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Ackerschotendotter

Der Ackerschotendotter ist ein Kraut, das am liebsten in der Nähe von oder auf Ackerland gedeiht. Dies ist der Grund dafür, dass er für ein Unkraut gehalten wird, da er den Ackerpflanzen Konkurrenz macht.

Auch die heilenden Kräfte des Ackerschotendotters sind nicht so besonders ausgeprägt, als dass sie Jedermann kennen würde. Und schlußendlich ist diese Pflanze eine ungeniesbare bzw. giftige Pflanze, weshalb der "Normalbürger" den Ackerschotendotter wahrscheinlich noch nie einmal näher in Augenschein genommen hat.

Die giftigen Bestandteile des Ackerschotendotters sind herzwirksame Glykoside. Diese Glykoside sind herzstärkend, wenn man sie richtig dosiert, aber auch schädigend , wenn man zu viel davon abbekommt.

Der Ackerschotendotter (Erysimum cheiranthoides) gehört zur Familie der Nelkengewächse.

Er blüht zwischen Mai und Juli und wird bis zu 60 cm groß. Bei günstiger Witterung findet kurz vor dem Herbst noch eine zweite Blüte statt.

Volksnamen

Acker-Schöterich, Gänsesterbkraut, Schöterich

Wirkung und Anwendung von Ackerschotendotter

  1. Herzbeschwerden
  2. Krampfhusten


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Letzte Änderung am Dienstag, 17.1.2017, 17:22:48 Uhr








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