Öle gut in das Shampoo ein und waschen Sie die Haare bzw. den Kopf mindestens zweimal am Tag damit. Verwenden Sie dieses Shampoo so lange, bis keine Läuse mehr zu finden sind noch keine Eier mehr gefunden werden können.
- Ölmischung für die Nacht
Mischen Sie 50 ml Jojobaöl oder Mandelöl mit 2 Tropfen Geranie, 3 Tropfen Lavendel, 2 Tropfen Zimt, 2 Tropfen Nelke, 2 Tropfen Zitrone und 5 Tropfen Lemongras.
Reiben Sie vor dem zu Bett gehen die Kopfhaut und die Haare damit ein und lassen Sie das Öl über Nacht einwirken.
- Ein Shampoo zur Erstbehandlung, das eine weitere Verbreitung unterbinden soll
Sie brauchen dafür 100 ml Shampoo, 12 Tropfen Lavendelöl, 12 Tropfen Geranienöl und 14 Tropfen Teebaumöl.
Mischen Sie alle Zutaten miteinander und verwenden Sie dieses Shampoo zwei bis dreimal täglich. Nach dem Haarewaschen bitte nicht vergessen, dass man mit einem sogenannten Läusekamm die Haare gut durchkämmt, damit Läuse aus den Haaren entfernt werden und auch die Eier vom Kopf kommen.
- Ein weiteres Öl für den Kopf
Sie brauchen dafür 100 ml Jojobaöl oder Mandelöl
jeweils 15 Tropfen Geranie, Teebaum, Lavendel und Linaloe.
Diese Mischung ist generell wirksam gegen Parasiten, außerdem tötet sie Läuse ab. Man trägt diese Ölmischung auf die Kopfhaut auf, besonders, wenn der Befall noch frisch ist.
Zum Auftragen kämmt man die Haare stellenweise und tupft dann das Öl auf die Kopfhaut. Idealerweise packt man die Haare nach dem Auftragen dann in Haushaltsfolie ein, für mindestens 2 Stunden.
Nach diesen 2 Stunden werden die Haare dann mit einem der vorgenannten Shampoos gewaschen.
- Und zum Schluss eine sehr starke Ölmischung
Sie brauchen dafür 100 ml Jojobaöl
2 Tropfen Zimtrinde
2 Tropfen Poleiminze
2 Tropfen Kiefer
6 Tropfen Cajeputöl
10 Tropfen Teebaum Öl und 30 Tropfen Lavendelöl
Mischen Sie die Zutaten gut miteinander.
Diese starke Mischung wirkt antiseptisch, sie hilft gut gegen Juckreiz, sie regeneriert die Kopfhaut und tötet Läuse ab.
Man massiert täglich die Kopfhaut mit dieser Mischung ein und wickelt dann ein angewärmtes Handtuch oder Haushaltsfolie um die Haare. Die Ölmischung sollte mindestens 1 Stunde einwirken, bevor man sie mit einem der oben genannten Shampoos auswäscht. Auch hier wird anschließend wieder das Haar mit einem Nissenkamm sorgfältig durchgekämmt.
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Dienstag, 27.6.2017, 13:25:01 Uhr
Was hilft gegen Wespen?
Sommerzeit ist Wespenzeit. Ich weiß nicht woran es liegt, aber mir kommt es so vor, als gäbe es in den letzten Jahren immer mehr Wespen.
[alp:../images/Wespe.jpg x=500 'Wespe']Ob es vielleicht an den relativ milden Wintern liegt oder an der Tatsache, dass immer mehr Vogelarten stark dezimiert werden, jedenfalls können diese kleinen schwarz-gelben Plagegeister echt jede Party vermiesen. Kaum sitzt man auf der Terrasse und hat ein süßes Getränk oder etwas leckeres zu essen vor sich stehen, schon kommen sie an und werden relativ schnell ziemlich aufdringlich.
[Teaserend]Dabei sind die Wespen eigentlich gar nicht so schlimm, denn normalerweise tun sie den Menschen von alleine nichts. Wenn es aber zu viel wird, wird es vielen von uns unheimlich und sie schlagen nach den Wespen. Und genau dann werden diese auch aggressiv und stechen zuweilen, um sich zu wehren. Im Gegensatz zur Biene kann die Wespe ihren Stachel wieder aus der Haut herausziehen und wieder wegfliegen, sie stirbt also nicht nach einem Stich. Das gibt ihr die Möglichkeit, auch noch ein zweites, drittes, viertes und x-tes Mal anzugreifen. Und noch schlimmer ist es, dass jede Wespe schnell ihre großen Brüder und Kumpels holt, wenn man sie ärgert, und dann geht der Spaß erst richtig los.
Lange Rede kurzer Sinn: was mache ich gegen Wespen?
