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Lotus - Lotos

Die Lotuswurzel

Die Lotuswurzel hat ein breites Spektrum an gesundheitlichen Anwendungsgebieten, da sie reich an Nähr- und Inhaltsstoffen ist. So kann die Wurzel die Verdauung bessern, den Cholesterinspiegel senken, bei niedrigem Blutdruck helfen, unser Immunsystem stärken, wohl auch verschiedenen Formen von Krebs vorbeugen, außerdem gleicht die Lotuswurzel die Stimmung aus und vertreibt schlechte Launen oder depressive Verstimmungen.

Die Lotuswurzel steigert außerdem die Durchblutung im ganzen Körper. Aber das ist noch lange nicht alles - lesen Sie hier mehr dazu!

Lotus

Die Lotuswurzel ist, wie es der Name vermuten lässt, die Wurzel der Lotusblume. Die Lotusblume ist eine wunderschöne Wasserpflanze aus der Nelumbonaceae-Familie.

Die Lotusblume ist eine allgegenwärtige Pflanze in vielen asiatischen Ländern, und das schon seit Jahrtausenden. Nicht selten wird eine junge Schönheit dort als Lotusblume bezeichnet, ein größeres Kompliment kann man einer hübschen Dame kaum machen, wenn man weiß, wie schön die Lotusblume ist. Da von den Lotusblättern alles abperlt, sei es Wasser, Staub oder Schmutz, steht die Pflanze für Reinheit, die sexuelle Unschuld und für die göttliche Schönheit. Im Christentum und bei den Muslimen kommt das der Jungfräulichkeit gleich, nur dass eben die Schönheit noch dazu kommt.

Der Lotus gilt als die nationale Blume Indiens und Vietnams. In Indien gilt der Lotus als eine heilige Pflanze, sie wird im Hinduismus sehr verehrt. Der Lotus wird mit den Gottheiten Vishnu, Ganesha, Lakshmi, Saraswati und Ganga in Verbindung gebracht. Oft sieht man diese Gottheiten stehend oder sitzend auf Lotusblumen oder -blättern porträtiert.

Der Lotus ist aber auch Element in religiösen und zeremoniellen Riten, nicht selten findet man in der Nähe von Buddha-Statuen auch eine Lotusblume.

Die Lotuspflanze ist eine beachtliche Pflanze, was ihren Überlebenswillen angeht: Man hat herausgefunden, dass die Samen über 1000 Jahre warten können, bis ihre Zeit für die Keimung gekommen ist! So fand man Samen als Grabbeigaben, deren Alter man auf 1300 Jahre datierte. Diese Samen setzte man in einem Labor in Erde, und tatsächlich keimte die Blume und erblühte sogar. Beachtlich!

Manchmal ist es der hässliche Schlamm, der der Ursprung einer schönen Blume ist.

Man nennt den Neumond im Juni in einigen Kulturkreisen, überwiegend in asiatischen Kulturen, den "Lotusmond", der für die Schönheit und das Positive im Leben steht. Die Lotusblume, deren Wurzeln im hässlichen Schlamm und im trüben Wasser stehen, ist dennoch eine der schönsten Blumen, die es gibt. Das kann uns, im übertragenen Sinne, verdeutlichen, dass auch aus den schwierigsten und unklarsten Verhältnissen durchaus etwas äußerst Schönes entstehen kann.

Die Lotuswurzel, genauer das Rhizom des Lotus, ist lang und holzig, es kann bis zu 4 Meter lang werden. Dieses Rhizom reinigt man und schneidet es dann üblicherweise in Scheiben, bevor man es weiterverwendet.

Die Wurzel ist eine gern gesehene Beigabe in der asiatischen Küche, besonders in Suppen, da sie sehr schmackhaft ist. Man kann sie aber auch frittieren oder braten, schmoren oder was auch immer - Lotus ist ausgesprochen vielseitig.

Häufig wird die Wurzel auch als Snack, zusammen mit einem Dip, oder als Salatbeigabe gegessen. Sie schmeckt würzig und etwas süßlich.

In der Lotuswurzel sind viele Inhaltsstoffe vorhanden, so zum Beispiel Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, Kalium, Phosphor, Kupfer, Eisen und Mangan, Thiamin, Pantothensäure, Zink, Vitamin B6, Vitamin C. Dazu kommen Ballaststoffe und Proteine. So viele wichtige und gesunde Inhaltsstoffe in einer Pflanze findet man selten.


Zur gesundheitlichen Wirkung der Lotuswurzel

  1. Durchblutung

    Die Lotuswurzel kann die Blutzirkulation im Körper stimulieren, die Sauerstoffversorgung der inneren Organe erhöhen und so Funktionalität und die zur Verfügung stehenden Energien steigern.

