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Rosenwurz gegen Stress

Gerade in unserer Generation hört man immer öfter den Begriff „Burnout“. Die Menschen geraten immer mehr in Stress, egal ob in ihrem Beruf oder in ihrem Privatleben. Daher ist es wichtig, dem übermäßigen Stress von Anfang an vorzubeugen – besser ein Burn-on, als ein Burn-out! Denn das Burnout sollte man auf keinen Fall unterschätzen, oder gar als Lohn für einen guten Job betrachten. Vielmehr zeigt das Burnout an, dass der betroffene Mensch über einen längeren Zeitraum überfordert war, was häufig auch durch einen gewissen Idealismus begründet ist.

Ein geeignetes Mittel zur Vorbeugung von Stress und der daraus resultierenden Erschöpfung ist die Heilpflanze Rosenwurz. Rosenwurz mit den dazugehörigen Adaptogenen ist ein geeignetes Mittel bei Stress und hilft der betroffenen Person außerdem dabei, ihre Fitness zu erhalten. Zwar ist dies keine Dauerlösung, aber auf jeden Fall ist Rosenwurz ein geeignetes Mittel, bis man einmal die Zeit hat, gewisse Dinge zu ändern.

Was versteht man eigentlich unter dem Begriff „Burnout“?

Aktuelle Forschungen und Berichte bestätigen, was man bereits seit einer Weile befürchtet hat: Das Risiko an einem Burnout zu erkranken, ist für jeden Menschen und in jeder Gesellschaftsschicht vorhanden, wie zum Beispiel für:

-Fußballtrainer
-Manager
-Verlagsmitarbeiter
-Krankenschwestern
-alleinerziehende Mütter
-Börsenmakler

Unabhängig davon, in welchem Job jemand beschäftigt ist, oder ob der Stress eher privater Natur ist: Das Thema Burnout geht jeden etwas an!

Beim Burnout handelt es sich um eine Erkrankung, bei der der Betroffene mit einer starken Erschöpfung zu kämpfen hat. Diese macht sich sowohl auf der körperlichen, als auch auf der geistigen und emotionalen Ebene bemerkbar. Auch die Leistungsfähigkeit des betroffenen Menschen wird durch diesen Erschöpfungszustand deutlich eingeschränkt. Um es anders auszudrücken: Der Erkrankte hat einfach keine Kraft mehr. Dies ist nicht zu unterschätzen und kann sogar in einer Depression enden. Zudem erhöht sich die Suchtgefahr, während diesem Erschöpfungszustand. Daher gilt: Am besten lässt man es überhaupt nicht so weit kommen!

Wer vermeiden möchte, selbst Betroffener von einem Burnout zu werden, sollte vor allem seinen Alltag überdenken. Während der täglichen Arbeit sollte man unbedingt bewusste Pausen machen, um zwischendurch mal ein wenig Luft zu haben und durchatmen zu können. Wer damit Schwierigkeiten hat, sollte sich auch vor Augen halten, dass (geregelte) Pausen der Arbeit nicht schaden, sondern sie noch effektiver und auch besser machen. Denn wer stundenlang ohne Pause ackert und immer versucht dies und jenes noch „kurz zu machen“, wird daraufhin auch früher oder später Fehler in seiner Arbeit machen.

Das Heilmittel Rosenwurz

Beim Rosenwurz, welcher in der lateinischen Sprache als Rhodeolia rosea bezeichnet wird, handelt es sich um ein sogenanntes Dickblattgewächs. Beheimatet ist diese Heilpflanze in Russland und Skandinavien, wo sie auch seit langer Zeit von den Menschen als nervenstärkendes Mittel verwendet wird.

Für medizinische Zwecke nimmt man die Wurzeln der Pflanze. Der Name von Rosenwurz stammt daher, dass der daraus zubereitete Tee in der Tat einen ähnlichen Geruch wie Rosen aufweist.

Es ist nachgewiesen, dass die Heilpflanze Rosenwurz den Menschen dabei unterstützen kann, eine höhere Toleranz gegenüber Stress aufzubauen. Das Mittel erfüllt hier wirklich gute Dienste. Dennoch sollte man den Rosenwurz keinesfalls als Dopingmittel verwenden. Die Anwendung von Rosenwurz ist keine Dauerlösung. Man sollte also nicht einfach diese Heilpflanze verwenden und sonst so weiter machen, wie zuvor. Dies führt lediglich dazu, dass man den Zeitpunkt, wo man nicht mehr kann, weiter hinauszögert. Es ist auf jeden Fall notwendig, seinen Alltag zu überdenken und sein Verhalten anzupassen.

Die Wirkungsweise von Rosenwurz

In Rhodeolia rosea, also dem Rosenwurz, sind bestimmte Substanzen beinhaltet, welche als Adaptogene bezeichnet werden. Bei Adaptogenen handelt es sich um pflanzliche Inhaltsstoffe, welche den betroffenen Menschen dabei unterstützen, eine Adaption an Stress zu ermöglichen – daher auch der Name. Sie haben einen entscheidenden Vorteil: Adaptogene verursachen keine Abhängigkeit und bringen auch keine belegten Nebenwirkungen mit sich.

Adaptogene haben eine unmittelbare Wirkung auf gewisse Neurotransmitter, das heißt auf Botenstoffe im menschlichen Hirn. Zudem bewirken sie, dass Stresshormone wie Cortisol oder Adrenalin rascher abgebaut werden können, ebenso wie weitere stressassoziierte Stoffe. Dies bewirkt, dass der betroffene Mensch sich entspannen kann und ein gewisses Wohlbefinden erlebt. Wer nun eine auftretende Müdigkeit als Begleiterscheinung fürchtet, kann dies gleich wieder vergessen – Rosenwurz steigert sogar noch die Konzentration.





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