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Allergien und Heuschnupfen

Viele Deutsche leiden unter Allergien. Am weitesten verbreitet darunter ist der Heuschnupfen und die Nesselsucht.

Die Ursachen von Allergien basieren auf einer Bereitschaft zu Allergien, die ererbt ist. Auslöser einer Allergie ist immer ein Stoff, mit dem die Betroffenen in Berührung kommen. Dieser Stoff wird auch Allergen genannt.

Der Auslöser für die Nesselsucht sind meistens Nahrungsmittel, Arzneimittel oder andere Kontaktstoffe, mit denen die Haut in Kontakt kommt. Dies können Tierhaare oder auch Hausstaubmilben sein.

Der Heuschnupfen ist eine Allergie, die darauf beruht, dass der Betroffene Kontakt mit Teilen von bestimmten Pflanzen hat. Normalerweise sind dies die Pollen, die nicht vertragen werden.

Die Auswirkung von Heuschnupfen betrifft dabei die Schleimhäute, die die Pollen über die Luft erreichen können, vor allem die Schleimhäute der Nase, der Augen und des Mund- und Rachenraums. Die Auswirkungen sind entsprechend: Rötungen und Tränenfluss der Augen, juckende Augen, Niesen, erhöhte Sekretproduktion in der Nase, Schluckbeschwerden, Rötungen im Hals und Schmerzen im Hals- und Rachenraum. In diesen Bereichen sammeln sich die meisten Pollen an. Bei einem längerem Heuschnupfen können die Auswirkungen aber auch tiefer in die Lunge gehen. Dann kommt es zu Husten, zu Atemnot und zu pfeifenden Geräuschen beim Atmen.

Bei Allergien und Heuschnupfen ist eine homöopathische Behandlung oft wirksam. Da Allergiker normalerweise auf äußere Reize sehr viel schneller und stärker reagieren, sollte man vermeiden, den Organismus mit einer Vielzahl von Stoffen zu belasten.

Mehr zur Homöopathie finden Sie hier.





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Letzte Änderung am Montag, 7.7.2014, 12:14:52 Uhr