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Das Kräuter-Verzeichnis

Naturkosmetik für die Haare

Das Kopfhaar ist einer der ersten und schönsten natürlichen "Schmuckstücke", die einem an einer anderen Person auffallen können. Aber natürlich nur dann, wenn es glänzend, gepflegt und gesund aussieht.

Dazu ist es aber wichtig, daß man sich gesund und ausgewogen ernährt, daß man die Haare regelmäßig wäscht, pflegt und bürstet (zumindest bei langen Haaren).

Wie häufig die Haare gewaschen werden sollten, ergibt sich aus der Beschaffenheit der Haare und den individuellen Lebensverhältnissen. Besonders fettiges Haar und eine schmutzige Umgebung erfordern natürlich häufigeres Haarewaschen. Aber eine feste Regel gibt es eben nicht.

Man hört immer wieder von den berühmten 50 Bürstenstrichen am Tag, die das Haar schön und glänzend halten sollen. Und das stimmt auch so: Nehmen Sie eine nicht allzu harte und vor allem auch saubere Bürste und bürsten Sie besonders längeres Haar mit 50 Strichen jeden Tag.

Das ist eine der gesündesten Arten, wie Sie Ihre Haare gesund und glänzend erhalten.

Bürsten Sie dazu GEGEN den Haarstrich, also etwa von hinten nach vorne, drücken Sie aber nicht allzu stark auf, um sich nicht weh zu tun oder sich zu verletzen.

Wichtig ist es auch, die Haare vor zu starker Sonneneinstrahlung zu schützen, damit es nicht austrocknet.

Auch beim Fönen sollte man nicht die höchste Temperatur wählen.

Das Bild der Hausfrau, die mit Lockenwicklern im Bett liegt, ist wohl noch jedem bekannt. Auch das ist schädlich für die Haare! Denn die Haarspitzen werden dadurch umgeknickt und brechen ab.

Die Haarwäsche

Da die Haare Kieselsäure, Kupfer, Mangan, Eisen, Arsen und Schwefel enthalten, sollte man Zusätze wählen, die ebenfalls diese Zusätze enthalten. So eignet sich zum Beispiel Kamillentee und Zwiebelhaarwasser bei dunklen Haaren, Birken- oder Brennesselhaarwasser bei hellen Haaren.

Den Kamillentee dazu normal zubereiten und die Haare damit spülen oder gleich ganz waschen.

Das Zwiebelhaarwasser bekommt man, wenn man 2 große rohe Zwiebeln viertelt in 4 Litern Wasser ausgekocht.

Das Brennesselhaarwasser ist ein Absud von frischen gepflückten Brennesseln.

Ein Birkenhaarwasser kaufen Sie idealerweise fertig in einer Drogerie. Sie können aber auch die Birkenrinde selbst auskochen und den Sud verwenden.

Verwenden Sie Shampoos die möglichst viele Naturprodukte enthalten.

Und als Spülung eignet sich auch Essigwasser.

Die Haar- und Kopfmassage

Schöne Haare waschen natürlich besser auf einer gesunden Kopfhaut, deshalb ist die Durchblutung der Kopfhaut besonders wichtig. Massieren Sie deshalb während des Haarewaschen, aber auch ansonsten mindestens jeden Tag einmal die Kopfhaut und Haare kräftig durch. Hierdurch wird der Haarwuchs angeregt.

Zu dünnes, feines Haar

Besonders Frauen leiden stark unter zu dünnem oder zu feinem Haar.

Allerdings hat es wenigstens den Vorteil, daß es mit nur wenig Pflege seidig schimmert und samtweich wird.

Leider ist es aber nur schwer zu frisieren, was dann also einen guten Friseur braucht.

Dünnes Haar sollte man niemals einfach lang herunterhängen lassen, kurze gestufte Frisuren sind da wohl besser.

Was kann man noch tun?

Niemals mit einer harten Bürsten "bearbeiten". Besser eine weiche Babybürste verwenden und damit gegen den Strich bürsten.

Eine Bierspülung gibt dem Haar Festigkeit. Nehmen Sie dazu eine halbe Flasche Bier und spülen Sie die Haare damit.

Bei dünnem Haar ist ganz besonders auf die Ernährung zu achten.

