Die Wasserminze hat eine ähnliche Wirkung wie die Pfefferminze, hat jedoch weniger Nebenwirkungen als diese. Die Wasserminze treibt im Frühjahr einen senkrecht nach oben wachsenden Stängel aus. Dieser Stängel hat eine von den meisten anderen Pflanzen Form. Er ist nicht rund, sondern viereckig. Die Stängel sind mit kleinen Härchen bewachsen.
Die Pflanze selbst wird 20 bis 50 cm hoch, in Ausnahmefällen auch bis zu 80 cm. Die Wasserminze wächst an fließenden Gewässern, Ufern und am flachen Wasser. Sie braucht einen nährstoffreichen Boden.
In der Naturheilkunde wird die Wasserminze überwiegend als Tee eingesetzt. Dieser hilft innerlich angewendet zum Beispiel bei Kopfschmerzen und bei Erkältungen.
Äußerlich angewendet werden kann die Wasserminze zum Beispiel als Badezusatz, für Kompressen oder zum Reinigen.