Das Kräuter-Verzeichnis


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Himbeere

Die Himbeere (Rubus idaeus) kennen die meisten von uns als Gartenpflanze.

Sie ist ein zweijähriger Strauch, ihre Blütezeit beginnt Ende Mai. Die Früchte erscheinen von Juni bis August. Die Blätter und die Früchte kann man von Mai (Blätter) bis in den August sammeln.


Die Himbeere wird schon seit langer Zeit kultiviert, als leckeres Nahrungsmittel und auch wegen ihrer medizinischen Eigenschaften.


In der Naturheilkunde verwendet man die getrockneten Blätter und die Triebspitzen. Diese können als Tee oder als Teegemisch gegen Magenbeschwerden und zur Unterstützung von Harn- und Galleabsonderung verwendet werden.

Zusammen mit Kamille helfen die Blätter der Himbeere gegen Blähungen.


Himbeere

Die Himbeerblätter sind für ihre adstringierenden und stimulierenden Eigenschaften bekannt. Ein starker Tee daraus, als Mundwasser oder als Gurgelwasser verwendet, beruhigt wunde Stellen im Mund und mildert Entzündungen der Rachenschleimhäute. Gleiches gilt für eine Tinktur, die zum Beispiel als Mundwasser gegen Entzündungen und Wunden im Mundraum, ebenso gegen Zahnfleischprobleme und Geschwüre im Mund verwendet wird.


Dafür verantwortlich ist der nennenswerte Gehalt an Tannin in den Blättern, der Wunden und Reizungen beruhigen kann, der auch gegen Geschwüre hilft, wenn man darauf Kompressen oder Auflagen, getränkt mit einem Absud, gibt. Alternativ dazu können bei diesen Beschwerden auch angefeuchtete und leicht angestoßene Blätter verwendet werden.


Frische Himbeerblätter beinhalten eine große Menge Vitamin C, können also auch bei einem Sommerschnupfen gut gegeben werden.


Die Beeren enthalten Nährstoffe, die gegen Blutarmut helfen können. In der chinesischen Kräutermedizin gelten die Beeren der chinesischen Himbeere (Rubus ideaus) als nierenstärkendes Mittel oder als Mittel gegen Inkontinenz.


Die getrockneten oder frischen Blätter beinhalten viele Gerbstoffe, die adstringierende Eigenschaften besitzen. Die Blätter sind deswegen als Mittel gegen Durchfall, aber auch als Mittel bei einer zu starken Regelblutung und Ausfluss bekannt.


Hinzu kommen Anwendungsgebiete wie Fieber, Erkältungsbeschwerden und grippale Infekte.


Extrakte aus den Blättern können äußerlich als Gurgelmittel gegen Mandelentzündungen, Krampfadern, Verbrennungen und schlecht abheilende Wunden verwendet werden, ebenso gegen Hämorrhoiden.


Ein gekühlter und gut abgefilterter Sud aus Himbeerblättern wurde früher auch in Form von Augentropfen gegen Bindehautentzündungen (Konjunktivitis) verwendet.


Gicht und Arthritis

Die Himbeerblätter sind dafür bekannt, gegen Entzündung und Schmerzen zu helfen, sei es bei Gicht, Arthritis oder anderen entzündlichen Gelenkserkrankungen. Hier hilft es, regelmäßig einen Tee aus roten Himbeeren und/oder den Blättern zu trinken, dreimal täglich sollte es schon sein.

Kochen Sie dazu 30 g getrocknete Himbeeren und Blätter in einem halben Liter Wasser aus, dann 15 Minuten ziehen lassen. Heiß oder kalt trinken.


Antioxidative Eigenschaften der Himbeere

In der Himbeere sind Wirkstoffe, die antioxidativ wirken. Sie helfen den Zellmembranen, sich vor Schäden durch freie Radikale zu schützen. Ellagsäure ist einer der Wirkstoffe, Quercetin und Anthrocyanin sind zwei weitere Inhaltsstoffe, die auch vor Bakterien und Pilzen im Körper schützen, so zum Beispiel auch vor vaginalen Hefepilzinfektionen oder Reizdarmerkrankungen, die durch Pilze oder Bakterien ausgelöst wurden.

