Das Kräuter-Verzeichnis



Engelwurz / Angelika

Die Angelikawurzel (Angelica archangelica), die auch Engelwurz genannt wird, hilft gegen Blähungen und bei Völlegefühl.




Wenn man die Wurzeln der mindestens zweijährigen Pflanze im Spätherbst erntet und trocknet, kann man sie als krampflösendes, appetitanregendes, schweißtreibendes und entwässerndes Mittel verwenden.

Die Angelika hilft dem Darm, sie hilft gegen Husten, Angelikabäder wirken außerdem gegen Rheuma und Gicht.


Altbekannt sind Liköre mit Angelika, da sie eine gute Heilkraft gegen alle möglichen Verdauungsprobleme bieten. Sogar im uralten Theriak, einem Trank gegen alle Gifte, soll die Wurzel ein Bestandteil gewesen sein. Der Theriak, der schon vor 2000 Jahren bekannt war, dürfte ähnlich dem heute bekannten Schwedenbitter gewesen sein.



Pflanze aus dem Norden

Die Echte Engelwurz kommt bei uns nur vereinzelt vor. Sie ist wegen ihrer großen Dolden von Bienen umschwärmt. Noch heute wird sie in nördlichen Ländern als Gemüse gegessen.


Die Pflanze kommt ursprünglich aus dem europäischen Norden, also z. B. Island, Grönland oder Nordengland, jedoch auch aus östlichen Gebieten, z. B. rund um den Baikalsee und Transsilvanien.


Die Angelika war früher auch bei uns weit verbreitet, man fand sie in jedem Bauerngarten. Das hat sich inzwischen geändert, eher findet man die Angelika heute auf freiem Feld, an Gräben und Ufern, auf feuchten Wiesen, in flachen Mooren oder in Gebüschen. Zudem hat sie eine Vorliebe für Erlenwälder. Auch in verwilderten Hausgärten ist sie vereinzelt anzutreffen.


Die Angelika hat 2- bis 3-fach gefiederte Blätter. Diese Blätter sind eiförmig und leicht spitzig. Die Stängel sind rund, haben leichte Rillen, sie sind hohl, oftmals leicht bläulich. Die Blüten sind grünlich, sie stehen in großen runden Dolden. Die Samen weisen eine deutliche Rippung auf. Die Wurzeln können äußerst dick werden. Die Angelika gehört zur Familie der Doldenblütler.


Die Angelika schmeckt sehr aromatisch, angenehm und leicht süßlich.

Bereits wenn man die Wurzeln in den Mund nimmt, merkt man die Wirkung der Inhaltsstoffe auf das Verdauungssystem: Es bildet sich richtig viel Speichel, die Verdauung wird angeregt. Die Engelwurz, auch die Wurzel, duftet intensiv würzig.


Die Engelwurz wurde lange Zeit von der Schulmedizin unterschätzt: In ihr enthalten sind unter anderem Gerbstoff und Vitamin B 12, die in unserem Körper Glückshormone freisetzen. Dies kann bei leichten depressiven Verstimmungen helfen.


Ein Tee aus der Wurzel kann helfen, wenn uns Darmkrämpfe plagen, wenn der Harndrang ausbleibt, wenn die Menstruation nicht kommen will oder auch um die Nachgeburt auszutreiben. Er stärkt eine träge Leber und Milz. Er soll auch äußerlich gegen Läuse helfen können.


Wenn man zu viel Alkohol getrunken hat, soll das Kauen der Wurzel helfen, um den Kater zu vertreiben.


Ein Tee aus den Blättern und Stielen hilft als Mittel zum Gurgeln bei Mandelentzündungen.


Die pulverisierte Wurzel soll angeblich ein Ekelgefühl gegenüber Alkohol auslösen, was Menschen helfen kann, die keinen Alkohol mehr trinken wollen. Außerdem soll ein Wurzelpulver antibakteriell wirken, sogar gegen Fußpilz sowie Insektenstische.

Äußerlich verwandt nahm man es früher gegen Geschwüre, Bisse, Gicht und Ischias.

In Cremes soll es Strahlenschäden einer Krebstherapie mildern.


Nach den Erfolgen gegen die Beulenpest kam man darauf, dass die Angelika antibakterielle Eigenschaften hat. So kauten die Leute fortan Angelikawurzeln, wenn Epidemien und Grippewellen durch das Land zogen. Und auch gegen Pilze wie Candida albican, eine Hefe-Infektion, kann die Wurzel helfen. Außerdem hilft die Wurzel gegen Erkrankungen der Harnwege.