Essen Sie frischer Spinat, Nieren, Zwiebeln, Käse, Joghurt, Leber, Knoblauch, junge Möhren, viel Milch, ungeschälte Äpfel und Rohkost. All das führt den Haaren jene Nährstoffe hinzu, die sie brauchen, um kräftiger zu werden.

-Die Fünf-Öle-Kur

Mischen Sie 5 g Rosenöl, 30 g Walnussöl, 30 g Sonnenblumenöl, 30 g Rizinusöl, 50 g Mandelöl und lassen Sie das dann für 2 Tage im Kühlen stehen.

Danach die Haare damit einmassieren und über Nacht einwirken lassen.

Am Morgen danach gründlich auswaschen. Jeden Monat 2 Tage hintereinander durchführen.

Gekräuseltes und sprödes Haar

Bei sprödem oder gekräuseltem Haar gibt es 2 besonders wirksame Rezepte.

Es sind Mischungen bestimmter Öle, die nach einer genau festgelegten Art und Weise eingerieben werden müssen.

Die Vier-Öle-Mischung

Verwenden Sie dazu 50 g Rizinusöl, 50 g Olivenöl, 50 g Mandelöl und 5 g Rosenöl.

Alles gut vermischen und die Haare vor dem zu Bett gehen damit einreiben. Dann ein Tuch drüberbinden, damit man sich das Bett nicht einsaut.

Am Morgen danach die Haare gut waschen, besonders eignet sich dazu Kamillentee und eine alkalifreie Seife.

Führen Sie diese Vier-Öle-Ölkur an 3 Tagen hintereinander durch, jeden Monat einmal.

Haarausfall

Ein vorzeitiger Haarausfall ist natürlich bei Frau und Mann sehr unschön, bei Frauen natürlich besonders. Erkrankungen wie Syphilis, Typhus, Grippe und Störungen der Schilddrüsen können dafür verantwortlich sein.

Auch eine zu trockene oder zu fettige Kopfhaut können dazu beitragen, daß die Haare vorzeitig ausfallen.

Was kann helfen bei Haarausfall?
  1. Man sollte jeden Tag kühle Kopfwaschungen durchführen und danach gut frottieren.

  2. Jeden 2 Tag mit einer Brennesselabkochung die Haare waschen: Nehmen Sie dazu eine Hand voll Brennessel auf je einen halben Liter Essig und Wasser, dann 5 Minuten köcheln lassen.

  3. Nach dem Haarewaschen mehrere Tropfen Klettenwurzelöl auf den Haarboden einreiben.

  4. Regelmäßige Kopfmassage sind ebenfalls empfehlenswert.

  5. Trinken Sie regelmäßig Zinnkrauttee.

  6. Einreibung gegen Haarausfall

    Nehmen Sie

    20 g Frauenhaarblätter, 20 g Lavendelblüten, 30 g getrocknete Brennesselwurzel mit 200 g Wasser und 200 g 70prozentigem Alkohol ansetzen und 2 Wochen stehen lassen, dann abfiltern.

    Morgens und abends auf die Kopfhaut einreiben.

  7. Ein Massageextrakt gegen Haarausfall

    Nehmen Sie

    5 g Klettenextrakt, 15 g Brennesselextrakt, 2 g Lavendelessenz, 100 g Rosenwasser und 100 g 90prozentigem Alkohol. Alles gut vermischen und an jedem Morgen auf die Kopfhaut einmassieren.

  8. Haarausfall bei trockenen Haar: Eine Abkochung

    Nehmen Sie 50 g Brennesselblätter, 50 g Birkensprossen, 50 g Brennesselwurzeln, 50 g Klettenwurzeln und 30 g Rosmarinblätter, was Sie dann alles gut vermischen.

    6 Eßlöffel davon aufkochen und dann 15 Minuten ziehen lassen. Absieben, abkühlen lassen und die Haare damit waschen und dabei kräftig einmassieren. 2 Mal die Woche wiederholen. Am jeweils anderen Tag die Tinktur ohne Wäsche einmassieren.

  9. Eine Lotion gegen Haarausfall bei trockenem Haar

    Nehmen Sie dazu

    30 g Kresse und 25 g Brennesselblätter als auch 20 g reines Glycerin und 5 g Lavendelblütenessenz, was Sie alles miteinander gut vermischen. Dann 500 ml 60prozentigem Alkohol zugeben und verrühren.

    Diese Lotion wird am Morgen und am Abend in die Kopfhaut einmassiert.