Trinken Sie regelmäßig roten Himbeertee und essen Sie viele Himbeeren.


Für den Uterus

Auch die Indianer Nordamerikas kannten die rote Himbeere als Uterus-Tonikum während einer Schwangerschaft, sie stärkt die Gebärmutter und stärkt die Kontraktionen während der Wehen. Der Tee löst aber keine Wehen aus, er hilft nur, dass sie effektiver werden.


Himbeeren gegen Krebs

Krebs mag keine Himbeeren“ - ein sehr gutes Buch, das ich weiterempfehlen kann!

Die Medizinische Universität von South Carolina bewies, dass der Körper die enthaltene Ellagsäure dazu verwenden kann, um gegen bestimmte Arten von Krebszellen vorzugehen. Dazu gehören Speiseröhrenkrebs, Zungenkrebs, Lungenkrebs, Dickdarmkrebs, Leberkrebs, Hautkrebs und Brustkrebs.


Herz und Kreislauf

Das Vitamin C und die enthaltene Gallussäure, sowie weitere sekundäre Pflanzenstoffe, schützen Herz und Kreislaufsystem vor altersbedingten Beschwerden, wie eine Studie herausgefunden hat.


Bemerkenswert an der Himbeere ist auch der hohe Eisengehalt.

Die Himbeere reinigt das Blut und hat durch das viele enthaltene Eisen eine blutbildende Wirkung, was man sich bei Anämien zunutze machen kann. Nach großem Blutverlust kann dies sehr hilfreich sein.


Haut und Haare

Ein halbes Pfund Himbeeren enthalten ungefähr 100 mg Calcium. Zusammen mit etwas Joghurt gegessen ist das eine wunderbare kleine Mahlzeit, die für feste Knochen, Haare und Nägel sorgt.


Verwechslungsgefahr

Junge Triebe können mit denen der Brombeere verwechselt werden. Im Unterschied zur Brombeere sind die Blätter der Himbeere unterseits leicht filzig.



Himbeerblättertee in der Schwangerschaft

Es war die Himbeere, deren Blätter im Altertum und im Mittelalter viele werdende Mütter als "das Getränk" ansahen, es wurde teils im Laufe der Jahre zu einem "Allheilmittel" für alles, was mit Schwangerschaft zu tun hatte, sei es die morgendliche Übelkeit, sei es zur Vorbeugung gegen Fehlgeburten oder zum Abmildern der Wehenschmerzen.


Auch heute noch kennt man die Himbeere in der Naturheilkunde als Kraut gegen eine schmerzhafte und zu reichliche Regelblutung oder als Mittel vor, während und nach einer Geburt.


Die Wirkstoffe des Tees kräftigen die weiblichen Fortpflanzungsorgane, sie helfen gegen Verkrampfungen und Verspannungen, alle Schleimhäute des weiblichen Körpers werden gestärkt. Himbeerblätter wirken tonisierend und adstringierend (zusammenziehend), besonders auch auf die Gebärmutter und die Gebärmuttermuskulatur. Diese Wirkung stärkt und strafft die Uterusmuskulatur und die Beckenbodenmuskulatur, die Muskulatur wird entspannt und beruhigt. Die Himbeerblätter stärken die Schleimhäute im ganzen Körper, ebenso stärken sie die Nieren und den Harntrakt.


Die Himbeere ist also auch heute gerade für schwangere Frauen sehr wichtig.

Trinkt eine Frau in den letzten 4 Wochen der Schwangerschaft täglich eine bis zwei Tassen Blättertee, kann das später die Geburt erleichtern. Eine Anwendung erfolgt aber bitte ausschließlich nach Absprache mit dem Arzt oder der Hebamme!


