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Das Kräuter-Verzeichnis

China

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Im Jahre 1790 führte Samuel Hahnemann einen Selbstversuch mit Chinarinde (Cinchona pubescens) durch, welche damals ein gängiges Mittel gegen Malaria war. Dabei stellte er fest, dass er, obwohl er nicht an Malaria erkrankt war, durch das regelmäßige Trinken einer Chinarindenabkochung die Symptome aufwies, die für Malariapatienten typisch waren.

Er folgerte daraus, dass die Chinarinde Malaria zwar bessert, zu stark dosiert jedoch genau die Symptome von Malaria hervorruft.

Darauf hin erprobte er auch andere Substanzen, welche ebenfalls ein ähnliches Bild hervorriefen. So verallgemeinerte Dr. Hahnemann diese Erkenntnisse zu seinem Ähnlichkeitsprinzip der Homöopathie.


Wirkung und Anwendung von China

  1. Appetitlosigkeit
  2. Fieber
  3. Grippe
  4. Herzschwäche
  5. Malaria

Übersicht



Verwendete Pflanzenteile

Verwendet wird die Rinde


Vorsicht - Risiken und Nebenwirkungen!

Nicht in der Schwangerschaft verwenden!

Nicht bei einem Magengeschwür verwenden!




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Letzte Änderung am Freitag, 16.5.2014, 09:52:53 Uhr








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