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Das Heilkräuter - Verzeichnis

Noch mehr Sagen um den Salbei

  1. “Unter allen Stauden ist kaum ein Gewechs über die Salbey, denn es dienet dem Arztet, Koch, Keller, Armen und Reichen”.

    Hieronymus Bock

  2. Salbei im Garten, der Tod kann warten.”

  3. “Pflanze Salbei im Mai und er wird immer wachsen.”

  4. “Treibt der Salbei üppig aus, herrscht der Mann nicht mehr im Haus.”

  5. “Wo der Salbei gedeiht, ist eine starke Frau im Haus.”

  6. “Damit Salbei gut gedeiht, sollte man ihn am Karfreitag vor Sonnenaufgang beschneiden.”

  7. "Leuchtend blühet Salbei ganz vorn am Eingang des Gartens,

    Süß von Geruch, voll wirkender Kräfte und heilsam zu trinken.

    Manche Gebresten der Menschen zu heilen, erwies sie sich nützlich,

    Ewig in grünender Jugend zu stehen hat sie sich verdient.

    Aber sie trägt verderblichen Zwist in sich selbst: denn der Blumen

    Nachwuchs, hemmt man ihn nicht, vernichtet grausam den Stammstrieb,

    Läßt gierigem Neid die alten Zweige ersterben."

    Wahlafrid Strabo

  8. Cur moriatur homo

    cui Salvia crescit in horto?

    Warum sollte ein Mensch sterben,

    in dessen Garten Salbei wächst?

    Wappenspruch der Medizinschule von Salerno

  9. "Unter allen Stauden ist kaum ein Gewechs über die Salbey,

    denn es dienet dem Arztet, Koch, Keller, Armen und Reichen"

    Hieronymus Bock

  10. „Leuchtend blühet Salbei ganz vorn am Eingang des Gartens, süß von Geruch, voll wirkender Kraft und heilsam zu trinken [...]."

    Strabo

  11. "Wenn der Salbei vier Wochen im Miste liegt, so erwächst aus ihm ein der Drossel ähnlicher Vogel mit einem Schweife gleich einer Schlange. Verbrennt man diesen Vogel und schüttet die Asche in eine Lampe, deren Docht aus Schlangenhaut besteht, so scheint, sobald man die Lampe ansteckt, das ganze Zimmer von Schlangen zu wimmeln."

    Bechstein

  12. "Der welcher Salbei hat, mich wundert, dass er stirbt.

    Doch wisse, dass der Todt ein jedes Kraut verdirbt.

    Die schwache Nerven, das Zyttern der Händ,

    Das hitzige Fieber wird dadurch auch abgewendt.

    Salbei, Lavendel, sampt gerechter Bibergeyl -

    Nach Schlüsselblumen und nach Brunnenkressen eyl, -

    Wann etwan von dem Schlag

    Die Glieder seyn berührt,

    Doch wisse, dass der Preiß der Salbay vor gebührt."

    Lehrgedicht der Schule von Salerno um 1101.

  13. "Unter allen stauden ist kaum eyn gewächs über die Salbey, denn es dient dem artzet, koch, keller, armen und reichen."

    Hieronymus Bock

  14. "..kräfftigt und stärckt die Nerven und kommt zu Hülff allen den Schwachheiten, so von Verstopfung oder Verletzung des Hirns oder der Nerven herkommen."

    Hieronymus Bock





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