Studien fanden zum Beispiel heraus, dass Frauen, die Wochen vor einer Geburt regelmäßig den Tee aus den Blättern tranken, wesentlich weniger oft die Hilfe einer Geburtszange brauchten. Gleichzeitig fand man heraus, dass der Tee wenig oder keinen Einfluss auf die Uterusmuskulatur (bei Ratten) hat, dass eine wehenauslösende Wirkung in der späten Schwangerschaft also nicht gegeben zu sein scheint.


Ebenso wird die Übelkeit in der Schwangerschaft reduziert. Die Himbeerblätter reduzieren die Schmerzen der Wehen, ohne die Wehentätigkeit abzumildern.


Wenn die Geburt vorbei ist und die Stillzeit beginnt, regen die Blätter und die Früchte die Milchproduktion an. Nach der Geburt wird auch empfohlen, dass die Frau jeden Tag eine bis zwei Tassen Tee trinkt, so dass sich die Gebärmutter und die Uterusmuskulatur schneller und vor allem gesund zurückbilden.


Wenn man schwanger werden möchte, so wird empfohlen, am Beginn eines Zyklus bis zu dem Zeitpunkt, an dem ein Eisprung stattfindet, täglich Himbeerblättertee zu trinken.


Die Himbeerblätter, zusammen mit Rotklee, davon eine oder mehrere Tassen täglich getrunken über mehrere Monate hinweg, steigert die Fruchtbarkeit bei Mann und Frau. Gleichzeitig hilft der Tee gegen postpartale Depressionen und Bluthochdruck. Zusammen mit Benediktenkraut steigert er die Muttermilchproduktion.


Laborversuche zeigten deutlich, dass ein Himbeerblättertee sich sehr günstig auf die Gebärmutter auswirkt, der genaue Mechanismus ist allerdings nicht bekannt. Allerdings sei gesagt, dass jegliche Einnahme des Blättertees während einer Schwangerschaft ausschließlich nach ärztlicher Absprache durchgeführt werden sollte.


Da der Tee jedoch auch zu vorzeitig einsetzenden Wehen führen kann, darf er wirklich erst in einer späten Schwangerschaftsphase genommen werden.

Interessantes zur Himbeere

Die Himbeere war wohl schon in der Steinzeit beim Menschen beliebt, war sie doch eine wohlschmeckende Nahrungsergänzung, die so nebenbei auch gesund war.

Und da sie so gut für die Gesundheit war, haben sich die damaligen Menschen nach dem Ernten bei der Pflanze bedankt, dass sie ihnen die Beeren schenkte. Man brachte auch hübsche Bänder an die Himbeerpflanze an, man schmückte sie, man brachte auch kleine Geschenke mit. Heutzutage unverständlich, oder? Vielleicht sollte man auch heute öfters darüber nachdenken, wie reich uns die Natur beschenkt - aber weiter im Text: Hintergrund von alldem waren die Pflanzengeister, die man nicht vergrämen wollte, denn böse Pflanzengeister hieß auch, dass man in Zukunft keine Ernte mehr hatte.


Den Artenname „idaeus“ bekam die Himbeere von den alten Römern. Plinius beschrieb im Jahre 23 n. Chr. die Himbeere und bemerkte dazu, dass sie vom Berge Ida stamme. Nun gibt es heute aber 2 Berge, die so heißen, einen auf Kreta, einen in der Türkei. Welcher es nun ist, ist aber eigentlich auch egal, wichtig ist nur, dass die Beeren von dort zu uns gelangten!


Eine andere Variante bezüglich des Namens stammt von einem französischen Arzt namens Henri Leclerc, der die Nymphe Ida als Namensursprung anführte. Diese soll sich an einem Dorn des Himbeerstrauches eine Brust verletzt haben, als sie in dem Strauch ein weinendes Kind vorfand und es trösten wollte. Das austretende Blut färbte die Beeren rot und seitdem bekam die Beere auch den Namen der Nymphe. Eine schöne Geschichte, finde ich.


