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Walking

Joggen kennt inzwischen jeder, es ist aber nicht für jedermann geeignet, da es schnell überanstrengen kann und die Gelenke belasten kann. Eine langsamere Bewegungsart ist das Walken. Schnelles Gehen bei gleichzeitigem Arm- und Beineinsatz, ist besonders bei Menschen über 40 in letzter Zeit immer beliebter geworden.

Walken bedeutet, möglichst flott zu gehen, aber nicht zu laufen, also dann eben wieder zu joggen. Die Schritte sind weit und raumgreifend, die Fersen werden zuerst auf den Boden aufgesetzt und der Fuß rollt dann Richtung Zehen ab. Die Knie werden dabei nicht durchgedrückt, so dass die Gelenke geschont werden.

Falls man schon fortgeschrittener ist beim Walken und man sich steigern möchte, kann man sich zusätzlich Gewichte an den Armen und den Beinen anbringen.

So wird die Kondition weiterhin gestärkt, auch die Muskeln werden mehr belastet und aufgebaut.

Walking ist besonders gut als Ausdauertraining, es verbessert die Kondition, Muskeln werden aber weniger neu gebildet.

Walking ist sehr gelenksschonend, auch die Sehnen und Bänder werden nicht im Übermaß belastet.

Und für Frauen in den Wechseljahren kommt noch ein weiterer Punkt hinzu:

Diese gleichmäßige Bewegungsform wirkt sich auch auf die innere Einstellung der Frau aus. Die Haltung beim Walken ist aufrecht und sieht sehr selbstbewusst aus, tatsächlich wird diese Haltung auch in die Seele übernommen: Frau wird selbstbewusster, gefestigter, gelassener und ausgeglichener.















Letzte Änderung am Freitag, 10.4.2015, 10:48:07 Uhr