In der traditionellen Naturmedizin in Europa und in China ist die Pflanze als bitteres Stärkungsmittel bekannt, das tonisiert und den Verdauungstrakt kräftigt, als auch das Nervensystem und die Lebensenergie selbst. So genannte Magenbitter beinhalten meist auch etwas Engelwurz und andere Kräuter wie Enzian, Fenchel oder Kardamom, die helfen sollen, den Verdauungstrakt zu stimulieren.


Gegen Burn-Out

Die Inhaltsstoffe der Angelika können auch gegen das heutzutage immer öfter anzutreffende Burn-out-Syndrom hilfreich sein. Neben den vielen anderen medizinischen Wirkungen ist die Engelwurz ein regenerierendes Mittel, das hilft, wenn der Körper oder die Seele geschwächt ist. Die Engelwurz hält uns jung, sie schenkt uns neue Energien, wenn wir schwach und kraftlos sind, zum Beispiel nach einer langen Krankheit oder Dauerstress.


Mességué, ein Arzt aus Frankreich, erzählte zum Beispiel von einem alten Mann aus seinem Dorf, der 120 Jahre alt geworden sein soll, weil er regelmäßig die Wurzel der Pflanze kaute.


"Angelika ist eines der besten bitteren Mittel (...), weil es bitter, scharf, und aromatisch ist."

(Hobbs)

Hört sich vielleicht ganz wichtig an, bedeutet aber nicht weniger, als dass die Beigabe als Gewürz zu der Nahrung die Angelika zu einer äußerst effizienten Verdauungshilfe werden lässt, so wie zum Beispiel auch Enzian, Ingwer, Fenchel oder die Artischocke.


Angelika selbst sammeln

Man gräbt die Wurzeln von mindestens zweijährigen Pflanzen aus, wäscht sie gründlich, spaltet sie der Länge nach und lässt sie in einem warmen Raum trocknen. Bewahren Sie die getrocknete Wurzel dann gut abgeschlossen auf, da Insekten anscheinend besonders darauf stehen...


Wirkung auf die Psyche

Die Angelika schenkt zudem Mut und bringt Ruhe bei quälender Angst.

Wie ein Schutzengel breitet die Angelika ihre innere Stärke und Führungskraft um uns aus. Sie stärkt das Selbstvertrauen und schenkt uns Gesundheit und Glück.


Geschichten und Geschichtliches zur Angelika

Antike Aufzeichnungen über die Engelwurz gibt es kaum, was auch nicht verwunderlich ist, denn wahrscheinlich brachten erst die Wikinger die Pflanze nach Mitteleuropa.

Und so ist es dann erklärbar, dass erst ab dem Mittelalter über die Engelwurz berichtet wurde.


Eine weitere interessante Anwendung ist die als Gegenmittel gegen das Gift der Tollkirsche oder gegen eine Alkoholvergiftung.


Doch wo ein Gegengift, da auch das Gift dazu: Mönche und Nonnen mischten die Engelwurz in Magenbitter und Liköre, des Geschmackes wegen und wegen der verdauungsanregenden Wirkung.


Die Angelika galt früher in Island als extrem wertvolle Heilpflanze, so wertvoll, dass sogar Gesetze gegen den Diebstahl der Pflanze erlassen wurden. Außerdem war es teilweise üblich, die Pflanze als Währung oder Zahlungsmittel zu verwenden.


Man sagt, die Angelika blüht am 29. September, dem Tag des Erzengels Michael. Dieser Engel soll einem Mönch in einem Traum gezeigt haben, dass man mit Angelika die Pest heilen kann.


Früher verwendete man die Angelika für allerlei Zauber, zum Beispiel in einem Verjüngungstrank. Sie wurde aber auch vielerorts als Heilmittel angewendet. Auch gegen Alkoholsucht, Rauchen oder gar Tollwut wurde sie eingesetzt.


Angelika ist ein magisches Kraut, es wurde zum Schutz vor dem Teufel und für den Exorzismus verwendet.


Halsketten aus den Blättern oder das Mitführen der Wurzeln sollen vor dem Bösen schützen.


Beim Exorzismus-Ritual verbrannte man getrocknete Blätter.

Gegen böse Geister im Haus verstreute man in alle vier Ecken des Hauses Angelika.

Verbrennt man Blätter in der Wohnung, wird es bald eine freudige Nachricht geben.


Engelwurz galt früher auch als Mittel gegen "lüsterne" Gedanken, gegen Zauberei, den Schwarzen Tod oder Angriffe von tollwütigen und giftigen Tieren.


Ein Amulett soll gegen alles Böse schützen und zur Abwehr jeglicher Form von Zauberei helfen.


Während der dunklen Zeiten des Mittelalters, als der Schwarze Tod Europa verwüstete, wurde Angelika für seine Wirkung gegen diesen gnadenlosen Killer verehrt. Nach einer alten Legende soll der Heilige Geist selbst einem Mönch im Traume erschienen sein und die Kraft der Angelika gezeigt haben. Behandelnde Mediziner hatten damals immer ein Stück der Wurzel unter ihrer Zunge.


