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Die Prämenopause

Unter Prämenopause versteht man die erste Phase der Wechseljahre. Die Wechseljahre beginnen natürlich erst so nach und nach, Frau nimmt aber immer öfter erste Anzeichen wahr. Meist geschieht dies ab einem Alter von 35.

Die Prämenopause ist gezeichnet von einem Mangel an Progesteron, was bedeutet, dass der Gelbkörperhormonspiegel im Körper immer niedriger wird.

Da dies der Körper natürlich registriert, wird vermehrt FSH, das follikelstimulierende Hormon, in der Hypophyse ausgeschüttet.

Zu Beginn der Wechseljahre, also in der Prämenopause, ist es nicht selten, dass der Monatszyklus verkürzt ist. Solche kurze Zyklen sind ein Zeichen dafür, dass kein Eisprung stattgefunden hat.

Bei vielen Frauen kommt es zu Zyklen, in denen kein Eisprung stattfindet, d. h. eine unregelmäßige Periode ist nicht allzu selten.

Zudem kommt es auch regelmäßig zu Schwankungen in der Stärke und der Dauer der Monatsblutung.

Dazu kommen noch Beschwerden, die denen von PMS, dem Prämenstruellen Syndrom, ähneln, also zum Beispiel Schmerzen in der Brust.

Typische Beschwerden in der Prämenopause sind also:

  1. zu kurze oder zu lange Zyklen
  2. unterschiedlich starke oder lange Blutungen
  3. Schmerzen und Ziehen in den Brüsten
  4. Frau ist gereizt
  5. Frau hat eine trockene Haut
  6. Frau hat Hitzewallungen, dazu Schweißausbrüche
  7. Kopfweh oder Migräne
  8. Frau ist wetterfühlig
  9. Frau nimmt zu





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