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Das Kräuter-Verzeichnis

Woran bemerke ich, dass bei mir die Wechseljahre begonnen haben?

Vielleicht erinnern Sie sich daran, wann bei Ihrer Mutter die Wechseljahre eingetreten sind. Ungefähr zum gleichen Alter wird auch bei Ihnen das Klimakterium, ein anderer Name für die Wechseljahre, eintreten. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Beginn der Wechseljahre von Mutter auf Tochter weiter vererbt wird, dass es also genetisch bedingt ist, wann die Wechseljahre eintreten. Dies stimmt zu über 70 % mit dem Alter der Mutter überein.

Aber nicht nur das Alter kann man als Anzeichen werten, es gibt natürlich noch andere Anzeichen, anhand deren man feststellen kann, ob man bereits in den Wechseljahren ist. Diese Symptome sind eine Folge eines schwankenden Hormonspiegels im Körper.

So kann man die folgenden Symptome als typische Wechseljahressymptome betrachten:

  1. Die Frau nimmt ohne erkennbaren Grund zu.

  2. Die Periode wird unregelmäßig, sie tritt häufiger oder seltener auf, sie tritt verstärkt auf. Es kann zu Schmierblutungen kommen, die Periode kann auch für einige Monate komplett ausbleiben.

  3. Es kommt zu Hitzewallungen, man nennt es auch oft die „fliegende Hitze“. Dazu kann es zu Hautrötungen kommen, die vom Dekolletee über den Hals in das Gesicht wandern und dann plötzlich wieder verschwinden.

  4. Es kann zu Herzrasen und starkem Herzklopfen kommen.

  5. Es kann in der Nacht zu starker Schweißbildung kommen, dazu kann es zu schweren Schlafstörungen kommen, das heißt, dass die Frau sehr schlecht schlafen kann.

  6. Es kann häufig zu Migräne oder Kopfschmerzen kommen, auch die Intensität kann dabei verstärkt sein.

  7. Die Frau hat am ganzen Körper trockene Schleimhäute, besonders an der Scheide. Diese Schleimhäute werden dadurch wesentlich empfindlicher.

  8. Das sexuelle Verlangen wird verstärkt oder vermindert sich, die Frau möchte jedoch oft in den Arm genommen und zärtlich gestreichelt werden.

  9. Es kommt zu Stimmungsschwankungen, die Frau kann sehr reizbar sein.

  10. Die Konzentrationsfähigkeit ist vermindert (was auch nicht unbedingt verwundert, wenn man bedenkt, was zu dieser Zeit alles im Körper einer Frau vorgeht).

  11. Muskeln

    Die Spannkraft der Muskeln lässt aufgrund des immer weniger vorhandenen Östrogens allmählich nach.

  12. Die Blutzusammensetzung

    Das Östrogen hat eine positive Wirkung auf die im Blut enthaltenen Fette und hat eine vorbeugende Wirkung gegen Arterienverkalkung (auch Arteriosklerose genannt).

  13. Die Knochen

    Mangelndes Östrogen bewirkt einen immer weiter voranschreitenden Knochenschwund, auch Osteoporose genannt.

  14. Zuckerstoffwechsel

    Es gibt einige Frauen, die in Folge der Wechseljahre eine Zuckerkrankheit, auch Diabetes genannt, entwickeln.

  15. Blutdruck

    Das mangelnde Östrogen kann einen Anstieg des Blutdrucks bewirken.

  16. Haut

    Die Haut verliert an Feuchtigkeit, sie ist weniger elastisch und sie verliert Spannkraft.

  17. Brust

    Die Brust verliert an Festigkeit und an Größe.

  18. Die weiblichen Geschlechtsorgane

    Das mangelnde Östrogen bewirkt, dass die Scheide weniger elastisch ist und weniger Feuchtigkeit produziert.





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Letzte Änderung am Freitag, 10.4.2015, 11:05:16 Uhr








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