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Das Heilkräuter - Verzeichnis

Anwendungsbeispiele

  1. Die frischen Blätter nimmt man fein gehackt ein. Sie können auch ähnlich wie Schnittlauch oder Knoblauch als Gewürz oder in Salatmischungen verwendet werden. Als Teedroge hat Bärlauch nunmehr geringe Bedeutung.

  2. Für eine entschlackende Frühjahrskur isst man täglich über 2 - 3 Wochen eine Handvoll frisch gehackter Blätter.

  3. Saft

    Frisch gehacktes Kraut in einem Tuch kräftig auswinden.

    Von dem gewonnenen Saft mehrmals täglich 10 -20 Tropfen einnehmen.

    Frischpflanzenpresssaft gibt es auch als Fertigpräparat im Handel.

  4. Tinktur

    3 g frisches Kraut in 100 ml 70%igem Alkohol ansetzen, gelegentlich schütteln. 2 Wochen dicht verschlossen stehen lassen und absieben. Von der Tinktur 10 - 20 Tropfen auf Zucker oder mit wenig Wasser nach den Mahlzeiten einnehmen.

  5. Kompresse

    Frische, zerstampfte Blätter in ein Tuch einschlagen und für einige Minuten auf die betroffenen Partien legen.

  6. Bärlauch reguliert den Blutdruck

    Besonders praktisch am Bärlauch ist, dass er den Blutdruck nach oben und nach unten ausgleicht.

    Er senkt also hohen Blutdruck und hebt niedrigen Blutdruck an. Oder anders ausgedrückt: Bärlauch tut jedem gut!

    Und so "nebenbei" reinigt er den Magen, die Leber, den Darm, die Niere und die Galle.

  7. Ein Bärlauchessig zur Blutreinigung

    Geben Sie 2 kleine Handvoll gut gereinigter und zerschnittener Blätter in 1 Liter Apfelessig und lassen Sie dies dann drei Wochen stehen.

    Danach die Blätter heraussieben, nach belieben können Sie sie aber auch drin lassen.

    Allerdings sollten Sie dann immer mit dem Essig bedeckt bleiben.

    Um das Blut zu reinigen sollte man den Essig für mindestens sechs Wochen verwenden, zum Beispiel im Salat, man kann ihn aber auch mit etwas warmem Wasser trinken.





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