Die Pflanze ist der Schutzheiligen der Bergleute, Kanoniere und Steinbrucharbeiter, der heiligen Barbara, gewidmet. Früher wurden die Blätter der Pflanze als Pflaster bei Verletzungen benutzt. Man findet die Pflanze an Flüssen entlang der Ufer und einen anderen feuchten Standorten. Die Blätter bleiben im Herbst grün und man findet das Barbarakraut bis zum 4. Dezember, dem Barbaratag.
Anwendung in der Naturmedizin finden die frischen Blätter, da getrocknete Blätter ihre Wirksamkeit verlieren. Diese Blätter enthalten sehr viel Vitamin C, können also z. B. auch für Salate verwendet werden. Der Samen der Pflanze hat, wenn er eingenommen wird, eine harntreibenden Wirkung.
Volksnamen
Winterkresse
Wo wächst Barbarakraut?
Sonnig bis halbschattig, feuchte bis nasse, humose, nährstoffreiche Böden