Wenn man ein Stück der Angelikawurzel zur Mittsommernacht isst, wird jegliche Krankheit heilen.


Soll "die tobende Lust der jungen Menschen" mäßigen

Eltern gaben ihren erwachsenen Kindern ein Pulver aus Angelika in den Wein, so dass "die tobende Lust der jungen Menschen" gemäßigt wurde...


Die Angelika gehört zu all jenen, die am 11. Juli geboren wurden. Sie steht für Inspiration und leichte Schwermut. Sie gehört zudem zur Sonne und zum Sternzeichen Löwe.


Der Angelika schrieb man magische Kräfte zu. So soll sie z. B. vor Hexerei schützen, weil keine ehrbare Hexe Angelika anwendete.

Während der Pest wurde den Menschen geraten, Angelika zu kauen, damit sie sich nicht ansteckten.


Der Duft von Angelika soll, der Sage nach, inspirieren und neue Gedanken und Lösungen zeigen.


Paracelsus lobte ihren Saft als "höchste Arznei" gegen innere Infektionen.


Die heilige Hildegard von Bingen empfahl den Angelikasaft bei Zahnschmerzen, sie riet dazu, ihn auf die Zähne zu tröpfeln, wenn sie wehtaten. Ebenso riet sie dazu, den Saft in die Ohren zu tropfen, wenn diese schmerzten. Den Saft in die Augen getropft, sollte ein "besseres Gesicht" geben.


In Amerika verwendeten die Irokesen und andere Indianerstämme eine Abkochung der zerschlagenen Wurzeln als magisches Reinigungsmittel, um böse Geister aus Lager zu entfernen.


Während des 16. und 17. Jahrhunderts wurde die Engelwurz zusammen mit anderen Kräutern für das so genannte "Karmeliter-Wasser", ein mittelalterliches Heilgetränk, verwendet. Dieser Trank half gegen Kopfschmerzen, zur Entspannung, für ein langes Leben und zum Schutz gegen Gifte und Hexenzauber.



Studien und Wissenschaft


Japanische Studien belegten die entzündungshemmende Wirkung bei arthritischen Problemen, in China zeigten Studien, dass die Angelika die Zahl der roten Blutkörperchen erhöhen kann. Die chinesischen Studien zeigten zudem, dass Engelwurz die Fähigkeit zur Blutgerinnung steigert. Das wäre eine große Hilfe für Menschen mit einer Blutgerinnungsstörung.


Auf der anderen Seite bedeutet dies aber auch, dass Personen mit Herzerkrankungen oder einem Risiko dafür besser darauf verzichten. Denn wird die Gerinnung erhöht, wird die Durchblutung vermindert und kann so einen Herzinfarkt auslösen.


Andere chinesische Studien zeigten, dass Angelika die Leberfunktion bei einer Leberzirrhose und chronischer Hepatitis bessert.


Studien beschäftigten sich auch mit dem Reizdarm-Syndrom bzw. entzündlichen Darmerkrankungen und Angelika. Bei diesen Krankheiten kommt es oft zu Krämpfen, Schmerzen und einer reduzierten Darmfunktion. Hier soll die Angelika den Antikörperspiegel senken und die Symptome reduzieren oder komplett eliminieren.


Eine 8-wöchige Studie zeigte, dass bei Männern, die über 45 Jahre alt waren und die oft in der Nacht aufstehen mussten, um zu urinieren, die Angelikablätter die Dauer der ersten Schlafperiode verlängerte und die Häufigkeit des Urinierens verringerte. Die Blasenkapazität stieg teilweise um 170 % an, die Unterbrechungen des Schlafes gingen bei Männern über 70 um nahezu die Hälfte zurück.

Es wurde darauf hingewiesen, dass diese Wirkung keine Wirkung auf die Prostata war, sondern auf die Blase. Das heißt, dass diese Wirkung auch für Frauen gilt.


Inzwischen ist wissenschaftlich belegt, dass das enthaltene ätherische Öl eine krampflösende Eigenschaft hat.


Ernten und lagern

Wenn man die Angelika ernten will, sollte man sich zuallererst Handschuhe anziehen, denn die austretenden Säfte können die Haut intensiv reizen.


Die Wurzeln gräbt man aus, reinigt sie und schneidet sie in kleine Stücke. Dann trocknet man sie schattig und luftig, und nicht im Ofen oder in der Sonne. Der Grund dafür ist, dass ansonsten die in der Wurzel enthaltenen Öle verfliegen würden.


Die Blätter der Angelika sollten vor der Blütezeit gesammelt werden, dann werden sie ebenso möglichst schonend und luftig getrocknet.


