Durch Verstopfung des äußeren Gehörganges mit Ohrenschmalz oder Fremdgegenständen, durch Erkrankung des Mittelohrraumes oder des Innenohres oder durch Verletzungen des Trommelfells kann es zur Schwerhörigkeit kommen. Das Leiden ist jedoch auch vererblich. Die sogenannte Altersschwerhörigkeit kann bereits bei Frauen um das 30. Lebensjahr ihren Anfang nehmen.
Typische Symptome
Der Patient kann leise gesprochene Worte kaum mehr hören und muß sich beim Zuhören in Gesellschaft anstrengen, alles aufzunehmen.
Tipps und Hausmittel
Die Behandlung richtet sich natürlich nach dem Grundleiden. Zur Verbesserung der Durchblutung des Ohres empfehlen sich Ohrenguß und Luftdruckmassage.
Die Biochemie versucht den Kampf gegen Schwerhörigkeit abwechselnd mit Natrium phosphoricum D 6 und Silicea D 12, bei Altersschwerhörigkeit Silicea D 12 im Wechsel mit Calcium fluoratum D 12.