Wissen Sie, was Sie bei Wadenkrämpfen tun können?

Auch wenn Wadenkrämpfe nicht unbedingt zu den bösartigen Erkrankungen gehören, tun sie doch ziemlich weh.

Wadenkrämpfe

Meist überfallen sie einen in der Nacht, bleiben nur kurze Zeit und verschwinden dann wieder. Normalerweise plagen einen diese Krämpfe Monate, ja Jahre gar nicht, dann kommen Sie einige Male hintereinander vor. Was kann man also dagegen tun?

Was sind Wadenkrämpfe?

Wadenkrämpfe sind unwillkürliche Muskelkontraktionen, die den Muskel so stark zusammenziehen, dass er verkrampft.

Warum unwillkürlich? Weil wir das nicht bewusst steuern können.

Wie lange können Sie dauern? Meist dauern sie nur einige Sekunden an, selten Minuten.

Was kann man tun?

  1. Trinken Sie viel!

    Wenn Sie nicht genug trinken (es sollten mindestens 8 Gläser Wasser pro Tag sein), kann es zu diesen Krämpfen kommen.

  2. Fitnesstraining und Stretching

    Sport hilft nicht nur gegen Krämpfe in den Beinen, sondern auch der allgemeinen Gesundheit.

  3. Essen Sie vermehrt Kalium und Kalzium sowie Magnesium

    Zu wenig Kalium und Kalzium im Körper wirken sich unter anderem auch als Krämpfe in den Beinen aus. Sie können kalium- und kalziumreiche Lebensmittel verwenden, um das zu ändern.

    Apfelessig ist zum Beispiel reich an Kalium und kann helfen, wenn Ihre Wadenkrämpfe durch einen Kaliummangel verursacht werden: Mischen Sie 2 Teelöffel Apfelessig und 1 TL Honig in warmem Wasser und trinken Sie das, mehrere Tage hintereinander.

    Wenn das Ihre Beinkrämpfe bessert, versuchen Sie, Ihren Kaliumspiegel durch den Verzehr von kaliumreichen Lebensmitteln zu steigern: Äpfel, Bananen, getrocknete Früchte, Avocados, Champignons, Joghurt, Kefir, Spinat, Tomaten, Champignons, Bratkartoffeln und Melone.

    Die Erhöhung des Kalzium- und Magnesiumspiegels kann ebenfalls helfen, Krämpfe in den Beinen zu vermeiden.

    Das beste Lebensmittel dafür ist: Schokolade! Aber auch so leckere Dinge wie Gemüse, vor allem dunkles Blattgemüse wie Brokkoli und Grünkohl, Mandeln und andere Nüsse können helfen. Eine schnelle und einfache Möglichkeit, eine Menge aller dieser Bestandteile in den Körper zu bekommen, ist ein grüner Smoothie täglich. Sie können es mit Mandelmilch als Basis versuchen, fügen Sie dann noch dunkles Blattgemüse dazu, und natürlich (nur der Gesundheit wegen:)) Kakaopulver.

    Andere kalziumreiche Nahrungsquellen sind: Lachs, Sardinen, grüne Bohnen, Kohlrabi.

    Zusätzliche magnesiumreiche Lebensmittel sind: Schokolade (Rohkakao, die Nummer 1 für Magnesium), Nüsse und Kürbiskerne, Melasse, Spinat, gebackene Kartoffeln, Bananen, Weizenkeimen und Meeresfrüchte.

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Quellen zu diesem Artikel

  1. Die Kräuter in meinem Garten

Quellenverzeichnis




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