Früher glaubte man, dass ein verhextes Pferd wieder kuriert werden konnte, wenn man ihm einen Himbeerzweig um den Körper band.


Wirkung und Anwendung der Himbeere

  1. Blähungen
  2. Darmentzündung
  3. Durchfall
  4. entzündungshemmend
  5. geburtserleichternd
  6. Halsentzündung
  7. Hämorrhoiden
  8. harntreibend
  9. immunsystemsteigernd
  10. Magenentzündung
  11. Magenbeschwerden
  12. Rheumatismus
  13. schweißtreibend
  14. Skorbut
  15. Verstopfung
  16. Zahnfleischentzündung


Übersicht



Wo findet man Himbeere

Waldlichtungen, Böschungen, Kahlschläge



Volksnamen

Runzelbeere, Waldbeere, Hochbeere, Mutterbeere



Pflanzenfamilie und Größe

Gehört zur Familie der Rosengewächse, ist eine mehrjährige Pflanze, wird bis zu 2 m groß.



Erdboden und Wuchsort

Die Himbeere mag kalklose Erde und ausreichend Sonne.



Blütezeit

Die Blütezeit reicht von Mai bis in den August.



Sammelzeit

Die Sammelzeit ist von Mai bis August.



Verwendete Pflanzenteile

Gesammelt werden die Früchte, junge Pflanzentriebe und die Blätter der Pflanze.



Wirkstoffe

Vitamin B1, Vitamin B2 und Vitamin C, Gerbstoffe, Kalzium, Eisen, Karotin



Medizinische Eigenschaften

Hemmt Entzündungen, wirkt stopfend und adstringierend (zusammenziehend).



Rezepte und Anwendungen rund um die Himbeere






Akne

40 g Waldmeister

30 g Johanniskraut

50 g Hirtentäschelkraut

20 g Himbeerblätter

2 Teelöffel der Mischung mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, zugedeckt 10 Minuten stehen lassen, absieben und 3 x täglich 1 Tasse.

Mehr Rezepte zum Thema Akne

Ein Tee

Für eine Kanne Tee braucht man 3 Esslöffel der Blätter oder auch Triebspitzen, die man in die Kanne gibt und dann mit siedendem Wasser aufgießt. Dann 5 Minuten warten und dann absieben.


Ein Tee ausschließlich aus Himbeerblättern wirkt gegen Durchfall, er hilft bei Hautbeschwerden wie zum Beispiel Flechten, er hilft bei Funktionsstörungen der Nieren, bei allerlei Frauenbeschwerden, in den Wechseljahren und bei einer gestörten Fruchtbarkeit bei Frauen.


Himbeeren sollte man sammeln, wann immer es geht, und man sollte sie essen, solange sie da sind - so gesund sind sie. Die Vielfalt der Möglichkeiten, wie man Himbeeren verspeisen kann, ist ja geradezu unüberschaubar: als Saft, Kuchen, in Nachspeisen, einfach so und und und.



Ein kalter Himbeerblättertee kann gegen Magenbeschwerden und Durchfall helfen.



Gegen Erkältungen und Fieber

Geben Sie frischen Himbeersaft in heißes Wasser (wie heiße Zitrone) und trinken Sie dies. Der Saft der Himbeere hilft Fieber zu senken und beinhaltet viele Vitamine.



Gegen Entzündungen im Mund

Geben Sie 3 Teelöffel Himbeerblätter in eine Tasse kochendes Wasser, dann ziehen lassen und danach absieben. Gurgeln Sie damit regelmäßig.



Ein Aufguss aus Himbeerblättern ist ein traditionelles Mittel bei Durchfall. Sie brauchen dazu 1 - 2 Teelöffel getrocknete Blätter pro Tasse Tee, die Sie 10 Minuten in kochendem Wasser ziehen lassen. Bei Durchfall trinken Sie 3-mal pro Tag 1 Tasse des Tees.



