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Das Kräuter-Verzeichnis

Scheidentrockenheit

Scheidentrockenheit kennen auch junge Frauen, aber sie kommt eben auch besonders häufig in den Wechseljahren vor. In den Wechseljahren ist dafür der sinkende Östrogenspiegel verantwortlich.

Und so seltsam sich das jetzt auch anhört: Das beste Mittel dagegen ist regelmäßiger Sex, denn dadurch wird die Scheide vermehrt durchblutet.

Wenn ihre Scheide allerdings schon zu trocken ist, sollten Sie dazu Gleitmittel verwenden, denn ansonsten kann es zu großen Schmerzen kommen, so dass die Lust schließlich komplett vergeht.

Eine geschmeidige Scheide erhalten Sie sich durch Ringelblumenöl oder auch Weizenkeimöl, auch Sesamöl kann verwendet werden.

Ätherische Öle, einem Vollbad zugegeben, haben eine Scheidensekretion anregende Wirkung, zudem können Sie die Libido steigern. Hierzu eignen sich z.B. die ätherischen Öle Rose und Muskatellersalbei, die man mit etwas Sahnevermischt.

Eine kurmäßige Anwendung von Nachtkerzenöl oder auch Borretschöl in Kapselform reguliert auf sanfte Weise die Scheidenfeuchtigkeit.

Eine solche Kur muss über mindestens vier Wochen durchgeführt werden.

Eine regulierende Wirkung auf die Produktion von Scheidenflüssigkeit hat der Rotklee. Im Rotklee sind Phytoöstrogene enthalten, die das Hormonsystem ausgleichen, wodurch dann auch die Scheidenflüssigkeit wieder ins Gleichgewicht kommt.

Und schließlich ist auch Soja, am einfachsten in Form von Kapseln, bekannt für seine Wirkung bei Wechseljahrsbeschwerden.


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Cellulite - Cellulitis - Tipps und Hausmittel





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Letzte Änderung am Dienstag, 4.4.2017, 08:33:28 Uhr








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