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Das Heilkräuter - Verzeichnis

Amaranth

Das Gesundheitselixier der Inka neu entdeckt

Amaranth wird gern als Wunderkorn der Inka bezeichnet.

Tatsächlich war Amaranth neben Mais und Bohnen eines der Hauptnahrungsmittel der Inka, Azteken und Maya.

Daneben spielte es, zu Tier- und Götterfiguren geformt, eine wichtige Rolle in religiösen Zeremonien der Inka.

Biologisch gesehen ist Amaranth übrigens gar kein Getreide, sondern eine getreideähnliche Pflanze, eine Pseudocerealie. Botanisch gehört sie zu den Fuchsschwanzgewächsen.

So gesund ist Amaranth

Die Bezeichnung Wunderkorn verdiente sich Amaranth aber mit seinen Inhaltsstoffen.

Die Pflanze ist außergewöhnlich reich an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen.

Besonders das in Amaranth enthaltene Eiweiß ist so hochwertig, dass es gerade Vegetariern und Veganern ans Herz gelegt sei. Auch wer unter Eisenmangel leidet, kann

sich mit Amaranth etwas Gutes tun. Es hilft gegen Beschwerden wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Nervosität und Erschöpfung - sofern diese

Beschwerden durch Eisenmangel verursacht werden.

Amaranth übertrifft die meisten heimischen Getreidesorten in Sachen Nährwertgehalt.

Eisen, Calcium, Proteine, Lysin, gesunde Fettsäuren und gute Ballaststoffe stecken in den kleinen, süß-nussig schmeckenden Körnchen. Sie stärken und unterstützen das Immunsystem nachhaltig.

So verwendet man Amaranth

Die essbaren Samen des Amaranths kann man im Bioladen oder im Reformhaus kaufen.

Sie lassen sich einfach wie Getreide verwenden und machen sich gut im Müsli, als Bratlinge, im Auflauf oder als Kekse. Da den Samen das nötige Klebereiweiß fehlt, muss

man beim Backen mit Amaranth immer Weizen- oder Dinkelmehl mit verwenden.

Amaranth ist glutenfrei und kann auch von Zöliakie-Betroffenen gegessen werden.

Wenn Sie Amaranth erst einmal vorsichtig probieren möchten, bereiten Sie ihn nach Packungsangabe zu und mischen Sie ihn in eine Gemüsepfanne, in einen Eintopf mit einer Suppe, oder versuchen Sie es mit fertigem Amaranth-Müsli aus dem Bioladen. Es lohnt sich, die kleinen Körnchen in den täglichen Speiseplan aufzunehmen.

Versuchen Sie es!

Dieser Beitrag wurde mir freundlicherweise vom FID Verlag GmbH - Fachverlag für Gesundheitswissen - zur Verfügung gestellt.





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