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Nierensteine - Tipps und Hausmittel

Viele Menschen haben Nierensteine, obwohl sie sie gar nicht bemerken. Aber wenn die Nierensteine dann plötzlich beginnen zu schmerzen, dann will man sie sofort loswerden. Schmerzen, die durch Nierensteine ausgelöst werden, sind wirklich sehr stark und fast unerträglich. Natürlich kann man dagegen Schmerzmittel nehmen bzw. man bekommt sie dann vom Sanitäter oder Arzt, schöner wäre es aber natürlich, wenn solche Nierensteine gar nicht erst entstehen. Denn dann erspart man sich zum einen die grässlichen Schmerzen, und natürlich auch die Entfernung der Nierensteine, die man heutzutage per Ultraschall oder eben eine Operation durchführt.

Solche Nierensteine entstehen dadurch, dass Salze oder Fette im Harn auskristallisieren und dann eben die besagten Steine bilden. Nierensteine

Kleinere Steine gehen dabei oft unbemerkt ab, größere verstopfen den Harnleiter und können fürchterliche Schmerzen verursachen. Dann sollte man natürlich sofort zu einem Arzt, der dann entscheidet, wie es weiter geht.

Vorbeugend kann man aber auch einige Hausmittel versuchen:

  1. Nierensteinen vorbeugen

    Wie schon erwähnt, sollte man Nierensteinen bereits vorbeugen, so dass es gar nicht erst dazu kommt. Das bedeutet unter anderem: Viel trinken, am besten Wasser oder Tee.

  2. Grünen Tee und schwarzen Tee sollte man meiden: In ihnen sind steinbildende Oxalsäuren.

  3. Bewegen Sie sich viel, machen Sie Sport, besonders gut hilft übrigens auch Treppensteigen.

  4. Falls Sie Übergewicht haben: Nehmen Sie ab.

  5. Essen Sie möglichst wenig oder gar nicht:

    Rhabarber

    Rote Beete

    Innereien

    Ölsardinen

    Schweinefleisch

    Kalbsbries

    Hülsenfrüchte

    Spinat

    Schokolade (Kakao)

    Eiweiß (speziell in Fleisch oder Meeresfrüchten)

  6. Essen Sie stattdessen basische Nahrungsmittel wie Obst, Gemüse und Kohlenhydrate. Trinken Sie viel Cranberry-Saft oder nehmen Sie Cranberry als Kapseln ein, möglichst regelmäßig über einen längeren Zeitraum.

  7. Auch der regelmäßige Genuss von Kombucha kann hilfreich sein.

  8. Wenn Sie unter Nierensteinen leiden, können Wärmeumschläge am Unterbauch helfen.

  9. Gehen Sie sofort aufs Klo, wenn Sie einen Harndrang verspüren.

  10. Trinken Sie jeden Tag zwei Tassen Maistee.

  11. Nehmen Sie einen Esslöffel Birkenblätter, die Sie mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, dann ziehen lassen, absieben und danach trinken.

    Über drei Wochen hinweg jeden Tag drei bis vier Tassen davon.

  12. Nehmen Sie getrocknete Stranddistelwurzel oder auch Eibischblätter, die Sie mit kochendem Wasser übergießen, dann für sieben Minuten ziehen lassen und danach absieben.

    Zwei bis drei Tassen am Tag trinken.

  13. Tragen Sie einen Brei aus zerdrücken Pellkartoffeln auf ein Tuch auf und geben Sie dies warm auf die schmerzhaften Stellen.

  14. Geben Sie vier ganze Knoblauchzehen in einen Topf und kochen Sie sie mit einem halben Liter Rotwein auf. Dann 30 Minuten stehen lassen, absieben und in eine Flasche füllen.

    Jeden Tag ein Schnapsglas davon trinken.

  15. Zerschneiden Sie zwei Esslöffel Löwenzahn und geben Sie dies dann in 500 ml kaltes Wasser. Danach aufkochen, zwanzig Minuten ziehen lassen, danach absieben. Geben Sie dann noch 1500 ml warmes Wasser dazu und versuchen Sie alles, zumindest jedoch so viel wie möglich, zu trinken.

  16. Bei Nierengries hilft Bärentraubentee

    Nehmen Sie dazu drei Teelöffel Bärentraubenblätter, die Sie mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, dann zehn Minuten ziehen lassen und dann absieben.