Schuppen

Auch gegen Schuppen gibts ja viele Mittel, man kann aber auch 'mal die natürlichen Hausmittel versuchen:

  1. Eine Abkochung gegen Schuppen

    Nehmen Sie dazu

    50 g Lupinesamen, 30 g Frauenhaarblätter und 30 g Weidenrinde die Sie für 10 Minuten aufkochen und dann absieben.

    2 Wochen lang die Haare abends damit waschen.

  2. Ein Massageöl gegen Schuppen

    Pressen Sie aus ca. 100 g Brennesselpflanzen den Saft heraus und kochen Sie diesen mit ca. 200 g Wasser für 10 Minuten auf.

    Dann 50 g Seifenkrautwurzeln zugeben, nochmals 10 Minuten kochen, dann absieben.

    Jetzt 200 g Rizinusöl zugeben und gut vermischen. Jeden Abend in die Kopfhaut einmassieren, fünf Tage hintereinander, dann 2 Tage Ruhe, dann wiederholen.

  3. Ein Haarwasser gegen Schuppen

    Nehmen Sie 50 g Holz und Blätter eines Buchsbaums, 30 g Klettenwurzeln und 50 g Seifenkrautwurzeln, die Sie in einem Liter Wasser für 10 Minuten aufkochen. Dann absieben. Reiben Sie damit jeden Abend die Haare und die Kopfhaut damit ein.

Die Haare aufhellen

Es braucht keine chemischen Bleichmittel, um die Haare aufzuhellen. Auch hier gibt es natürliche Möglichkeiten. (Aus schwarzen Haaren werden allerdings keine blonden Haare...)

  1. Eine Einreibung zu Aufhellen der Haare

    Nachdem Sie Ihre Haare mit einem milden Shampoo gewaschen haben können Sie sie gründlich mit reinem Zitronensaft einreiben.

    Eine halbe Stunde lang einwirken lassen, dann lauwarm ausspülen.

  2. Kopfwäsche zum Haare aufhellen

    Nehmen Sie 150 g gewöhnliche Kamillenblüten und 100 g römische Kamillenblüten, die Sie eine Viertelstunde lang in 2 Litern Wasser kochen. Dann gut abgedeckt abkühlen lassen, dann absieben.

    Geben Sie dann 200 ml Wodka und ein Eigelb dazu und mischen alles gut durch.

    Waschen Sie vor der Anwendung Ihre Haare mit einem milden Shampoo, dann mit der eben hergestellten Flüssigkeit.

    Sie können aber auch die Haare für 30 Minuten in die Tinktur eintauchen, danach gut abspülen.

    Sie können die 2 Mal die Wochen wiederholen, bis das Haar die gewünschte Helligkeit hat.

Die Haare dunkel tönen

  1. Eine Lotion zum verdunkeln der Haarfarbe

    Nehmen Sie

    50 g Walnussblätter, 50 g Zypressenblätter und 50 g Zypressenfrüchte, die Sie eine viertel Stunde mit einem Liter Wasser kochen und dann eine halbe Stunde abgedeckt stehen lassen. Dann absieben.

    Die Haare erst mit einem milden Shampoo waschen, dann mit der eben gefertigten Flüssigkeit gründlich spülen.

    Tag für Tag so lange wiederholen bis das Haar dunkel genug ist.

  2. Eine Haarwäsche zur Verdunkelung

    Nehmen Sie dazu

    100 g frischer Efeublätter und 50 g Walnussblätter, die Sie eine viertel Stunde in einem Liter Wasser sieden lassen.

    Danach absieben und abkühlen lassen. Waschen Sie damit Ihre Haare.

Was hilft gegen graue Haare?

Bei Männern und Frauen hört ab einem Alter ab 30 die Produktion von Farbstoffen für das Haar auf.

Fast jeder Mensch findet das nicht so toll, besonders aber natürlich Frauen, die dann schnell zur Färbung greifen.

Aus dem alten China gibt es eine Akupressurübung, die mal zwei Mal die Woche durchführen kann, um die Farbproduktion anzuregen und aufrecht zu erhalten. Entlang der Halsschlagader führt hinten der Magenmeridian senkrecht nach unten. Drücken Sie zugleich Zeige- und Mittelfinger auf diesen Meridian, setzen Sie dann ein bißchen ab und klopfen Sie die Linie ganz leicht mit denselben Fingern ab. Sehr wichtig ist, daß gleich darauf mit dem Mittelfinger die Stirn von der Nasenwurzel nach oben hin in kleinen Kreisen massiert wird. Frauen über 30 sollten diese Prozedur jeden Tag ein- bis zwei Mal durchführen. Dies beschleunigt das Wachstum des Haares und verhindert Ergrauen oder zögert es zumindest bis ins hohe Alter hinaus.