Die Samen der Angelika erntet man im späten Herbst, und auch sie trocknet man luftig und ohne große Wärme.


Die Angelika in der Homöopathie

Die Angelika hilft in der Homöopathie bei verschleimten Lungen, bei nervlich bedingten Symptomen wie Schlafbeschwerden oder Unruhe, auch bei Hysterie, Gicht, Asthmaerkrankungen und Rheumabeschwerden.


Wirkung und Anwendung von Angelika

  1. abwehrsteigernd
  2. Appetitlosigkeit
  3. Blähungen
  4. Depressionen
  5. Erkältungskrankheiten
  6. Erschöpfungszustände
  7. Klimakterium
  8. kraftspendend
  9. kreislaufstabilisierend
  10. Leberschwäche
  11. Magenkrämpfe
  12. Magenschwäche
  13. Menstruationsbeschwerden
  14. nerv. Verdauungsbeschwerden
  15. Rheuma
  16. stimuliert den Uterus
  17. Stress
  18. Verstopfung
  19. Magenmittel
  20. blähungstreibend
  21. appetitanregend
  22. verdauungsfördernd
  23. Magenleiden
  24. Fieber
  25. Lungen- und Rippenfellentzündung
  26. Typhus
  27. schweißtreibend
  28. schleimlösend

Sekundär

Asthma

Migräne

Schwindel

Müdigkeit


Verwechslungsgefahr

Es besteht eine Verwechslungsgefahr mit der Wald-Engelwurz, die kleiner und schlanker ist. Die Blattstiele sind auf deren Oberseite rillig, die Blüten sind rötlich bis weiß, die Stiele der Dolden sind leicht behaart. Die Wald-Engelwurz hat eine nur dünne Wurzel.


In freier Wildbahn kann die Engelwurz mit dem Wasserschierling verwechselt werden, einer extrem giftigen Pflanze.


Übersicht



Volksnamen

Zahme Angelika, Angolkenwurzel, Argelkleinwurz, Brustwurz, Gartenangelik, Geistwurzel, Heiliggeistwurzel, Giftwürze, Gölk, Ledpfeifenkraut, Luftwurzel



Familie

Angelika gehört zur Familie der Doldengewächse (Apiaceae; Umbelliferae).



Inhaltsstoffe

Ätherisches Öl, Xanthotoxin, Imperatorin, Umbelliferon, Bitterstoff



Wuchsort

Die Angelika mag es gut feucht, aber nicht dauernass. Sie liebt nährstoffreiche, sandige und tonhaltige Böden. Sie wächst gerne auch an Bachufern oder Flussufern.



Englisch

Angelika



Verwendete Pflanzenteile

Verwendet werden die Wurzeln, die Blätter und die Samen.



Sammelzeit

Man sammelt im frühen Frühjahr oder im Spätherbst.




Anwendungsbeispiele und alte Rezepte rund um die Angelika - die Engelwurz






Die Engelwurz schützt durch ihre aromatischen Bitterstoffe unsere Nerven und unser Immunsystem, stärkt die Funktion des Herzens, hilft uns über Schwächephasen hinweg, schenkt uns neue Kraft.


Man nannte diese Heilpflanze früher auch Angstwurz, was darauf hindeutet, dass man die Engelwurz gegen Angstzustände, Nervosität oder Depressionen eingesetzt hat.


Die Engelwurz hat für Frauen eine menstruationsauslösende Wirkung und sollte deswegen nicht in einer Schwangerschaft eingesetzt werden.


Zudem wird die Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht erhöht, man sollte sich also nicht in die Sonne oder auf die Sonnenbank legen, nachdem man Präparate mit Engelwurz verwendet hat.

Ebenso sollte man zur Wurzelernte Handschuhe tragen.



Die Angelika wird als Tee eingenommen oder als Tinktur verwendet.

Nehmen Sie für einen Tee einen halben Teelöffel der Wurzel auf eine Tasse Wasser.

Setzen Sie den Tee kalt an. Zur Einnahme des Tees kochen Sie ihn dann kurz auf und lassen Sie ihn 5 Minuten ziehen.

Trinken Sie davon täglich bis zu zwei Tassen.



Ein Tee mit Engelwurz

Verwenden Sie dafür einen Teelöffel der Wurzeln, die Sie in 250 ml kaltes Wasser geben und dann erhitzen, bis das Wasser kocht. Dann 2 Minuten abgedeckt ziehen lassen und danach absieben.

Trinken Sie jeden Tag 2 - 3 Tassen davon, wenn möglich ungesüßt. Dieser Tee regt die Verdauung an, zudem wird der Stoffwechsel gestärkt. Wenn Sie diesen Tee vor dem Essen trinken, regt der den Appetit an, wenn Sie ihn nach dem Essen trinken, beugt er einem Völlegefühl vor, ebenso Blähungen und Krämpfen im Magen oder im Darm.



