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Das Kräuter-Verzeichnis

Sonnenhut

Den in Nordamerika heimischen Sonnenhut (Echinacea) verwendeten schon die Indianer zur Heilung, z. B. bei grippalen Infekten oder auch bei Mandelentzündungen. Laut Sage sollen die Indianer sich die Heilwirkung bei Elchen abgeguckt haben, die, wenn sie krank oder verletzt waren, Sonnenhutpflanzen aßen.

Heute setzt man ihn überwiegend zur Stärkung des Immunsystems, vorbeugend gegen Erkältungen, gegen Grippe, bei Infektionen, bei Husten oder bei schlecht heilenden Wunden ein.

Sonnenhut

Der Sonnenhut wird heutzutage auch bei uns in Europa angebaut - als Gartenpflanze, weil er so wunderschön ist. Er wird bis zu 90 cm groß und hat wunderschöne, charakteristische Blüten. Die Blätter der Blüte stehen nach unten und sind purpurfarben.

Sonnenhut
Sonnenhut

Verwendet werden der purpurne und der schmalblättrige Sonnenhut

Man verwendet überwiegend den purpurnen und den schmalblättrigen Sonnenhut. Aus ihnen kann man Tees, Tinkturen oder Elixiere herstellen, man kann aber auch den ausgepressten Saft aus der Frischpflanze verwenden.

Der Name des Sonnenhutes entstammt wohl dem griechischen Wort "echinos", das so viel wie "Seeigel" bedeutet und sich auf die auffälligen Spreublätter bezieht.

Die gesundheitliche Wirkung wurde inzwischen in vielen Studien untersucht, in denen z. B. die vorbeugende Wirkung gegen Erkältungen nachgewiesen werden konnte. Mehr dazu finden Sie weiter unten.

Viele Anwendungsmöglichkeiten

Anwendungen gibt es indes viele: Zur Stärkung der Abwehrkräfte und zur Wundbehandlung, zur Verkürzung der Krankheitsdauer bei Erkältungen, bei Harnwegsinfektionen und bei einer Infektanfälligkeit kann der Sonnenhut verwendet werden.

Der Sonnenhut stärkt unsere körpereigene Immunabwehr, die durch die Umweltverschmutzung mit ihren Giften und Schadstoffen belastet wird. Generell sollte man die heutige Umwelt nicht unterschätzen: Rußpartikel aus Autos und Kaminen sind zum Beispiel ein Auslöser für Krebs und Allergien. Die Nahrung wird oft mit Chemikalien behandelt, wie zum Beispiel das Fleisch, das inzwischen beinahe "standartmäßig" Antibiotika enthält.

Um das Immunsystem anzukurbeln, sollte man zwischen den Mahlzeiten je eine Tasse Tee trinken, 1 Woche lang kurmäßig. Dann macht man eine Woche Pause, danach trinkt man dann wieder eine Woche Tee, usw.

Das Ganze wiederholt man 2 Monate lang. Dadurch wird die Immunabwehr des Körpers wesentlich gesteigert.

Wenn Sie unter einer Arthritis leiden oder unter einer Entzündung an den Unterleibsorganen, dann ist der Sonnenhut als Tee ebenfalls genau richtig. Ebenso zur Reinigung des Blutes oder bei Infektionen mit Viren - inzwischen wird sogar eine Wirkung zur Besserung der AIDS-Behandlung untersucht.

In der frischen Pflanze ist mehr an den heilenden Inhaltsstoffen und so an Heilkraft enthalten, als in getrockneten Pflanzenteilen. Das Problem ist nur, dass man die frische Pflanze kaum zur Verfügung hat. Fertigpräparate aus der Apotheke sind aber ebenso eine gute Alternative und das ganze Jahr über zu bekommen.

Tees, Tinkturen und Essenzen helfen gegen allerlei Beschwerden im Körper, so zum Beispiel gegen:

  1. Furunkel
  2. Erkältungen und grippale Infekte
  3. Entzündungen der Prostata
  4. Eiterbildung
  5. sich bildende Abszesse
  6. Entzündungen der Lunge
  7. Gelenksentzündung
  8. Entzündungen der Unterleibsorgane

Außerdem wird das Lymphsystem im Körper gestärkt und zur Arbeit angeregt.

Eine Salbe mit Sonnenhut hilft gegen Wunden und Verletzungen, ebenso bei Hautbeschwerden durch zu lange Aufenthalte in der Sonne oder gegen Schuppenflechte. Umschläge und Kompressen, getränkt mit einer Tinktur, stillen Schmerzen.



