(Cinnamomum zeylanicum) Zimt ist nicht nur ein leckeres Gewürz zum Backen und Würzen von Süßspeisen, Zimt ist auch sehr gesund! Laut einer Studie enthält er nämlich Stoffe, die gegen Bluthochdruck helfen. Streuen Sie also öfter mal eine Prise Zimt in Ihren Kakao, Tee oder rühren Sie ihn in Joghurt oder ein Dessert. So schützen Sie Gefäße und Herz auf natürliche Weise.
Aber natürlich denkt man beim Zimt vor allem an die Weihnachtsbäckerei. Der Zimt hat etwas exotisches, was uns in eine besondere Stimmung versetzt. Heutzutage kann sich das jeder leisten, früher war der Zimt allerdings sehr teuer und nur den Wohlhabenden vorbehalten.
Aber er schmeckt eben nicht nur lecker, er kann auch etwas für Ihre Gesundheit tun. Es gibt kaum ein Leiden, das man nicht mit dem Zimt lindern kann.
In den letzten Jahren hat der Zimt wegen seiner Wirkung bei Diabetes von sich reden gemacht, er senkt nämlich den Blutzucker. Er wird deswegen zur Unterstützung anderer Mittel bei Diabetes angewandt.
Anwendung
Die häufigste Anwendung ist natürlich des Essen oder Trinken von Zimt. Man würzt also Speisen damit oder stellt Getränke, z.B. Tee oder Glühwein, daraus her.
Ein Zimt-Tee hat eine antibakterielle Wirkung, kräftigt die Verdauung, fördert die Durchblutung und hilft auch bei Erkältungen. Bei Frauen in den Wechseljahren lindert er die typischen Beschwerden.
Das ätherische Öl der Zimtstange hat eine krampflösende und entzündungshemmende Wirkung. Ein Zimt-Tee eignet sich deshalb prima zur Behandlung von Magenschmerzen. überbrühen Sie einige Zimtstangen mit kochendem Wasser. Lassen Sie den Tee zehn Minuten ziehen und trinken Sie ihn warm, am besten vor den Mahlzeiten.
Man kann Zimt aber auch äußerlich anwenden. Zimt ist hautreizend. Er fördert die Durchblutung und kann Schmerzen lindern. Aber Vorsicht: Vorsichtig dosieren!
Man kann den Zimt auch bei Muskelverspannungen verwenden.
Anwendungsbeispiele und alte Rezepte rund um den Zimt
Die häufigste Anwendung ist natürlich des Essen oder Trinken von Zimt. Man würzt also Speisen damit oder stellt Getränke, z.B. Tee oder Glühwein, daraus her.
Ein Zimt-Tee hat eine antibakterielle Wirkung, kräftigt die Verdauung, fördert die Durchblutung und hilft auch bei Erkältungen. Bei Frauen in den Wechseljahren lindert er die typischen Beschwerden.
Das ätherische Öl der Zimtstange hat eine krampflösende und entzündungshemmende Wirkung. Ein Zimt-Tee eignet sich deshalb prima zur Behandlung von Magenschmerzen. Überbrühen Sie einige Zimtstangen mit kochendem Wasser. Lassen Sie den Tee zehn Minuten ziehen und trinken Sie ihn warm, am besten vor den Mahlzeiten.
Man kann Zimt aber auch äußerlich anwenden. Zimt ist hautreizend.
Er fördert die Durchblutung und kann Schmerzen lindern. Aber Vorsicht: Vorsichtig dosieren!
Man kann den Zimt auch bei Muskelverspannungen verwenden.
Zimt entspannt
Allein der Duft von Zimt schenkt uns Entspannung, läßt uns an Weihnachten denken, macht ruhig und friedlich. Zudem regt er die Serotonin-Produktion an, die Heißhunger vertreibt.
Vorsicht
Zimt, innerlich verwendet, senkt den Blutzuckerspiegel. Vorsicht also bei Diabetes oder anderen Krankheiten, die mit einem veränderten Blutzuckerspiegel einhergehen. Er kann sogar den Blutzuckerspiegel bei gesunden Menschen so absenken, daß ihnen schwindelig wird.
Das vor allem in billigen Zimt enthaltene Cumarin kann gesundheitsschädlich sein. Man sollte also daran denken, wenn die Kinder (oder auch wir Erwachsene) zu Weihnachten viele Zimtsterne essen.
Verwenden Sie beim Backen Ceylon-Zimt, der Cumarinanteil ist wesentlich geringer als in anderen Zimtsorten.
Cumarin kann bei Einnahme in den Blutkreislauf Kopfschmerzen, Leberschäden, Leberentzündungen und in sehr hohen Dosierungen sogar Krebs verursachen.
Hochdosiertes Zimt-Öl kann zu Reizungen führen!
Vorsicht bei Verwendung als Badezusatz, nicht zu hoch dosieren!
Zimt-Öl darf nicht in der Schwangerschaft benutzt werden.