Zitronen und Gewürznelken
Spicken Sie eine Zitrone mit 10-20 Gewürznelken und legen Sie dies auf dem Tisch aus, das hält die Wespen fern.
Weitere Pflanzen, die die Wespen fernhalten können, sind zum Beispiel Tomaten, Lavendel oder Basilikum. Stellen Sie Blumentöpfe auf den Balkon oder auf die Terrasse, in denen Sie diese Pflanzen anbauen, und der Duft hält die Plagegeister zumindest teilweise fern.
Ein weiteres, altbekanntes Hausmittel, ist Kaffeesatz. Verbrennen Sie Kaffeesatz in einer kleinen Schale, denn den Rauch des Kaffeesatzes mögen die Wespen ebenfalls nicht.
Oder, um auf das Thema dieser Seite zurückzukommen, können Sie auch verschiedene ätherische Öle verwenden.
Geeignet sind zum Beispiel Lavendelöl, Zitronenöl, Nelkenöl, Weihrauchöl oder Citronellaöl.
Stellen Sie auf den Boden oder auf den Tisch eine Duftlampe oder einen Verdunster, in dem Sie eines oder mehrerer dieser Öle gemischt verdunsten lassen.
Möglich ist es auch, ein Spray herzustellen, dass man an die Wände und auf dem Boden sprüht und so eine relativ große Duftzone markieren kann.
Meine Sprühmischung gegen Wespen
... besteht aus 50 ml Wodka oder Korn, 20 Tropfen Weihrauch, 40 Tropfen Zitrone und 20 Tropfen Nelkenöl.
Diese Mischung hat den Vorteil, dass sie keine Flecken an Wänden und Böden hinterlässt und außerdem auch noch relativ frisch und angenehm riecht.
Die Wirkung ist relativ unschlagbar, das ist zumindest meine Meinung, denn nehmen die Wespen den Duft wahr, bleiben sie erst einmal eine Weile fern (Selbsterfahrung!). Man muss nur einige Male am Abend immer wieder neu sprühen. Wer möchte, kann auch noch etwas Lavendelöl hinzugeben.
[alp:../images/AntiWespe.jpg x=500 '']Eine andere Variante, die Wespen los zu werden, ist eine Duftfalle.
Meine Mischung ist immer ein möglichst süßer Saft, etwas Balsamiko und vor allem zwei große Spritzer Spülmittel. Fertigen Sie dann aus Papier ein kleines Tütchen an, das genau auf das Gefäß passt und schneiden Sie am Ende ein Loch hinein, gerade groß genug, dass eine Wespe bequem hindurch passt. Die Spitze muss in das Gefäß zeigen.
Stellen Sie dann dies Gefäß auf den Balkon oder die Terrasse und Sie werden sehen, dass der süße Duft die Wespen anzieht und sie in die Falle gehen.
Sobald sie die Oberfläche der Flüssigkeit berühren, bleiben sie daran hängen, außerdem können sie nicht darauf schwimmen, da dies durch das Spülmittel verhindert wird.
Sie ertrinken also in der Duftfalle. Durch den Trichter wird es Ihnen ebenfalls erschwert, diese Falle wieder zu verlassen.
[alp:../images/Duftfalle.jpg x=500 'Duftfalle']Ich wünsche Ihnen einen schönen, wespenfreien Sommer.
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Dienstag, 28.5.2013, 14:18:10 Uhr
Wintergreen
Wintergreen wird oft in schmerzlindernden Rezepturen verwendet, da seine chemische Zusammensetzung im wesentlichen die von flüssigem Aspirin ist. Halten Sie deshalb die Konzentrationen und die Häufigkeit der Benutzung so niedrig wie möglich.
Wintergreenöl wird aus den Blättern einer kleinen immergrünen Pflanze gewonnen. Im späten Frühjahr bildet die Pflanze kleine weiße Blüten. Im Sommer erwachsen daraus rote kirschartig geformte Beeren. Die zerkleinerten Blätter haben einen schönen, leicht medizinischen Geruch.
Traditionell wurde Wintergreen von den Ureinwohnern Amerikas gekaut, um die Lungenkapazität zu erhöhen und bei der Heilung von Erkrankungen der Atemwege zu helfen. Frühe Siedler Amerikas kauten ebenfalls Wintergreen, um Karies zu verhindern.
Das typische Einsatzgebiet für Wintergreen ist aber die Schmerzlinderung, also etwa bei Gelenk- und Muskelschmerzen, zur Linderung von Krankheiten wie Hexenschuss, Ischias, Neuralgien, Gicht, Fibromyalgie usw.
Wintergreen wird deshalb Einreibungen und Salben hinzugefügt, die die Muskel- und Gelenkschmerzen lindern sollen.
Das ätherische Öl von Wintergrün enthält eine Vorstufe von Aspirin. Wintergreen
Sollte deshalb nicht von Menschen verwendet werden, die darauf allergisch reagieren.
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