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Gegen Mutlosigkeit in den Wechseljahren

Besonders Frauen jenseits der Fünfziger klagen über eine gewisse Mutlosigkeit im Alltag. Besonders betroffen sind Frauen, die in keiner festen Partnerschaft leben.

Der Grund dafür ist, dass heutzutage viele Frauen in diesem Alter ein Problem damit haben, wenn sie alleine durchs Leben gehen müssen. Sie haben Angst davor, wenn sie zum Beispiel alleine auf ein Amt müssen oder wenn sie generell alles alleine erledigen müssen. Oftmals nagt diese Einsamkeit dann auch an dem Selbstwertgefühl, worauf es dann zu noch mehr Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Menschen kommt.

Noch schlimmer wird es, wenn dazu noch eine depressive Verstimmung hinzukommt, wie es besonders in den dunklen Monaten der Fall ist. Dann kann es nicht selten vorkommen, dass die Frau sich komplett in ihrer Wohnung verkriecht und man sie kaum mehr zu sehen bekommt.

Natürlich ist es wichtig, dass man dagegen etwas unternimmt, weil sonst das Leben beträchtlich an Qualität verliert und so nach und nach das soziale Leben immer weiter in den Hintergrund gedrängt wird. Und natürlich ist es auch wichtig, dass angenagte Selbstwertgefühl wieder etwas aufzupolieren.

Wichtig ist, dass man schnell begreift, dass man nicht weniger wert als andere Menschen ist, sondern dass man gerade in einer besonderen Lebenssituation steckt, die diese Gefühle verursacht.

Es kann helfen, wenn man ausgedehnte Spaziergänge unternimmt, am besten natürlich mit einer guten Freundin, so dass man auch hier nicht alleine sein muss.

Und wenn man doch alleine unterwegs ist, kann man auch Selbstgespräche führen, die manchmal auf Probleme hinweisen.

Ein anderes altes Hausmittel: Kauen Sie auf einigen wenigen Rosinen herum, das stärkt die Nerven, genauso wie das Essen von Nüssen. Jeder von uns kennt wohl das so genannte Studentenfutter, dass dadurch seinen Namen bekam.

Sie können auch versuchen, jeden Tag eine Schale Haferflocken zu sich zu nehmen, in die Sie Früchte, also zum Beispiel Äpfel oder Bananen, Rosinen und Nüsse mischen. Dazu geben Sie einen Teelöffel leckeren Honig und natürlich Milch. Dieses Frühstück schenkt Ihnen gleich zu Beginn des Tages ausreichend Energie.

Generell ist es wichtig, ausreichend Vitamine zu sich zu nehmen, besonders geeignet sind da Äpfel, weil man sie überall mit hinnehmen kann und so über den Tag hinweg immer seine kleine Dosis dabei hat.

Nach Rücksprache mit dem Arzt kann man auch Baldrian einsetzen, der ja eine bekanntermaßen sehr gute Wirkung auf die Nerven hat.

Dies kann durch Pillen oder auch durch eine Tinktur erfolgen. Eine solche Tinktur kann man zum Beispiel tropfenweise in etwas Blütenhonig lösen und einem Joghurt beigeben, man kann eine solche Tinktur aber auch in eine Tasse Tee geben.





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