    Der bemerkenswerte Eisen- und Kupfergehalt in der Lotuswurzel sorgt dafür, dass neues Blut gebildet wird, ebenso wird die Anzahl der roten Blutkörperchen gesteigert, wodurch Blutverlust ausgeglichen wird und der Körper mit mehr Sauerstoff versorgt wird.

    Die Muskelkraft nimmt dadurch zu, und auch das Gehirn, das umso besser arbeitet, je mehr Sauerstoff es bekommt, wird in seiner Leistung gesteigert.

    Die geistige Klarheit und die Stimmung wird gebessert, da das enthaltene Pyridoxin direkt an die neuronalen Rezeptoren im Gehirn andockt, die für die Stimmung zuständig sind. Schlechte Laune, depressive Zustände, Reizbarkeit, auch Spannungskopfschmerzen durch Stress werden gebessert. Nicht umsonst steht die Lotuspflanze für Frieden und Ruhe, tatsächlich ist es aber die Wurzel, die diesen inneren Frieden schenkt!

  2. Der Blutdruck

    Der nennenswerte Kaliumspiegel in der Lotuswurzel sorgt für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Körperflüssigkeiten. Außerdem bewirkt er, dass sich die Blutgefäße entspannen und so das Blut leichter fließen kann, was dadurch indirekt für einen niedrigeren Blutdruck sorgt.

  3. Die Verdauung

    Die holzige Lotuswurzel ist voller Ballaststoffe, die den Stuhlgang begünstigen. Die Wurzel hilft bei Verstopfung, gleichzeitig wird die Aufnahme von Nährstoffen angeregt, Magensäfte werden vermehrt ausgestoßen, wodurch die Nahrung insgesamt besser verdaut wird.

  4. Das Vitamin C

    In der Wurzel ist viel Vitamin C enthalten: Wenn man 100 g der Wurzel isst, so reicht das für 75 % des Tagesbedarfes an Vitamin C.

    Das Vitamin C ist wichtig für die Immunabwehr, für die Festigkeit der Blutgefäße, Organe und Haut, außerdem kann Vitamin C freie Radikale im Körper einfangen, die Krebs auslösen, die Zellen schädigen, die das Erbgut verändern können oder eine vorzeitige Alterung verursachen können.

  5. Das Herz

    Die Lotuswurzel erweitert die Blutgefäße, Verstopfungen durch Cholesterin werden abgebaut und vorgebeugt, somit wird die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarktes verringert.

  6. Das Vitamin A

    Das Vitamin A ist gut für Haut, Haare und Augen, es hat eine große antioxidative Wirkung, kann auch einer Makuladegeneration und anderen Augenerkrankungen vorbeugen. Das Vitamin hilft Wunden zu heilen, ebenso Hauterkrankungen und Entzündungen.

  7. Die Lotusblume galt im alten Ägypten als Schlüssel für die Gesundheit, für Sexualität und auch für die Wiedergeburt.

  8. Der Lotus galt und gilt als Aphrodisiakum für Männer und Frauen.

  9. Die Verwendung des Lotus steigert die sexuelle Aktivität.

  10. Lotus gilt als Stärkungsmittel, ähnlich dem Ginseng. Als Schmerzmittel und bei Wunden soll der Lotus besser geeignet sein als Arnika, für die Durchblutung soll es besser wirken als Ginkgo biloba.

  11. Die Blüten des weißen Lotus eignen sich für Tees, die ein warmes und geborgenes Gefühl erwecken. Die Pflanze schafft ein Gefühl von Euphorie und Glück.

  12. Die getrockneten Blüten kann man verräuchern, auch zusammen mit anderen Kräutern.

  13. Die Wirkung des Lotus wird verstärkt, wenn man zusammen mit Alkohol eine Tinktur daraus herstellt.

  14. Die Rhizome schmecken bittersüß, sie sind stärkend und tonisierend, sie helfen bei Durchfall und allgemeiner Schwäche. Der weiße Lotus kann innerlich zur Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen verwendet werden, ebenso verwendete man ihn früher gegen Gelbsucht.

  15. Die Blätter des Lotus kennt die asiatische Medizin gegen parasitäre Infektion und Erkrankungen, zur Behandlung von Augenerkrankungen und bei Schwangerschaftsbeschwerden.

  16. Ein Gemisch aus Lotuswurzelsaft und Orangensaft hilft gegen Schleimansammlungen in der Lunge, ebenso gegen innere Blutungen.

  17. Blutarmut durch starke Menstruation

    Der Saft der Wurzel ist nützlich für Frauen, die durch die Menstruation viel Blut verlieren. Trinken Sie diesen Saft 3 Tage lang. Wenn Sie den Saft nicht mögen: Man kann die Wurzel auch als Suppe essen, das hilft genauso.

