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Das Kräuter-Verzeichnis

Mehr Hausmittel bei Schnupfen

  1. Bei Schnupfen: Hühnersuppe

    Was man schon länger wusste, ist inzwischen bewiesen: Hühnersuppe hilft bei Schnupfen und Erkältung genau so gut wie Medikamente. Zudem ist sie nebenwirkungsfrei und schmeckt lecker.

    Forscher haben entdeckt, dass der Eiweißstoff Cystein die weißen Blutkörperchen hemmt. Diese sind für die typischen Erkältungssymptome verantwortlich.

    Optimale "Dosis": 2 Teller Hühnersuppe pro Tag, möglichst heiß, wenn gewünscht auch mehr...

  2. Bienenwaben

    Laut Überlieferung sollen Bienenwaben hervorragend gegen eine

    Stirnhöhlenentzündung helfen. Kaufen kann man solche Bienenwaben in einem Reformhaus oder natürlich von einem Imker.

    Zur Anwendung nehmen Sie etwas Bienenwaben, ca. einen Quadratzentimeter davon, in dem zusätzlich noch Bienenhonig enthalten ist. Dazu nehmen Sie vier bis fünf Körner Fenchel oder Anis, was Sie alles zusammen in den Mund nehmen und kauen. Pro Tag sollten Sie das sechsmal für eine gute Viertelstunde tun.

  3. Emser Salz

    Auch Emser Salz kann gegen Schnupfen helfen, denn es bringt die

    Nasenschleimhäute zum Abschwellen und befreit die Nase.

    Nehmen Sie dazu einen gestrichenen Teelöffel des Emser Salzes, das Sie in 125 ml (eine halbe Tasse) Wasser kurz aufkochen lassen. Danach abkühlen lassen und per Pipette in die Nase träufeln, mehrmals pro Tag.

  4. Fenchel-Dill

    Auch die Fenchel-Dill-Kräuter sind zum Inhalieren gedacht. Wahrscheinlich hat dies schon die kräuterkundige Hildegard von Bingen gewusst und angewandt.

    Nehmen Sie dazu 20 g getrocknetes Fenchelkraut und dazu noch 80 g getrocknete Dillspitzen, was Sie alles zusammen vermischen.

    Nehmen Sie davon dann 1 EL und streuen Sie dies auf ein Backblech, das Sie dann in einen 250 Grad heißen Ofen schieben. Wenn die Kräuter schwarz geworden sind, den Ofen öffnen und die Dämpfe inhalieren. Den Ofen natürlich vorher ausschalten...

Ätherische Öle

Ätherische Öle machen die Nase frei und haben eine besonders gute Wirkung auf die Schleimhäute.

Besonders geeignet sind ätherische Öle wie:

Arnika

Beifuß

Eukalyptus

Latschenkiefer

Lavendel

Melisse

Pomeranzen

Rosmarin und

Zitrone,

die man für eine Inhalation verwenden kann.

Nehmen Sie dafür eine Schüssel, in die Sie drei bis fünf Tropfen des ätherischen Öls geben und dann einen Liter heißes Wasser dazugeben.

Halten Sie dann Ihren Kopf über die Schüssel und decken Sie ihn mit einem Tuch ab. Dann die Dämpfe einatmen, durch Nase und Mund. Die Augen dabei geschlossen halten. Pro Tag zwei- bis dreimal durchführen.

Vorsicht - Risiken und Nebenwirkungen

Ätherische Öle können Hautreizungen verursachen.

Nicht bei Säuglingen und Kleinkindern einsetzen.





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Letzte Änderung am Montag, 9.2.2015, 12:36:05 Uhr