Natürliches Haarfärben - Natürlich Haarfärbemittel

Nicht wenige Frauen besitzen eine instinktive Abneigung gegen das Haarfärben mit chemischen Produkten.

Und tatsächlich gibt es auch einige gute natürliche Methoden, die schon im Altertum bekannt gewesen sind, mit denen man die Haare gefahrlos färben kann. Nur eben nicht in einer solchen Farbenpracht wie mit chemischen Mitteln.

  1. Braunes Haar

    Nehmen Sie 20 g pulverisierter Henna-Blätter und 40 g pulverisierter Indigo-Blätter, die Sie mit ausreichend Wasser zu einem Brei verrühren. Waschen Sie vor der Färbung die Haare mit einem milden Shampoo.

    Schützen Sie dann Ihre Stirn, die Schläfen, die Ohren, den Hals und den Nacken mit Vaseline, da ansonsten die Haut mit gefärbt wird.

    Tragen Sie dann den Brei auf und lassen Sie ihn 1 - 2 Stunden einwirken. Je länger, desto dunkler.

    Danach die Haare gründlich ausspülen! Keine Seife oder Shampoo verwenden!

    Die Tönung hält maximal 14 Tage.

  2. Schwarzes Haar

    Nehmen Sie 300 g 70prozentigen Alkohol und 30 g pulverisierter grüner Walnussschalen, die Sie 2 Wochen lang gut verschlossen ansetzen.

    Jeden Tag einmal umrühren!

    Danach absieben und 1 g Steinalaun zugeben.

    Das Haar vor der Anwendung mild waschen, dann die hergestellte Flüssigkeit auftragen.

    1 - 2 Stunden einwirken lassen, abhängig davon, wie dunkel es werden soll.

    Danach ohne Seife oder Shampoo gründlich ausspülen.

    Die Färbung hält bis zu 2 Wochen an.

  3. Ein Kastanienrot

    Nehmen Sie 40 g pulverisierter Henna-Blätter, 20 g pulverisierter Indigo-Blätter und 10 g pulverisierter grüner Walnussschalen, die Sie mit etwas Wasser zu einem Brei anrühren. Nach einer milden Wäsche auf die Haare auftragen und eineinhalb Stunden einwirken lassen. Danach gut ausspülen.

    Einmal pro Woche muß die Prozedur wiederholt werden, damit das Haar die Farbe behält.

Gegen lästige Körperhaare, auch im Intimbereich

Besonders Frauen klagen über lästige Körperhaare im Gesicht, an Beinen, den Armen, den Händen, am Rücken, am Oberkörper und besonders auch im Intimbereich. Um die Haare zu entfernen sollten Sie niemals zum Rasierapparat Ihres Mannes greifen, denn dadurch wird sie wund, zudem wachsen die Haare dann noch schneller nach.

Es gibt eine natürliche Methode, wie man die Haare gut (aber leider etwas schmerzhaft) entfernen kann:

Nehmen Sie 20 g reines Olivenöl und 20 g Leinöl, die Sie miteinander vermischen. Erwärmen Sie dann 300 g Bienenwachs in einem Wasserbad.

Reiben Sie zu enthaarenden Stellen mit der Ölmischung ein, geben Sie dann das warme Wachs drüber. Dann abwarten, bis das Wachs wieder fest geworden ist und reißen Sie es dann mitsamt der Haare von der Haut. Tut weh, Frau ist aber hart im Nehmen (mehr übrigens als wir Männer) und gewöhnt sich dran. Und außerdem ist es gründlicher als die Rasur. Nach dem Abziehen nach Bedarf mit einem kühlen Tuch kühlen.

Ein ähnliches Enthaarungsmittel gibt es übrigens in türkischen Läden fertig zu kaufen, leider weiß ich aber gerade den Namen nicht... Wer weiß ihn und teilt ihn mir mit?

Mehr Rezepturen rund um die Haare und die Kopfhaut

  1. Gegen Haarausfall

    Als Tinktur kann man Brennessel gegen Haarausfall in die Kopfhaut einmassieren.