Ein Pulver aus Engelwurz

Geben Sie einige kleine Stücke der Wurzeln in einen Mörser und pulverisieren Sie diese. Dieses Pulver wird dann in einem Glas möglichst luftdicht aufbewahrt, so dass keine Feuchtigkeit daran kommt. Geben Sie zum Kochen von Suppen und Brühen drei Messerspitzen davon hinzu, ebenso kann man dieses Pulver zusammen mit etwas Honig einnehmen.


Früher wurde die Engelwurz auch Brustwurz genannt, das kommt daher, dass die Engelwurz bei Erkältungen und Erkrankungen der Lungen helfen kann. Zudem hilft die Engelwurz auch bei Nebenhöhlenentzündungen oder einem chronischen Husten. Diese Wirkung hat sie sowohl innerlich als Tee, als auch äußerlich, zum Beispiel in Form einer Salbe.



Eine Salbe mit Engelwurz

Sie brauchen dafür ca. 20 g Engelwurz-Ölauszug, 10 g Oregano-Ölauszug, 10 g Rotöl, 5 g Thymian-Ölauszug und ungefähr 10 g Wachs.

Schmelzen Sie das Wachs in einem Wasserbad und geben Sie dann die Öle hinzu. Unter ständigem Rühren abkühlen lassen und in ein Salbendöschen umfüllen.


Diese Salbe kann man zum Beispiel auf die Nebenhöhlen auftragen oder auf Rücken und Brust reiben.

Neben der Wirkung gegen Erkältungen hat diese Salbe aber auch eine wärmende Wirkung, d. h. man kann sie auch gegen gespannte Muskeln oder gegen Rheumaschmerzen verwenden.



Abführender Tee

10 g Angelikawurzel, 10 g Enzianwurzel, 20 g Rhabarber und 20 g Süßholz.

Zubereitung und Gebrauch: 1 Esslöffel der Mischung auf 1 Tasse kochendes Wasser, ziehen lassen; morgens 2 Tassen im Abstand von 15 Minuten nüchtern trinken.



Angelikahautöl

1/2 Liter Olivenöl mit 5 % Essenz mischen.



Angelikalikör

60 g Angelikasamen

8 g Samen des Fenchels

8 g Samen des Anises

6 g Samen des Korianders

Geben Sie dazu einen Liter Branntwein.

Dies lassen Sie 8 Tage lang ziehen und geben dann ein halbes Kilo Zucker, gelöst in einem Liter Wasser, dazu.

Dieser Likör hilft gegen Blähungen und regt die Verdauung an.



Bevor Sie sich selbst mit Heilkräutern behandeln, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker!


Pfarrer Kneipp empfahl die Angelika als wundschließendes Mittel und zusammenziehendes Mittel bei kleinen Geschwüren.



Ein eigener Magenbitter

Sie brauchen dazu

je 75 g Angelikawurzel, Enzianwurzel, Kalmuswurzel und Wermutkraut,

2 Zimtstangen

und 700 ml Wodka.

Geben Sie alle Kräuter in ein Glas und geben Sie dann den Wodka darüber. Das Glas wird dann gut verschlossen, dann 20 Tage stehen gelassen. Danach absieben und in eine dunkle Flasche umfüllen.

Trinken Sie vor dem Essen 15 Tropfen mit etwas Wasser, das regt die Verdauung an.



Ein Karminativum

Ein solches Karminativum hilft gegen Blähungen, die zum Beispiel nach zu viel oder zu fettem Essen entstehen können.


Sie brauchen dazu

6 g Fenchel, jeweils 4 g Anis, Kümmel, Angelikawurzel, Liebstöckelwurzel, 3 g Pfefferminze, 2 g Kamille und 150 ml Wodka.


Zerkleinern Sie die Kräuter und geben Sie sie in ein Glas, zusammen mit dem Wodka. Dann 4 Wochen stehen lassen, danach absieben. Dann in eine dunkle Flasche umfüllen.

Nehmen Sie vor den Hauptmahlzeiten 30 Tropfen davon, das wirkt Blähungen entgegen.



Ein Tee aus den Wurzeln

Nehmen Sie einen Teelöffel der Wurzeln, die Sie in 250 ml kaltes Wasser geben, dann aufkochen und 5 Minuten ziehen lassen. Dann absieben. Trinken Sie 3 Tassen pro Tag davon.

In diesen Tee sollte man keinen Zucker geben, da Zucker die Wirkung der Bitterstoffe zunichte machen könnte.



