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Das Kräuter-Verzeichnis

Kennen Sie Ihren Hauttyp?

Wenn nein, dann sollten Sie ihn erst bestimmen, bevor Sie mit den Schönheitsrezepten beginnen. Denn: Nur wer seinen eigenen Hauttyp kennt, kann die richtige Körperpflege betreiben.

Man unterscheidet die folgenden Hauttypen:

  1. Normale Haut

    Dieser Hauttyp hat feine Poren, ist glatt, rosig und matt glänzend. Die Hautfeuchtigkeit und die Produktion von Talg ist in Ordnung.

    Diesen Hauttyp findet man überwiegend bei jungen Menschen. In zunehmendem Alter wird die Haut meist trockener.

  2. Trockene Haut

    Trockene Haut hat feine Poren, meist spröde und glanzlos.

    Oft wirkt sie gespannt und neigt zu Rötungen.

    Die Talgproduktion ist gehemmt, es wird weniger Feuchtigkeit gespeichert.

    Dünne trockene Haut neigt vorzeitig zu Falten.

  3. Fettige Haut

    Fettige Haut hat große Poren, oft entstehen Mitesser und Pickel.

    Fettige Haut glänzt deshalb, da zu viel Talg produziert wird. Sie erscheint dick, weil zu viel Fett und Feuchtigkeit darin gespeichert sind.

    Allerdings hat sie auch einen Vorteil: Sie bildet weniger Falten!

    Fettige Haut findet man oft bei jungen Menschen, aber auch bei zu dicken Menschen.

  4. Mischhaut

    Mischhaut hat fettige Hautpartien an der Stirn, an der Nase und am Kinn. Ansonsten ist die Haut trocken.

Und wie stelle ich nun meinen Hauttyp fest?

Hier ein Tipp aus Omas Zeiten: Mischen Sie den Saft einer Zitrone mit 125 ml destilliertem Wasser, geben Sie dazu einen Teelöffel Olivenöl und schließlich drei Eiswürfel. Wenn die Eiswürfel geschmolzen sind geben Sie diese Mischung auf das vorher gründlich gereinigte Gesicht. Dann 3 Stunden warten. Nehmen Sie nach 3 Stunden einen Wattebausch und reiben ihn über Ihre Stirn. Gleiches machen Sie mit je einem neuen Wattebausch mit der Nase und dem Kinn. Wenn alle drei Wattebäusche sauber sind, so bedeutet das, daß Sie eine trockene Haut haben. Verdunkeln sich die Wattebausche, so haben Sie eine fettige Haut. Sind die Wattebausche nur leicht verdunkel, so weist dies auf Mischhaut hin.

Leichter geht es jedoch auch auf die folgende Art und Weise:

Waschen Sie abends gründlich Ihr Gesicht und gehen Sie schlafen. Nehmen Sie am nächsten Morgen ein Papiertaschentuch und legen es kurz auf ihr Gesicht. Gegen das Licht gehalten sehen Sie nun, ob sich Flecken gebildet haben. Wenn sich Flecken gebildet haben, deutet dies auf fettige Haut bzw. Mischhaut hin. Keine Flecken bedeuten eine trockene Haut.

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Letzte Änderung am Montag, 20.3.2017, 15:19:48 Uhr






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