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Der Besenginster als Frauenkraut

Der Besenginster ist in der Naturheilkunde dafür bekannt, dass er den Harn treibt, dass er den Kreislauf anlegt, dass er Blasensteine und Gallensteine aufbricht, dass er die Funktion der Schilddrüse anregt und dass er einem Kropf vorbeugen kann. Außerdem kann er Kontraktionen des Uterus anregen und er hat eine östrogenartige und adrenalinartige Wirkung.


Die Wirkstoffe im Besenginster sind unter anderem Isoflavone, Flavonoide, Alkaloide, Cumarine, ätherisches Öl, Spartein und Kaffeesäurederivate.

Der Besenginster beinhaltet also Alkaloide, die eine giftige Wirkung haben.

In der Naturheilkunde verwendete man für die blühenden Zweige der Pflanze besonders als Heilmittel bei Blasensteinen und Gallensteinen.

Heutzutage weiß man, dass der Hauptwirkstoff das Spartein ist, das zum Beispiel eine adrenalinartige Wirkung auf uns hat.

Dieses Spartein ist auch in der Lage, den Herzrhythmus wieder in normale Bahnen zu lenken, den Puls anzuregen oder abzubremsen oder die Schilddrüse anzuregen, wenn sie eine Unterfunktion hat.

Das Spartein wirkt dazu allgemein stärkend auf unseren Körper, und das nicht nur auf unseren Kreislauf und unser Herz. Besonders Frauen profitieren davon, dass diese Stärkung auch die Gebärmutter betrifft.

So hilft der Besenginster, wenn man unter Blutungen der Gebärmutter leidet, wie es manchmal in den Wechseljahren vorkommt.

Zudem ist im Besenginster ein östrogenähnlicher Wirkstoff enthalten, der Osteoporose in der Menopause verhindern kann.

Bitte beachten Sie, dass Sie Besenginster nicht während einer Schwangerschaft verwenden sollten, ebenso nicht, wenn Sie in der Stillzeit sind.

Ernten Sie die blühenden Zweigspitzen, wenn die Blüten sich zu öffnen beginnen - dies ist Mitte Mai.

Besenginster
Besenginster





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Letzte Änderung am Montag, 16.10.2017, 12:30:50 Uhr