  18. Bei blutenden Wunden

    Der Lotuswurzelsaft gilt in der chinesischen Medizin als Mittel gegen Blutungen, besonders gegen Blutungen in der Speiseröhre, dem Darm, dem Magen, dem Dickdarm und bei Nasenbluten.

  19. Darmbeschwerden

    Ein Gemisch aus Lotuswurzelsaft und Ingwersaft ist das ideale Gemisch gegen Darmerkrankungen, Schwellungen im Darm oder zur Vorbeugung gegen Darmkrebs.

  20. Verschleimungen in den Atemwegen

    Der Wurzelsaft hilft gegen Schleimansammlungen in den Atemwegen, der Schleim wird abgebaut und ausgeführt. Das hilft zum Beispiel bei Asthma, Bronchitis, Schnupfen und Husten. Früher wendete man den Saft auch gegen Tuberkulose an.

    Verstärkt wird die Wirkung durch die gleiche Menge Karottensaft.

  21. Nebenhöhlen

    Aufgrund der schleimlösenden Wirkung hilft der Wurzelsaft auch gegen Nebenhöhlenentzündungen.

  22. Fieber

    Trinken Sie den Wurzelsaft, wenn Sie unter Fieber leiden, am besten zusammen mit Orangensaft. Es eignet sich auch eine Wurzelsuppe, wenn Sie unter einer Erkältung mit Fieber leiden. Idealerweise geben Sie dann Karotten und ein Huhn dazu.

  23. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass die verschiedenen Pflanzenteile adstringierend, erweichend, harntreibend, antimykotisch (gegen Pilze), antimikrobiell, antibakteriell und krebsvorbeugend sind.

  24. Die Blätter helfen gegen Fieber, Schwitzen, Blutungsstörungen, Nasenbluten, Blut im Urin. Hierzu isst man die Blätter roh, gedünstet oder trinkt einen Tee daraus.

  25. Der Stamm hilft gegen Hautkrankheiten, Wurmerkrankungen, Pilzinfektionen, nervöse Erschöpfung, Erbrechen, Durchfall, Ruhr, Husten. Auch hier kann man den Stamm verzehren oder als Tee zubereiten.

  26. Die jungen Blätter helfen äußerlich als Auflage oder Salbe gegen Hautentzündungen.

    Als Tee wirken sie harntreibend.

  27. Die Blüten helfen gegen Blutungen, Durchfall, Fieber usw. Dazu isst man die Blüten oder bereitet einen Tee daraus zu.

  28. Die Samen helfen gegen Entzündungen, sie sind krebsvorbeugend, helfen gegen Hauterkrankungen und Husten. Dazu pulverisiert man die Samen und isst oder trinkt sie in Wasser.

  29. Der Lotus ist hilfreich gegen sexuell übertragbare Krankheiten wie Gonorrhoe und Syphilis. Aber auch gegen rheumatoide Arthritis kann er helfen, ebenso gegen Leber- und Nierenprobleme, Parasiten, Schlangenbisse oder Skorpionstiche (traditionell), Lotus fördert den Schlaf, bessert den Milchfluss in der Stillzeit, bessert die weibliche und männliche Fruchtbarkeit, stärkt das Herz, senkt das Blutcholesterin und den Blutdruck.

  30. Für die Gesichtshaut

    Die Lotusblüten enthalten Linolsäure, Eiweiß, Phosphor, Eisen und die Vitamine B und C. In der ayurvedischen Medizin verwendet man die Lotusblume zur Behandlung der Gesichtshaut, da sie eine beruhigende und kühlende Eigenschaft auf die Haut ausübt. Lotusblüten bessern die Textur und den Zustand der Haut im Gesicht.

    Ein Tee aus der Lotusblüte kann zum Beispiel auch gegen Sodbrennen helfen, bei Magengeschwüren, oder laut vedischer Medizin gegen eine vorzeitige Ejakulation. Ein Blütentee ist sehr nährstoffhaltig, hilft allgemein die Gesundheit zu verbessern.

    Eine Studie, über die 2009 in der "Experimental & Molekulare Medizin" berichtet wurde, besagt, dass das ätherische Öl aus den Blütenblättern und den Staubblättern der Lotusblüte die Melaninproduktion im Körper anregen kann. Melanin ist vielleicht bekannt, es ist der Stoff, der Haut und Haare dunkel färbt. Es wurde festgestellt, dass das Öl gegen ein vorzeitiges Ergrauen der Haare und bei hellen Hautflecken helfen kann.

    In Thailand gelten die Blütenblätter in Form eines Tees als Mittel gegen ein schwaches Herz oder einen hohen Blutzuckerspiegel.


Pflanzenbeschreibung

Der Lotus ist eine mehrjährige Pflanze, die eine Höhe von einem Meter erreichen kann.