Gegen Hämorrhoiden

Ein starker Tee kann äußerlich per Sitzbad gegen Hämorrhoiden helfen, auch Auflagen per Kompresse sind möglich.



Ein Himbeersaft-Essig

Geben Sie 1 Liter Himbeeren in ein Gefäß, geben Sie dann 50 ml Weißweinessig (oder anderen) dazu, rühren Sie alles gut durch, und lassen Sie dies 12 Stunden stehen. Danach durch ein Tuch auspressen und ca. 200 - 400 g Zucker zugeben, ja nach Geschmack.

Dann aufkochen und so lange abschäumen, bis kein Schaum mehr kommt und die Flüssigkeit sich eindickt. Dann in eine Flasche füllen.

Eignet sich für frische Sommersalate.



Ein Himbeergelee

Geben Sie 1,5 Kilo Himbeeren in einen viertel Liter Wasser und kochen Sie das auf.

Dann abkühlen lassen und durch ein Tuch auspressen. Den Saft mit Wasser auffüllen, bis es einen Liter ergibt. Diese Flüssigkeit dann zusammen mit einem Kilo Zucker in einen Topf geben, den Saft einer Zitrone hinzugeben und wiederum aufkochen.

Geben Sie dann das Geliermittel hinzu und lassen Sie dies laut Angaben wirken.

Danach in warme Marmeladengläser umfüllen und gut verschließen.



Eine Himbeermarmelade

Geben Sie 1 kg Himbeeren in einen Topf, "zermanschen" Sie sie gut und erhitzen Sie sie. Aber nicht kochen, und schon gar nicht anbrennen lassen!

Dann den Herd herunterdrehen auf ganz schwache Hitze und 1 kg Zucker zugeben. Unter Rühren 60 Minuten ganz sanft köcheln lassen, dann in Gläser füllen.



Himbeerlikör

Geben Sie einen Liter Himbeersaft mit 250 g Zucker, etwas Zimt und 1 - 2 Gewürznelken in 2 Liter Cognac. Dann 7 Tage sonnig stehen lassen, danach absieben und in eine Flasche umfüllen. Danach sollte der Likör 3 - 6 Monate ruhen.



Himbeertee gegen Halsschmerzen

Dieser herbe Tee ist genau das Richtige, wenn es darum geht, die Abwehrkraft in der kalten Jahreszeit zu stärken und Halsschmerzen zu beruhigen. Er hilft aber auch gegen Übelkeit und Magenkrämpfe, und so nebenbei schmeckt er auch noch gut.

1 Esslöffel Himbeeren

1 Esslöffel Zitronenmelisse

1 Esslöffel Hagebutten

Das kochen Sie mit 2 Tassen Wasser auf, dann 5 Minuten ziehen lassen, dann absieben.

Himbeeren helfen übrigens auch gegen Halsschmerzen, wenn man sie einfach so isst.



Odermennig-Himbeere-Nachttee

Im Gegensatz zu grünem Tee ist dieser Tee nicht so harntreibend, man muss also nicht immer in der Nacht aufs Klo. Außerdem ist er auch besser geeignet, wenn man nachts das Wasser nicht halten kann.

Nehmen Sie zu gleichen Teilen Odermennig, Himbeerblätter und Johanniskrauttee, Sie können nach Belieben auch Zitrone, Zitronengras oder Honig beigeben.

1 Teelöffel der Teemischung 4 bis 5 Minuten kochen lassen, dann absieben und die anderen Zutaten dazugeben. Abends vor dem Schlafengehen trinken.






Vorsicht

Himbeere kann zu Übelkeit und weichem Stuhl führen.












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Himbeere
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Hildegard von Bingen über die Himbeere

Esset Himbeeren und Brombeeren. In ihrer Frucht ist Üppigkeit und sie schadet weder Gesunden noch Siechen. Sie nützt dem Menschen mehr, als sie ihm schadet.





Letzte Änderung am Dienstag, 24.2.2015, 19:41:50 Uhr




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