Lärchensalbe nach Hildegard

In Hildegards Aufzeichnungen findet man immer wieder die Lärchensalbe, die bei Geschwüren, Abszessen, Hautproblemen, Ekzemen, rissiger und trockener Haut und Flechten helfen soll.

Wer also unter den oben genannten Problemen leidet, kann diese Salbe ja gerne einmal ausprobieren.

Wie man die Lärchensalbe herstellt

Nehmen Sie ca. 10 g frische Lärchenbaumspitzen, die sie fein zerkleinern, vielleicht sogar am besten pürieren. Geben Sie dann ca. 100 g erwärmtes Schweineschmalz hinzu (bitte pures Schmalz verwenden, also ohne Salz oder andere Zusatzstoffe) und verrühren Sie alles gut miteinander.

Sie können statt Schweineschmalz auch reine Vaseline verwenden, wenn Ihnen das lieber ist.

Das Gemisch für einen Tag warm stehen lassen, kurz erhitzen und dann durch ein Tuch sieben.

Schließlich in ein Salbentöpfchen füllen.


Quellen zu diesem Artikel

  1. Die Kräuter in meinem Garten

Quellenverzeichnis




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