Ein Tee gegen nervlich verursachte Magenbeschwerden

Sie brauchen dazu:

2 Teelöffel Kalmus

1 Teelöffel Melissenblätter

2 Teelöffel Engelwurz

1 Teelöffel Erdbeerblätter


Nehmen Sie drei TL der Mischung, die Sie mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, dann eine viertel Stunde abgedeckt ziehen lassen und dann absieben. Trinken Sie mittags und abends jeweils eine Tasse davon.



Akne

Eine Abkochung der Angelikawurzel eignet sich zum Waschen des Gesichtes gegen Akne.



Ein Angelikalikör

Sie brauchen dazu

ca. 60 g Angelikasamen,

ca. 9 g Fenchelsamen,

ca. 9 g Anissamen,

ca. 7 g Koriandersamen

und einen halben Liter Wodka.


Geben Sie alles in den Wodka, dann eine Woche stehen lassen, dann ein Pfund Zucker zugeben, zudem einen Liter Wasser. Dieser Likör hilft bei Blähungen und regt die Verdauung an.



Und noch ein Angelikalikör

Sie brauchen dazu:

30 g getrocknete Angelikawurzeln,

1 Zimtstange,

10 g Anissamen,

250 ml Wasser,

ein halbes Pfund Zucker,

3 frische Orangenscheiben,

1 Flasche Wodka,

4 Körner Koriander,

4 Nelken

und 3 Stück Sternanis.


Geben Sie alles, außer Wasser und Zucker, in ein verschraubbares Glas. Dann einen Monat ziehen lassen, danach absieben. Kochen Sie dann den Zucker im Wasser auf, lassen Sie ihn abkühlen, dann in den Alkohol geben und nochmal vier Wochen stehen lassen.

Der Likör regt den Appetit an, hilft gegen Blähungen und hilft der Verdauung.

Man kann den Zucker auch weglassen, dann eignet er sich besonders als Magenbitter.



Pfarrer Kneipp empfahl die Angelika als wundschließendes und zusammenziehendes Mittel bei kleinen Geschwüren.



Eine Tinktur

Geben Sie 100 g getrocknete oder frische Wurzeln in 500 ml Wodka, dann 2 Wochen stehen lassen, dann absieben. Hilft bei Magenbeschwerden und zur Stärkung nach Krankheiten.



Ein Tee aus den Samen der Engelwurz

Geben Sie einen Teelöffel der Samen auf 250 ml kochendes Wasser. Dann 5 Minuten stehen lassen, dann absieben. Wirkt schweißtreibend und harntreibend. Nicht mehr als 3 Tassen am Tag davon trinken!




Angelika gegen Frauenbeschwerden


Die Angelika ist ein weibliches Stärkungsmittel in der traditionellen chinesischen Medizin. Sie gilt als Geburtskraut, das eine verzögerte Geburt beschleunigen kann, und die auch die Plazenta nach der Geburt austreibt. Angelika mildert eine schmerzhafte oder krampfhafte Menstruation, sie hilft bei einer verzögerten Menstruation.


Männer übrigens profitieren auch davon, denn die Wurzeln der Pflanze steigern die Potenz und die Fortpflanzungsfähigkeit der Spermien.


Die Blüten der Engelwurz werden vor dem Aufblühen von zwei Blattscheiden umhüllt, was ihnen etwas Madonnenähnliches verleiht, weshalb man die Angelika früher als schützende Pflanze angesehen hat.


Die große, ja geradezu lichtvolle Erscheinung der Angelika und ihr gelber bzw. gelblicher Saft stehen mit der Sonne in Verbindung, sodass diese Pflanze eine wärmende Wirkung auf unsere Seele hat.


Die Kraft der Sonne heilt alle Beschwerden, und schon seit jeher ist die Wurzel ein Bestandteil vieler unterschiedlicher Elixiere, die das Leben verlängern und gesünder machen sollen. So ist die Wurzel zum Beispiel im berühmten Melissengeist enthalten, oder auch im vielleicht bekannten Averna.


Die Angelika hat eine besonders entkrampfende und beruhigende Wirkung auf unseren Magen und andere innere Organe. So hilft die Pflanze besonders gegen PMS und Menstruationsbeschwerden, als auch gegen Wechseljahresbeschwerden, sie entkrampft die weiblichen Organe und bessert das Empfinden im weiblichen Unterleib.


Für Frauen und Männer

Die Angelika ist ein Lebensspender, an der leicht rötlichen Färbung des Stängels wird man möglicherweise an die Monatsblutung der Frauen erinnert. Die hohe Anzahl von Samen zeigt ja an sich schon eine hohe Fruchtbarkeit der Pflanze an, die kugelige Form der Dolden könnte möglicherweise an die Eierstöcke mit den darin enthaltenen Eizellen erinnern.


