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Das Heilkräuter - Verzeichnis

Frauenminze - Balsamkraut

Schon im Mittelalter wurde die Frauenminze (Tanacetum balsamita) als Heilpflanze verwendet. Hildegard von Bingen beschreibt die Frauenminze als ein Mittel gegen Ohnmacht, Bewusstlosigkeit, Gifte, Fieber und Lepra.

In der Naturheilkunde wird die Frauenminze bei Blähungen, Gallenbeschwerden, Menstruationsbeschwerden und als Mittel gegen Würmer und Insekten und als Wundmittel verwendet. Die Frauenminze hat eine leicht antiseptische Wirkung, wird aber heute kaum mehr verwendet.

Volksnamen

Ährenminze, Grüne Minze, Grüne Roßminze


Wirkung und Anwendung von Frauenminze

  1. Blähungen
  2. Gallenbeschwerden
  3. Insekten
  4. Menstruationsbeschwerden
  5. Verdauungsstörungen
  6. Wundmittel
  7. Würmer

Vorsicht - Risiken und Nebenwirkungen

Wegen der stimulierenden Wirkung auf die Gebärmutterkontraktion sollten schwangere Frauen die Frauenminze auf jeden Fall meiden.


Fotogalerie





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Kurzinfo
Balsamkraut - Frauenminze
  • Pflanzenfamilie: Diese Pflanze gehört zur Familie der Korbblütler
  • Herkunftsgebiete: Nordiran und Kleinasien
  • Pflanzenbeschreibung: Die Pflanze wächst buschig, sie wird bis zu 1.5 m groß.
  • Die Blätter sind länglich, eiförmig, sie sind am Rande gezahnt
  • Die Blüten sind weiß, sie haben ein gelbes Zentrum
  • Der Wuchsort ist in der Sonne, auf nicht zu feuchten, lockeren Erdböden
  • Verwendungsmöglichkeiten: Man erntet die Blüten zwischen August und Oktober, dann überbrüht man sie mit Wasser und gibt sie in Salate und Suppen.
  • Blätter, die man vor dem Aufblühen sammelt, kann man zu Salat, in Soßen und als Gewürz verwenden. Man kann sie zur Verfeinerung von Öl in selbiges einlegen
  • Ein Tee unterstützt die Heilung von Menstruationsbeschwerden.
  • Blüten und Blätter eignen sich für Duftpotpourris