Besonders in den Wechseljahren leiden viele Frauen wieder unter einer fettigen Haut. Eine stark fettige Haut entsteht durch Talgdrüsen, die zu viel Fett produzieren.
Staub und anderer Schmutz sowie abgestorbene Hautschuppen verstopfen die Talgdrüsen, es entstehen dann Pickel und Mitesser.
Was kann man gegen fettige Haut während der Wechseljahre tun?
Schon eine Nahrungsumstellung kann viel bewirken.
Verzichten Sie z.B. auf tierisches Eiweiß, essen Sie Rohkost nicht mehr nach 18:00 Uhr am Abend, nehmen Sie jedoch genügend hochwertige Fette (etwa Olivenöl) zu sich.
-Essen Sie wenig Schweinefleisch, Innereien und "Fertigfutter".
Essen Sie gesund, wenn möglich aus biologischem Anbau.
Verwenden Sie Nachtkerzenölkapseln, die bei einer zu fettigen Haut geradezu Wunder wirken.
Führen Sie eine Entgiftungskur mit Spirulina durch.
Diese Poweralge hilft, den Körper zu entgiften.
Nehmen Sie genug Zink zu sich, denn Zink ist sehr wichtig für die Haut.
Nehmen Sie pro Tasse Tee zwei Teelöffel der Mischung, die Sie mit kochendem Wasser übergießen und dann 5 Minuten ziehen lassen.
2-3 Tassen pro Tag trinken, über 4 Wochen hinweg.
Verwenden Sie einen Frauenmantel-Absud als Gesichtswasser, das hilft gegen großporige Haut und auch gegen fettige Haut.
Verwenden Sie dies jeden Tag nach der Hautreinigung.
Schüßler-Salze, die helfen können
Bei fettiger Haut: Natrium Sulfuricum Nr. 10 D 6
und Natrium Phosphoricum Nr. 9 D6.
Diese beiden Salze können auch als Salben verwendet werden.