Sammeln und Aufbewahren

Das Sammeln in der Natur ist kaum möglich, da der Sonnenhut in Nordamerika zu Hause ist und bei uns wild nicht wächst. Man findet ihn bei uns also lediglich in Gärten.

Im eigenen Garten kann man die Blüten und die Wurzeln aber natürlich ernten.

Die Wurzeln der Pflanze kann man im Frühling oder zu Herbstbeginn sammeln. Man reinigt sie gewissenhaft von Erdresten, danach werden sie schattig und gut luftig zur Trocknung ausgelegt.

Das Kraut sammelt man, sobald es gerade erblüht ist. Dazu wird das Kraut dicht oberhalb des Erdbodens abgeschnitten. Anschließend trocknet man es schattig und gut luftig.


Homöopathisches Mittel Echinacea angustifolia

Echinacea angustifolia, das homöopathische Mittel, das man aus dem Sonnenhut herstellt, wird als Salbe oder Urtinktur D0 bis zur Potenz D3 bei Erkrankungen der Haut und Erkältungen verwendet, es wirkt unterstützend während einer Chemotherapie und es stärkt das Immunsystem. Dazu nimmt man mehrere Tropfen oder Globuli mehrmals täglich.

Potenzen bis D10 helfen bei Vergiftungssymptomen durch tierische oder pflanzliche Gifte.


Interessantes zum Sonnenhut

Der Sonnenhut ist ein altes indianisches Heilkraut, das auch im indianischen Totenkult eine wichtige Rolle spielte. Die Heilpflanze war eine Pflanze des Alltags, sie begleitet das Leben der Indianer von der Geburt an bis zum Tode. So verwendeten gebärende Frauen die Pflanze bei Wochenbettfieber. Auf die Grabstätten eines Toten legte man Blumen und Wurzeln, damit der Geist des Toten leichter in das Jenseits übertreten konnte.

Bei den ersten Siedlern Amerikas galt die Heilpflanze gar als Wundermittel bei Schlangenbissen oder auch bei Verletzungen und Wunden, die stark eiterten.

Der Sonnenhut ist eine der Pflanzen, die man essen kann, wenn man in besonders krankmachenden Gebieten lebt oder dort sein muss. Das Kauen kleiner getrockneter Wurzelstücke soll die Schadstoffe aus dem Körper ausleiten, die Wurzeln werden aber nicht geschluckt, sondern nur wie ein Kaugummi gekaut.

Im Sonnenhut ist ein gelblich-orangefarbener Farbstoff enthalten, mit dem man Seide oder Wolle färben kann. Dieser Farbstoff ist in allen oberirdischen Pflanzenteilen enthalten.

Die Wirkstoffe in den unterschiedlichen Pflanzenteilen unterscheiden sich deutlich voneinander: Die Wurzeln enthalten eine hohe Konzentration flüchtiger Öle, während die oberirdischen Teile in der Regel mehrere Polysaccharide, das sind die Stoffe, die die Aktivität des Immunsystems steigern, enthalten.


Studien zum Sonnenhut

Mehrere Labor- und Tierstudien zeigten, dass der Sonnenhut aktive Substanzen enthält, die das Immunsystem stärken, die Schmerzen lindern, die Entzündungen verringern und die hormonelle, antivirale und antioxidative Eigenschaften haben.

Deshalb gilt dieses Heilkraut als Mittel bei Infektionen der Harnwege, vaginalen Hefepilzerkrankungen (Candida), Mittelohrentzündungen, Fußpilz, Nebenhöhlenentzündungen, Heuschnupfen.

Eine Studie zeigte auch, dass Echinacea-Extrakte eine antivirale Wirkung auf die Auslöser einer Herpeserkrankung (Herpes-Simplex-Virus HSVI) haben. Weitere Anwendungsgebiete sind Mandelentzündungen, Streptokokkeninfektionen, Syphilis, Typhus, Malaria und Diphtherie.

Andere Anwendungsgebiete, die nicht in den Bereich Infektionen gehören, sind das chronische Müdigkeitssyndrom, Rheuma, Migräne, Verdauungsstörungen, Schmerzen, Schwindel, Klapperschlangenbisse.

Gesundheitliche Vorteile bei Erkältungen

Eine Studie hat gezeigt, dass die Häufigkeit und die Dauer einer Erkältung verringert werden können. Diese Studie bestätigt also den Nutzen gegen eine Erkältung.

