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Gelenktuberkulose - Hausmittel und Tipps

Die Gelenkstuberkulose tritt besonders in jugendlichem Alter auf und wird entweder durch Bakterienaussaat über die Blut- und Lymphwege oder durch das Übergreifen einer bestehenden Knochentuberkulose begünstigt.



Typische Symptome

Die Krankheit beginnt schleichend, doch sind alsbald hartnäckige Beschwerden zu verspüren. So treten Schmerzen bei Belastung und Bewegung der Gelenke auf, dazu Gelenkergüsse, spindelige Auftreibung und Verdickung der Gelenke, wobei nachfolgend die größte Gefahr in der Zerstörung der Knochen besteht.



Tipps und Hausmittel

  1. Ärztliche Behandlung ist notwendig.


  2. Wichtig ist eine zumindest vorübergehende Ruhestellung des betroffenen Gelenks und die Umstellung auf vitaminreiche, salzarme, vegetarische Kost.


  3. Zu den Mahlzeiten jeweils noch einen Löffel Lebertran einnehmen.


  4. Günstig sind ebenfalls Tees von Schachtelhalm, Hohlzahn und Vogelknöterich.


  5. Zur äußerlichen Unterstützung der Behandlung ist darauf zu achten, daß sich der Patient häufig an der frischen Luft und unter Sonnenlichteinwirkung bewegt.


  6. Ein Aufenthalt in hohen Gebirgslagen (über 2000 Meter) ist wegen der hier herrschenden natürlichen Höhensonnenbestrahlung besonders zu empfehlen.


  7. Außerdem empfehlen sich gegen Gelenktuberkulose Essigwasserganzwaschungen sowie Salzhemden und Salzwickel.




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