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Das Kräuter-Verzeichnis

Prämenstruelles Syndrom (PMS) - Natürliche Mittel - Hausmittel


Diese Heilpflanzen können helfen

Ein Extrakt aus Mönchspfeffer kann den Blutspiegel des Hormons Prolaktin wieder in Gleichgewicht bringen und so die Beschwerden von PMS mildern. Dies wurde durch viele klinische Studien inzwischen belegt. Jedoch sollte ein solches Mittel über einen langen Zeitraum, z. B. 3 Monate, regelmäßig eingenommen werden, damit die volle Wirksamkeit eintritt. Zudem sollten Fertigpräparate aus der Apotheke verwendet werden, da Tees alleine hier nicht mehr helfen werden. Solche Fertigmittel sollten natürlich von einem Hausarzt ausgesucht und verschrieben werden.

  1. Mönchspfeffer

    Wer aber dennoch den Mönchspfeffer verwenden möchte, kann ihn über längeren Zeitraum (ein halbes Jahr) als Tee trinken. Trinken Sie in diesem Fall drei Tassen pro Tag.

  2. Ringelblume gegen Schmerzen und Spannung in den Brüsten

    Trinken Sie dazu einen Ringelblumentee, dreimal pro Tag je eine Tasse.

  3. Teemischung gegen PMS

    Nehmen Sie dazu:

    einen Teil Melissenblätter,

    einen Teil Rosenblütenblätter,

    einen Teil Kamillenblüten,

    zwei Teile Brennnesselblätter,

    zwei Teile Frauenmantelkraut

    und zwei Teile Ringelblumenblüten.

    Mischen Sie die einzelnen Kräuter gut miteinander, nehmen Sie davon 2 Teelöffel und stellen Sie daraus einen Tee her. Dreimal am Tag eine Tasse trinken.

Homöopathische Hilfe

Bei PMS setzt man in der Homöopathie häufig auf die Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa). Sie hat sich bewährt bei reißenden Unterleibschmerzen während der Regel.

Küchenschelle (Pulsatilla) kann Kopf-, Brust- und Unterleibschmerzen lindern, die als Folge von PMS auftreten.

Was sonst helfen kann

  1. Essen Sie weniger säurebildende Lebensmittel, stattdessen sollten Sie sogenannte Basenbildner zu sich nehmen, also Obst, Gemüse, Salate usw.

  2. Essen Sie besser mehrere kleine Portionen als wenige große, dies hilft ein Völlegefühl zu vermeiden.

  3. Verwenden Sie Meer- oder Steinsalz anstatt normales Speisesalz.

  4. Nehmen Sie wenig Zucker zu sich, auch keine Süßstoffe.

  5. Treiben Sie Sport.

  6. Versuchen Sie, vermehrt zu entspannen, zum Beispiel auch durch Yoga, Muskelentspannung nach Jacobsen usw.

  7. Schlafen Sie ausreichend viel.

  8. Nehmen Sie viel Omega-3-Öle zu sich, auch Nachtkerzenöl und Koriander können hilfreich sein.

  9. Auch basische Fußbäder können gegen PMS helfen.

Fragen Sie Ihren Frauenarzt oder Hausarzt, bevor Sie sich selbst mit pflanzlichen Mitteln oder homöopathischen Mitteln behandeln, da im Vorfeld das Risiko von Nebenwirkungen bzw. Wechselwirkungen geklärt werden sollte!





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Letzte Änderung am Dienstag, 4.4.2017, 08:26:38 Uhr