Die Engelwurz wird, wie oben schon erwähnt, oft als Elixier oder auch in unterschiedlichen Schnäpsen verwendet, aber auch als Tee oder als Extrakt, das man aus der Pflanze gewinnt, ist die Engelwurz natürlich hilfreich.


Die Wurzel der Angelika hilft zum Beispiel bei einer schwachen Verdauung oder bei einem andauernden Völlegefühl, außerdem bringt die Pflanze eine angenehme Wärme in den weiblichen Unterleib.


Die traditionelle chinesische Medizin kennt die Angelika als Mittel gegen Impotenz bei Männern, bei sexueller Unlust bei Frauen und bei beiden Geschlechtern, um die Fruchtbarkeit zu steigern. Die Engelwurz kann laut traditioneller chinesischer Medizin außerdem die Bauchorgane erwärmen und die Keimdrüsen anregen, ebenso wie den Eisprung selbst.

Bei Männern wird die Potenz gestärkt und die Bildung von Spermien gefördert.


Schon Paracelsus erwähnte die Engelwurz als Pflanze der Sonne, die, so wie die Sonne der Erde Fruchtbarkeit bringt, dem Menschen mehr Fruchtbarkeit schenkt.


Extrakte der Angelika werden teilweise auch bei Zysten im Bauchraum empfohlen, oder bei Narben nach einer Operation, als auch bei verklebten Eileitern. Besonders Zysten, die immer wieder auftreten und dann wieder von alleine vergehen, sollen sich gut mit Angelika behandeln lassen.


Schon alleine wegen der krampflösenden Eigenschaften der Pflanze hilft sie bei Beschwerden während der Regel, wo man sie am besten in Form eines Tees einnimmt. Dazu sollte man den Tee schon einige Tage trinken, bevor die Regel eintritt. Empfohlen wird außerdem ein Gemisch aus Angelika mit Frauenmantel, Gänsefingerkraut und Schafgarbe, jeweils zu gleichen Teilen.


Wenn eine Frau in die Wechseljahre kommt, so kann die Angelika aufgrund ihrer enthaltenen Bitterstoffe einerseits die Verdauung fördern, andererseits wird die Aufnahmefähigkeit von Eisen und Spurenelementen erhöht, wodurch eine gefürchtete Osteoporose möglicherweise vermieden wird bzw. die Auswirkungen davon gemindert werden.


Ein Tee für den Eisprung

Sie brauchen dazu

jeweils 40 Gramm Angelikawurzel und Beifuß,

30 g Damiana-Blätter

und jeweils 20 g Rosmarin und Eisenkraut.


Vermischen Sie die Kräuter gut miteinander und geben Sie von dieser Mischung dann zwei Teelöffel in eine Tasse kochendes Wasser und lassen Sie dies dann 10 Minuten lang ziehen. Danach wird abgesiebt. Trinken Sie diesen Tee nach Beendigung der letzten Blutung bis hin zum Termin des Eisprunges, jeweils zwei Tassen am Tag. Idealerweise trinkt man den Tee zwischen den Mahlzeiten.


Dieser Eisprung-Tee hat eine stark erwärmende Wirkung auf den Bauchraum, die Eierstöcke werden dazu angeregt, besser zu arbeiten, wodurch er einen Eisprung fördern kann. Diese Teemischung ist eine altbekannte Mischung, wenn man schwanger werden will, er hilft aber auch, wenn man unter kleinen Zysten leidet.


Ein weiterer Tee, der bei Zysten helfen kann, ist folgender:

Sie brauchen dazu 40 g Angelikawurzel, jeweils 25 g Gänsefingerkraut und Frauenmantel, jeweils 15 g Majoran und Kardobenediktenkraut sowie 35 g Zinnkraut.


Vermischen Sie die Heilkräuter alle miteinander und geben Sie dann zwei Teelöffel davon in eine Tasse kochendes Wasser, lassen Sie den Tee dann 10 Minuten lang ziehen. Danach wird abgesiebt. Trinken Sie diesen Tee über mehrere Wochen hinweg, bis zu vier Tassen am Tag können es sein. Dieser Tee eignet sich auch als ergänzender Tee während einer anderen Behandlung gegen Zysten, allerdings sollten Sie vorsorglich Ihren Arzt befragen, ob es irgendwelche Nebenwirkungen zu befürchten gibt.



Die Engelwurz im eigenen Garten


Die Angelika im eigenen Garten selbst anzusiedeln ist nicht ganz so einfach. Sie braucht wegen ihrer Größe viel Platz und viel Sonne, sie mag keine nassen Füße, also keine Dauernässe. Ebenso mag sie keine langen Trockenperioden.

Die Samen sollten direkt nach ihrer Reifung im späten Sommer ausgesät werden.