  2. Haarwasser aus Brennessel

    Ca. 250 g der zerhackten Wurzeln in einem Liter Wasser und einem halben Liter Weinessig eine halbe Stunde kochen.

    Massieren Sie dieses Haarwasser einmal in der Woche in die Kopfhaut ein.

  3. Brennesselsamen gegen Haarausfall

    Brennesseln tun dem Haar nicht nur in Form von Shampoo oder Spülung gut, ihr Samen soll sogar Haarausfall stoppen. Wer es versuchen will, streut mal eine zeitlang getrocknete Brennesselsamen wie ein Gewürz über das Essen.

  4. Gegen Schuppen

    Zwei Händevoll Kapuzinerkresse in kaltem Wasser aufsetzen, zum Kochen bringen und eine Viertelstunde leise köcheln lassen. Durch ein Sieb gießen und nach dem Haarewaschen als letztes Spülwasser verwenden.

  5. Gegen Schuppen

    1 kg frisches Brennesselkraut

    2 kg Alkohol 70%

    Man zerquetscht das Brennesselkraut und übergießt mit Alkohol. Diese Mischung läßt man 8 Tage ziehen. Danach presst man aus und parfümiert nach Belieben mit Bergamottöl, Rosenöl, Geraniumöl usw.

  6. Brennesselshampoo gegen Schuppen

    Schuppiger Kopfhaut mit einem Mix aus Seife, Eiweiß und Brennesseln zu Leibe rücken.

    Das Shampoo kann ganz einfach selbst zusammengerührt werden: Zuerst stellt man einen konzentrierter Brennesselaufguss her: Dafür wird ein Esslöffel gehackte Brennessel mit einer halben Tasse kochendem Wasser aufgegossen. Dann werden zwei Eiweiß mit einem Eßlöffel weicher grüner Seife und einem Eßlöffel konzentriertem Brennesselaufguß verrührt. Den Aufguss sollte man vor dem Filtern abkühlen lassen (doch bitte frisch vor der Haarwäsche anrühren) und das Haar vor dem Shampoonieren gründlich bürsten.

  7. Thymian-Massage gegen Schuppen

    Thymian hilft auch bei fettigem Haar und Schuppen. Für eine Haarspülung übergießen Sie einen Teelöffel Thymian mit einer Tasse kochendem Wasser.

    Nach dem Absieben und Abkühlen wird die Kopfhaut mit dieser Flüssigkeit einmassiert. Danach die Haare NICHT ausspülen, so daß das Thymianöl lange weiter einwirken kann.

  8. Glänzende Haare durch Fenchelspülung

    Sie haben trockenes und sprödes Haar? Abhilfe schafft eine Spülung mit Fenchel: Ihr Haar wird wieder strahlend schön!

  9. Löwenzahn-Spülung kräftigt Haar und Kopfhaut

    Ob trockenes, sprödes oder fettiges Haar - Löwenzahn kräftigt Haar und Kopfhaut. Auch bei Schuppen.

    Und so geht´s: Eine Handvoll Löwenzahnblüten mit kochendem Wasser übergießen (das Wasser soll die Blüten gerade bedecken). Nachdem das Wasser abgekühlt ist, wird gefiltert. Optimal als Spülung nach dem Haarewaschen.

  10. Glänzende Haare mit einer Fenchelspülung

    Nehmen Sie dazu eine Fenchelwurzel, z.B. aus der Apotheke, einem Kräuterladen, oder, wenn es möglich ist, selber ausgraben.

    Eine handvoll der Wurzel wird zerkleinert, in einem viertel Liter Wasser aufgekocht und dann 10 Minuten lang stehen gelassen. Dann absieben und abkühlen lassen. Als Spülung für die Haare eingesetzt bringt dieser Sud wieder Glanz ins Haar und kräftig es.

  11. Die Kornblumen gegen graue Haare

    Sie haben graue Haare und möchten dieses hübsche bläuliche Schimmern im Haar? Dann liegen Sie mit der Kornblume genau richtig! Nehmen Sie eine handvoll Kornblumen, kochen Sie sie mit einem viertel Liter Wasser auf und lassen das Ganze drei Stunden stehen. Danach absieben und in das frisch gewaschene Haar einmassieren.

(vme)




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Letzte Änderung am Dienstag, 7.5.2013, 13:02:00 Uhr






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