    Dieser Tee sollte tagsüber in kleinen Schlucken getrunken werden.

    Vorsicht

    Eine längere Anwendung dieses Tees kann eine Verstopfung auslösen.

  17. Ehrenpreissaft bei Steinleiden

    Auch Ehrenpreissaft kann unterstützend gegen Blasen- und Nierensteine helfen.

    Nehmen Sie dazu 2 TL Ehrenpreissaft, den Sie in etwas Milch oder Tee geben und dann am Morgen vor dem Frühstück trinken.

  18. Durchspülender Tee aus Löwenzahn, Birkenblättern und Goldrute

    Der folgende Tee hat eine stark wassertreibende Wirkung, er kann daher auch vorbeugend verwendet werden.

    Nehmen Sie dazu 20 g Löwenzahnkraut (mitsamt der Wurzel) und je 10 g Birkenblätter und Goldrutenkraut. Alles gut vermischen.

    Nehmen Sie dann 2 TL der Mischung, die Sie mit 2 Tassen kochendem Wasser übergießen, dann 15 Minuten ziehen lassen und dann absieben.

    Pro Tag trinkt man zwei bis drei Tassen dieses Tees, bitte ungesüßt!

  19. Preiselbeere

    Bei Nierensteinen kann auch die Preiselbeere, besser gesagt ein Tee daraus, helfen.

    Nehmen Sie dazu zwei Esslöffel Preiselbeerblätter, die Sie mit 250 ml kochendem Wasser überbrühen, dann zehn Minuten ziehen lassen und danach absieben.

    Trinken Sie am Tag drei Tassen von diesem Tee.

  20. Zum Durchspülen der Nieren - Ein Queckentee

    Dieser Tee durchspült die Nieren, zudem hilft er bei der Heilung und er lindert Schmerzen.

    Nehmen Sie dazu 2 TL Queckenwurzel, die Sie mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, dann zehn Minuten ziehen lassen und dann absieben.

    Trinken Sie je nach Belieben mehrere Tassen pro Tag.

  21. Nierensteine

    Nehmen Sie dazu:

    20 g Bibernelle,

    20 g Hirtentäschel,

    20 g Bärentraube,

    20 g Knöterich

    und 20 g Hauhechel.

    Kräuter mischen. Auf einen Liter Wasser nimmt man 30 g, setzt kalt an, lässt 2 Minuten kochen, dann zehn Minuten ziehen, siebt ab und trinkt davon am Tage einen Liter, warm und schluckweise.

  22. Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennnessel, Märzenveilchen, Odermennig, Hirtentäschel und Vogelknöterich.

    Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen.

    Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.

  23. 2 x täglich 1 Tasse Goldrutentee trinken.

  24. Bei Nierensteinen kann auch Rettichsirup helfen.

  25. Kur bei Gicht, Nierensteinen oder Gallensteinen

    Hier kann eine Kur mit Löwenzahn und Brennnessel helfen.

    Nehmen Sie dazu je 20 g Löwenzahnkraut mitsamt der Wurzel, je 10 g Brennnesselblätter und Zinnkraut, je 5 g Birkenblätter und Hagebuttenfrüchte mitsamt den Samen.

    Nehmen Sie davon zwei Teelöffel und geben Sie sie in eine Tasse kochendes Wasser, dann 15 Minuten ziehen lassen, danach absieben.

    Über vier Wochen drei Tassen pro Tag trinken.

  26. 1 Esslöffel Weinessig mit 1 Glas Mineralwasser mischen. Jeden Abend ein Glas davon trinken.

  27. Meiden Sie: Pilze, Feigen, Schokolade, Kakao. Viel Mineralwasser trinken.

  28. Kein Spinat bei einer Neigung zu Nierensteinen

    Die im Spinat und Mangold enthaltene Oxalsäure kann vom menschlichen Körper nur schlecht verarbeitet werden, ein Großteil wird daher mit dem Urin wieder ausgeschieden. Manche Menschen reagieren auf oxalreiches Gemüse mit der Bildung von schmerzhaften Nierensteinen.

  29. Andere Kräuter, die helfen können:

    Steinsame (bei Blasensteinen)

    Wegwarte

    Ruprechtskraut

    Vogelknöterich





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