Amazon.de Widgets
Das Kräuter-Verzeichnis

Bauernregeln für Januar

Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr.

Anfang und Ende vom Januar deuten auf das ganze Jahr.

Braut der Januar Nebel gar, wird das Frühjahr naß fürwahr.

Der Winterschnitt wird durchgeführt, nur nicht, wenn Stein und Bein gefriert.

Ist Dreikönig hell und klar, gibt's viel Wein in diesem Jahr.

Wenn's im Januar donnert überm Feld, kommt später die große Kält'.

Die Erde muß ihr Bettuch haben, soll sie der Winterschlummer laben.

Ein Januar wie ein März ist dem Bauern ein schlechter Scherz.

Gelinder Januar bringt spätes Frühjahr.

Hatte Oktober viel Frost und Wind, so ist der Januar gelind.

Im Januar hoher Schnee, im Sommer hoher Klee.

Im Januar sieht man lieber den Wolf, als einen Bauern in Hemdsärmeln.

Ist der Januar hell und weiß, kommt der Frühling ohne Eis, wird der Sommer sicher heiß.

Wirft der Maulwurf Hügel im Januar, dauert der Winter bis zum Mai sogar.

Ist der Januar feucht und lau, wird das Frühjahr trocken und rauh.

Wächst das Gras im Januar, ist der Sommer in Gefahr.

Klirrt der Frost im Januar, gibt's ein gutes Erntejahr.

Kommt der Frost im Januar nicht, zeigt im März er sein Gesicht.

Läßt der Januar Wasser fallen, läßt der Lenz es gefrieren.

Sind im Januar die Flüsse klein, gibt's im Herbst guten Wein.

Soviel Tropfen im Januar, so viel Schnee im Mai.

Auf trocken-kalten Januar folgt viel Schnee im Februar.

Fehlen im Januar Schnee und Frost, gibt der März gar wenig Trost.

Holz soll zwischen dem 20. und 30. Januar bei abnehmendem Mond gefällt werden.

Im Jänner kannst du schon die Bienenstöcke setzen, soll Honig und Wachs dich mit reicher Frucht ergötzen.

Im Jänner werden die Tage länger und der Winter strenger

Im Januar Reif ohne Schnee, tut Bergen, Bäumen und allem weh.

Im Januar sieht man lieber einen Wolf, als den Bauern ohne Jacke.

Ist der Januar feucht und lau, wird das Frühjahr trocken und rauh.

Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer sicher heiß

Ist im Januar dick Eis, gibt's im Mai ein üppig Reis.

Januar muß vor Kälte knacken, wenn die Ernte gut soll sacken.

Januarschnee zuhauf, Bauer halt die Säcke auf.

Januar warm, daß Gott erbarm!

Je frostiger der Jänner, je freundlicher das ganze Jahr.

Knarrt im Jänner Eis und Schnee, gibt's zur Ernte viel Korn und Klee.

Nebel im Januar macht nasses Frühjahr.

Reichlich Schnee im Januar, machet Dung fürs ganze Jahr.

Tanzen im Januar die Mucken, muß der Bauer nach dem Futter gucken.

Wächst das Korn im Januar, wird es auf dem Markte rar.

Wenn der Frost im Jänner nicht kommen will, kommt er sicher im April.

Wenig Wasser, viel Wein - viel Regen, wenig Wein.

Wenns Gras wächst im Januar, wächst es schlecht das ganze Jahr.

Februar

zurück

 













zum Seitenanfang