(Iris Pallida) Die Schwertlilie stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Sie kann zwischen 30 und 100 cm groß werden. Wie der Name schon sagt, hat sie schwertförmige Blätter.
Sie hat im oberen Teil mehrere große Blüten, die weiß, hell- bis dunkel violett oder hell- bis dunkelblau sein können. Sie ist der Schwertlilie, die oft in unseren Gärten wächst, sehr ähnlich.
Die Schwertlilie gehört zu den ausdauernden Pflanze.
Sie erblüht von Mai bis Juni blüht.
Man kann die Wurzelstöcke im März und im Oktober selbst sammeln, danach werden sie getrocknet. Während des Trockenvorgangs duftet die Pflanze stark nach Veilchen.
In der Naturheilkunde setzt man die Schwertlilie besonders bei Gallenblasenleiden und bei entzündeten Atemwegen ein.
Die Schwertlilie hat in den Wurzeln und in Pflanzensaft stark haut- und schleimhautreizende Wirkstoffe. Deswegen ist ein Kontakt mit der Haut zu vermeiden.
Die Einnahme der Wurzel führt zu Übelkeit, Erbrechen und zu blutigen Durchfällen.
Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte die Schwertlilie nicht angewendet werden.