Der Ysop ist ein mehrjähriger Halbstrauch, der von Juni bis September erblüht. Wenn man selbst sammeln möchte, kann man das Kraut in dieser Zeit einsammeln. Schneiden Sie dazu den Ysop möglichst weit oben an den Zweigen ab.
Getrocknet wird Ysop im Schatten, danach wird er in einem gut verschließbaren Behältnis gelagert.
Die Anwendungsgebiete des Ysop, der ursprünglich aus dem Mittelmeerraum kommt, lagen früher in den Bereichen Magen- und Brustkrankheiten.
Heutzutage weiß man, daß Ysop bei Husten, entzündeten Bronchien oder auch bei Asthma helfen kann.
Ein Aufguss mit Ysop kann bei Entzündungen der Harnwege, der Nieren und der Gallenblase helfen.
Ysop schützt den Atem
Ysop ist eine Sommerstaude, die den Husten stoppt. Tatsächlich gilt der Ysop als ein natürlicher Hustenblocker. Im Ysop sind antimikrobielle Wirkstoffe enthalten, die den Hustenreiz lindern, während von den enthaltenen ätherischen Öle zur gleichen Zeit der Schleim gelöst wird.
Da der Ysop gleichzeitig auch noch den Schweiß treibt, hilft Ysop wunderbar bei Erkältungskrankheiten.