Die Angelika ist relativ frostsicher, allerdings ist sie auch ein "Schneckenmagnet", außerdem anfällig für Wurzelfäulnis, für Blattläuse und Spinnmilben.


Engelwurz in der Küche


Die Angelika war in früheren Zeiten nicht nur ein Heilmittel, sie galt auch als Lebensmittel.

Man füllte zum Beispiel Milch und Samen der Angelika in Schweinedärme, um eine so genannte Käsewurst daraus herzustellen, die man für längere Zeit lagern konnte.


Man kann die ganze Pflanze verzehren, sie schmeckt süßlich, etwas scharf und derb.

Man kann sie in kleinen Mengen als Würzmittel verwenden. Idealerweise vermischt man die Angelika mit etwas Salz und gibt dies auf das Butterbrot.


Frische Blätter der Engelwurz kann man in Salaten, Suppen oder auch Saucen verwenden.


Man kann die jungen Stiele und Blätter der Angelika für Marinaden verwenden, die gut zu Fisch und Meeresfrüchte passen.


Die Stiele der Pflanze kann man kandieren und knabbern.


In Island werden sowohl der Stamm als auch die Wurzeln roh gegessen, zusammen mit etwas Butter.

In Lappland gelten die Stiele als Delikatesse, wenn sie vor der Blüte geerntet werden. Sie werden geschält und gegessen. Die Finnen backen die jungen Stiele in heißer Asche und essen sie.

In England war es früher Tradition, frische Engelwurz zu kochenden Fisch in den Topf zu legen.

In Norwegen stellte man aus den Wurzeln Brot her.



Vorsicht - Risiken und Nebenwirkungen

Nicht während der Schwangerschaft einsetzen.


Bei zu hoher Dosierung können Nervenlähmungen auftreten.

Nicht einsetzen bei Magen- und Darmgeschwüren, da die Angelika die Produktion von Säure anregt.


Lange Sonnenbäder und intensive UV-Bestrahlung sollten vermieden werden, während man Angelika anwendet.


Es können Hautentzündungen auftreten.


Nicht bei schwangeren Frauen verwenden, da die Angelika Blutungen auslösen kann.

Auch nicht bei schweren Menstruationsblutungen verwenden, ebenso nicht während der Monatsblutung verwenden.


Nicht bein Kindern unter 2 Jahren verwenden.


Nicht bei Durchfall verwenden.


Nicht bei gleichzeitiger Einnahme von Blutverdünnern oder Medikamenten, die die Blutgerinnung beeinflussen, verwenden. Angelika ist ein natürliches Anti-Gerinnungsmittel.










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Thema: Heilkräuter
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Kurzinfo
Engelwurz
  • Gehört der Pflanzenfamilie der Doldenblütler an.
  • Herkunftsgebiete: Europa und Asien.
  • Wächst gerne an Ufern und auf der Wiese.
  • Pflanzenbeschreibung: Wird bis zu 2,5 m groß, die Stängel sind hohl, gerillt, an ihnen wachsen sehr große gefiederte Blätter.
  • Die Blüten sind grünfarbig bis weiß, groß und breit, halbkugelförmig, doldenartig.
  • Der Wuchsort ist im Halbschatten bis sonnig, auf nicht zu trockenen, nährstoffhaltigen Erdböden.
  • Die Heilpflanze im Garten: Nimmt man die Blütenstände weg, ist die Heilpflanze langlebiger. Den Samen bringt man im Frühherbst aus.
  • Verwendungsmöglichkeiten: Frische Blattstiele und Blätter können in Suppen, Soßen und in Salate. Die Angelikastängel lassen sich kandieren.
  • Die Wurzeln erntet man im Frühling oder späten Herbst, dann reinigt man sie und schneidet sie in kleine Teile, danach werden sie getrocknet. Sie können als Tee bei Magen-Darm-Erkrankungen helfen.
  • Dicht verschlossen lagern, da Insekten davon angezogen werden.
  • Die Echte Engelwurz kommt bei uns nur vereinzelt vor.
  • Sie ist wegen ihrer großen Dolden von Bienen umschwärmt.
  • Noch heute wird in nördlichen Ländern Engelwurz als Gemüse gegessen.

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Hier können Sie weiterlesen:









"Hat jemand ungesunde oder halbgiftige Nahrung bekommen, so ist ein Tee, von ihren Wurzeln, Samen und Blättern gesotten, ein vorzügliches Mittel, diese schlechten Stoffe wieder zu entfernen."

Sebastian Kneipp









Wissenschaftliches zur Angelika

Die Kommission E und die ESCOP empfehlen die Angelika bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, z. B. gegen Völlegefühl oder Appetitlosigkeit.





Letzte Änderung am Donnerstag, 24.3.2016, 08:22:15 Uhr




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