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Das Kräuter-Verzeichnis

Der Lavendel in der Küche

Der Lavendel hat, ähnlich wie der Rosmarin, sehr zähe Blätter, die man sehr klein hacken muss, wenn man sie verwenden möchte. Die Blüten sollte man von den Stängeln abzupfen, bevor man sie verwendet.

Der Lavendel schmeckt sehr kräftig und sollte sehr sparsam verwendet werden.

Gibt man getrocknete Blüten für einige Tage zusammen mit etwas Zucker in ein Glas, so nimmt der Zucker das Aroma und den Duft der Lavendel an.

Die frischen Blüten können aber auch für Kuchen- oder Gebäck verwendet werden, entweder im Teig oder natürlich als Dekoration. Auch in Marmeladen, in Gelees, in Milch oder Sahne, als Sirup oder als Weingewürz macht sich der Lavendel hervorragend.

Lavendel passt gut zu salzigen Speisen, zu Salaten, zu Schokolade und Mousse, zu Reis, zu Lamm, Geflügel oder Wild, er eignet sich für Marinaden oder für Kräuteressig.

Lavendel ist so vielseitig, dass man ihn auch für unterschiedliche Gewürzmischungen hernehmen kann, so zum Beispiel zusammen mit Bohnenkraut und Rosmarin, mit Majoran und Oregano, mit Petersilie und Thymian.

Lavendel sollte aber nur vorsichtig eingesetzt werden, da er schnell einen seifigen oder bitteren Geschmack erzeugt.

Eine Lavendelmarmelade

Nehmen Sie 1500 Gramm Lavendelblütenblätter, die Sie zusammen mit 500 ml Wasser pürieren.

Dann die Gesamtmenge abwiegen und mit entsprechend viel Gelierzucker (siehe Anleitung auf der Packung) einkochen.

Ein Lavendelsirup

Geben Sie 500 Gramm Lavendelblüten in eine Schüssel und geben Sie eben so viel Zucker dazu. Geben Sie dazu noch 2 unbehandelte, pürierte Zitronen (ohne Schale natürlich) und einen Liter Wasser. Gut umrühren!

Lassen Sie dies 2 Tage abgedeckt stehen, und schon ist der Sirup fertig.

Gut gekühlt aufbewahren und möglichst schnell verbrauchen.





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