Wenn bei einem Menschen das Gefühl von Angst aufsteigt, dann ist dieses eine äußerst sinnvolle Empfindung. Sie hat den Zweck, den Menschen vor Gefahr zu beschützen.
Sind die Ängste allerdings dauernd vorhanden, so übersteigt dies das übliche Maß. Bei vielen Menschen bezieht sich die Angst auf bestimmte Situationen oder Dinge, wie beispielsweise auf Spritzen, Höhenangst, Platzangst oder Spinnen. Dies sind aber nicht die einzigen Angstformen, denn andere Ängste haben ihren Ursprung im Umgang mit den Mitmenschen.
Die Angst selber kann deutliche Unterschiede aufweisen. Dies gilt auch für die Gründe der Angst. Manchmal entwickelt sich die Angst schon während dem Kindes- oder Jugendalter; in anderen Fällen entsteht sie erst, wenn man bereits erwachsen ist.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie die Angst sich auswirken kann. Hierzu zählen beispielsweise Schweißausbrüche, wacklige Beine, Herzklopfen und Zittern. Allerdings können starke Ängste auch dafür sorgen, dass es zu Erbrechen und Übelkeit, Panikattacken, Atemnot oder Ohnmacht kommt.
Es ist wichtig, einen sinnvollen Umgang mit der Angst zu entwickeln. Hierfür muss man die Angst erst mal erkennen und eine gewisse Akzeptanz für sie entwickeln. Wenn jemand beispielsweise Angst vor Spinnen hat, so kann er eine Behandlung z.B. so gestalten, dass er sich ausführlich mit diesen Tieren beschäftigt. Dies sorgt dafür, dass die Angst langsam aber sicher abnimmt.
Rezepte bei Angst
- Nehmen Sie
3 Esslöffel Hopfen
3 Esslöffel Basilikum
2 Esslöffel Melissenblätter
2 Esslöffel Baldrianwurzel
2 Esslöffel Johanniskraut
Die Zutaten werden miteinander gemischt. Dann nimmt man 3 Teelöffel der Kräutermischung und übergießt diese mit ¼ Liter kochendem Wasser. Dies lässt man 10 Minuten lang ziehen und kann es anschließend abseihen.
Pro Tag nimmt man 3 Tassen des Tees zu sich.
- Nehmen Sie
50g Baldrian
20g Veilchen (wohlriechend)
10g Silbermantel
10g Beifuß
10g Arnika
Die Zutaten werden miteinander gemischt. Dann nimmt man 4 Teelöffel der Kräutermischung und gibt diese in einen Liter Wasser. Dies lässt man erst 2 Minuten lang sieden und kann es anschließend abseihen.
Die Einnahme erfolgt schluckweise.
- Nehmen Sie
20g Herzgespann
10g Baldrianwurzel
10g Johanniskraut
10g Melissenblätter
Die Zutaten werden miteinander gemischt. Dann nimmt man 2 Teelöffel der Kräutermischung und übergießt diese mit ¼ Liter kochendem Wasser. Dies lässt man 5 Minuten lang ziehen und kann es anschließend abseihen.
Man nimmt von dem Tee eine Tasse zu sich, bevor mal sich schlafen legt.
- Nehmen Sie
40g Pfefferminze
20g Hopfenzapfen
20g Baldrian
Die Zutaten werden miteinander gemischt. Dann nimmt man einen Teelöffel der Kräutermischung und übergießt diese mit einer Tasse kochendem Wasser. Dies deckt man ab, lässt es 10 Minuten lang ziehen und kann es anschließend abseihen.
Die Einnahme erfolgt dreimal pro Tag, warm und vor dem Essen.
- Nehmen Sie
10g Kamille
10g Wermut (Achtung bei Magengeschwüren oder Schwangerschaft(
10g Schafgarbe
5g Bitterklee
Die Zutaten werden miteinander gemischt. Dann nimmt man einen Teelöffel der Mischung und übergießt sie mit einer Tasse kochendem Wasser. Dies deckt man ab, lässt es 10 Minuten lang ziehen und kann es anschließend abseihen.
Die Einnahme des Tees erfolgt dreimal pro Tag, warm und vor dem Essen.
Quellen zu diesem Artikel
- Die Kräuter in meinem Garten - provisionierter Link von Amazon