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Das Heilkräuter - Verzeichnis

Ein einfacher Ingwersirup, den wirklich jeder selbst herstellen kann

Dieser wirklich einfache Ingwer-Honig-Sirup hilft gegen Übelkeit, bei Magenschmerzen, Verdauungsstörungen, Erkältungen und Grippe. Ist er nicht wie gemacht für die kalte Weihnachtszeit, wenn die Nase läuft und läuft und das viele Essen uns den Magen verdirbt?

Außerdem hat er durch seine antiviralen Eigenschaften auch noch eine vorbeugende Wirkung gegen Erkältungen. Ich schwöre drauf, außerdem schmeckt er mir auch gut. Ihnen vielleicht auch?

Ingwer-Honig-Sirup

Die Zutaten kriegt man in jedem Supermarkt, das Zusammenmischen ist wirklich kinderleicht.

Gut, los geht‘s mit dem Sirup

Als Erstes brauchen wir einen starken Ingwertee. Fix gemacht, einfach einen 1/4 Teelöffel gemahlenen Ingwer, man kann auch einen ganzen Esslöffel frisch gehackten nehmen, in ein hitzebeständiges Glas geben. Dann geben wir eine halbe Tasse kochend heißes Wasser dazu, decken die Tasse ab, und warten, bis der Tee noch ca. 30 Grad hat. In der Zwischenzeit können Sie den Honig schon mal vorbereiten, sie können aber je nach Belieben auch alles andere machen, was Ihnen gut tut. Dann macht der Sirup Ihnen später noch mehr Spaß, wenn Sie daran denken, welchen Spaß Sie hatten.

Nachdem der Ingwertee abgekühlt ist, sieben Sie ihn bitte ab.

Sie brauchen 3 halbe Tassen Honig für den Sirup, die Sie nach dem Erkalten des Ingwertees mit diesem vermischen. Verrühren Sie alles gut miteinander, und geben Sie den Sirup dann in ein Glas oder eine Flasche. Kühl im Kühlschrank gelagert hält sich der Sirup ca. einen Monat. Soll er länger halten, muss man etwas Alkohol zugeben, in Form von Wodka oder eines guten Korns, über 40 % Alkoholgehalt sollen es schon sein. Geben Sie davon ca. 4 - 8 Esslöffel in den Sirup. Der Alkohol tötet Keime ab, so hält der Sirup länger. Aber länger als 2 Monate sind dennoch nicht drin.

Ingwer-Honig-Sirup

Zur Dosierung sei gesagt: Kinder kriegen einen bis zwei Esslöffel am Tag (aber bitte OHNE Alkohol), Erwachsene kriegen bis zu 5-mal am Tag, (aber nicht öfter wenn MIT Alkohol, der Sirup ist ja auch nicht zum Spaß gedacht).

Der Sirup hilft bei Übelkeit oder Magenverstimmungen, aber wenn die Symptome dauernd bestehen oder sich irgendwelche schweren Krankheitszeichen entwickeln, sollten Sie zum Arzt!

Chili in den Sirup? Klar doch!

Wenn man Chili beim Mischen hinzugibt, erhöht sich die Wirksamkeit gegen Krankheitserreger noch zusätzlich. Aber Vorsicht: Nicht jeder verträgt gleich viel Chili, Kindern sollte man das gleich gar nicht zumuten.





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