Der Lotus ist auch als Tiger-Lotus oder Weißer Lotus bekannt, er wächst in klaren, warmen, ruhigen und leicht sauren Gewässern.

Die Blätter der Pflanze wachsen auf oder knapp oberhalb des Wasserspiegels, die Blüte erhebt sich an einem langen Stiel über das Wasser.

Die Blüten sind meist weiß, teils auch rosafarben. Die Blätter sind tiefgrün bis rotbraun, und sie haben eine Eigenschaft, die wirklich verblüffend ist: Wasser perlt komplett von ihnen ab, Schmutz ebenso. Inzwischen hat sich das auch die Industrie abgeguckt und produziert schmutzabweisende Lacke und Oberflächen. Der Weiße Lotus stammt ursprünglich vom Nil, kam aber recht früh auch nach Asien und Indien.

Die Lotuspflanze ist eine der wenigen Pflanzen, die die Blütentemperatur regulieren kann. Laut einer Untersuchung der Universität Adelaide konnte dort in einer Studie beobachtet werden, dass eine Lotuspflanze die Blütentemperatur auf ca. 30 Grad gehalten hat, obwohl es in der Umgebung nur 10 Grad warm war. Hintergrund ist wahrscheinlich der, dass die Pflanze damit Insekten anlocken will, die sie bestäuben.


Lotus als Nahrung


Neben den Wurzeln sind auch die Stämme oder Stiele essbar, also die Pflanzenstiele, die einen guten Meter aus dem Schlamm oder Wasser herausragen und die Blüten tragen.

Diese Stiele haben Hohlräume in sich, die symmetrisch angelegt sind. In diesen Hohlräumen leben teilweise Insekten, man muss die Stiele also gut reinigen, bevor man sie isst.

Generell kann man aber alle Pflanzenteile essen, so auch die Blätter, die Samen oder die Blüten.

Die großen Blätter des Lotus verwendet man oft, um klebrige Speisen wie Reis zu umwickeln. Aus getrockneten Lotusblättern kann man einen Tee kochen, ganz junge Blätter eignen sich auch für Salate.

Aus den Samen kann man eine Paste herstellen, man kann sie in Suppen geben, auch anderweitig zum Kochen und Backen verwenden. Geröstete Samen eignen sich sogar als Kaffee-Ersatz. Man kann die Samen auch als eine Art Snack essen, nachdem man sie kandiert hat.

Auch die Blütenblätter kann man essen, oder einfach als Deko verwenden. In getrockneter Form eignen sie sich wieder zur Herstellung eines Tees, den man genießen kann, oder auch als Waschung für die Augen einsetzen kann.

Die Blattstiele eignen sich als Gemüse. Aus den Fasern der Blattstiele stellt man traditionell Dochte für Öllampen her, ebenso Stoffe für Kleider. Man dachte früher, dass Kleider aus dem Stoff dieser heiligen Pflanze Krankheiten heilen können.


Der Lotus in Kamasutra

Die Padmini, die Lotus-Frau, ist laut dem Kamasutra die perfekte Frau.

Ihr Gesicht ist so hell wie der Mond am Himmel, ihr Körper ist nicht zu dünn und nicht zu dick, er ist zart wie eine Blüte.

Ihre Haut ist fein und hell wie die Lotusblüte, nicht zu dunkel. Ihre Augen sind hell und funkeln wie die Sterne im Himmel, sie haben eine schöne Form.

Ihre Brüste sind voll und fest. Der Nacken soll stark und geschmeidig sein, die Nase ist gerade und lieblich. (Pieeep ... hier wäre gerade etwas für den Ü18-Bereich gewesen, ich mache weiter, da wo es wieder jugendfrei ist).

Ihr Gang ist anmutig wie der eines Schwanes, ihre Stimme ist tief und melodisch.

Sie isst nur wenig, ist respektvoll der Religion gegenüber, ist intelligent und gebildet, sie ist immer höflich.

Frei übersetzt aus dem Kamasutra - Peter Baumann (Diese Beschreibung entstammt dem Kamasutra und beschreibt nicht unbedingt die Meinung des Übersetzers.)

Nun kann man wie immer darüber streiten, ob das frauenfeindlich, sexistisch oder sonst was ist, ich bereite mich schon einmal auf die Mails vor, die ich dann ignorieren und löschen werde.

Fakt ist aber: Das Kamasutra ist tausende Jahre alt, es galt in diesem Bereich als Leitfaden für die Menschen, die damals lebten und wird auch heute immer noch gerne herausgeholt. Gerade heutzutage steigen die Druckauflagen wieder...

Langer Rede kurzer Sinn: Wenn etwas Perfektes mit dem Lotus verglichen wird, dann sagt das viel über den Lotus und dessen Wertschätzung aus.






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