(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17597571)

Gesundheitliche Vorteile gegen Rheuma

In einer Studie belegte man, dass der Sonnenhut die Anzahl rheumatischer Marker (in Tierversuchen) deutlich verringerte. Allerdings ist wohl noch weitere Forschungsarbeit notwendig.

(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22173958)

Leberschützend

In einer Studie stellte man fest, dass Verbindungen in den Pflanzenwirkstoffen eine entzündungshemmende und leberschützende Wirkung bei akuter fulminanter Hepatitis haben. Diese Studie legt nahe, dass Echinacea-Extrakte potenziellen Schutz gegen Leberschäden bieten können.

(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21985290)

Stärkt das Immunsystem

In einer Studie wurde gezeigt, dass Echinacea in Kombination mit anderen Heilpflanzen das Immunsystem stärkt.

(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21619924)

Gegen Akne

Studien zeigen, dass Echinacea zweifach gegen Akne hilft: durch die Hemmung der Vermehrung der auslösenden Bakterien und die Hemmung der durch die Bakterien verursachten Entzündungen. Auslöser und Auswirkung wird gleichzeitig bekämpft.

(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20830697)

Gegen Pilzinfektionen

Studien belegten die antimykotische Aktivität. Man schlug vor, Pilzbefall mit Sonnenhut zu behandeln.

(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20429770)

Gesunde Haut

In einer Studie wird berichtet, dass Echinacea purpurea Bestandteile beinhaltet, die die Haut vor oxidativem Stress schützen, die außerdem die Haut mit mehr Wasser versorgen und so das Hautbild jünger und gesünder erscheinen lassen und tatsächlich auch gesünder machen.

(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20384903)

Vorbeugung und Behandlung von Herpes Simplex

In einer Studie zeigte sich, dass Echinacea purpurea-Extrakte eine antivirale Wirkung auf die Entwicklung des wiederkehrenden Herpes-Simplex-Virus Typ 1 ausübt, wenn man die Pflanze vorbeugend einsetzt.

(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19372701)

Benigne Prostata-Hyperplasie - Prostatavergrößerung

Studien zeigten, dass Sonnenhutextrakte nach 4 bis 8 Wochen eine gutartige Prostatavergrößerung mildern können.

(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19288499 )

Gut für die Seele

Der enthaltene Stoff Chicorsäure, ein starkes Antioxidans, verhilft den Menschen zu physischer, emotionaler und geistiger Behaglichkeit und hilft besonders in hochstressigen Zeiten.

Studien haben gezeigt, dass Chicorsäure ein Schutz gegen Schmerzen, Entzündungen, Oxidation, Diabetes, Lebererkrankungen und Alzheimerkrankheit ist. Neue Forschungen zeigen, dass sie auch gegen Depressionen helfen kann. Es scheint so, dass die Chicorsäure den Pegel der "Gutfühl"-Stoffe, wie Dopamin und Serotonin im Gehirn, steigern kann und gleichzeitig die Stresshormone verringern kann.

Gegen vaginale Hefepilzinfektionen

Dies wurde in der US National Library of Medicine erwähnt.

Für die Zähne

Studien haben einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Echinacea und der Besserung einer bakteriell ausgelösten Zahnfleischentzündung belegt. Die regelmäßige Einnahme kann also Ihre Zähne und das Zahnfleisch stark und gesund erhalten.


Wirkung und Anwendung

  1. Abszesse
  2. auswurffördernd
  3. Bronchitis
  4. Eierstockentzündung
  5. Erkältungen
  6. Erkältungskrankheiten und grippale Infekte
  7. Grippe
  8. Harnleiterentzündung
  9. Hautbeschwerden
  10. Hauterkrankungen
  11. Herpes
  12. Keuchhusten
  13. langsam heilende Wunden
  14. leichte Verbrennungen
  15. Prostatabeschwerden
  16. Rachenbeschwerden
  17. stärkt Immunsystem
  18. Steigerung der Abwehrkräfte
  19. Unterschenkelgeschwüre
  20. virushemmend
  21. Vorbeugung gegen Infektionen
  22. Wundheilung
  23. Schnupfen
  24. Nasennebenhöhlenentzündungen
  25. Halsentzündungen
  26. Furunkel
  27. Nagelbettentzündungen
  28. Brandwunden
  29. Insektenstiche

Übersicht



Volksnamen

Amerikanischer Sonnenhut, Igelkopf, Kegelblume, Kleine Sonnenblume, Rudbeckie, Sonnenhutkraut


Größe

Wird bis zu 90 cm hoch. Es gibt in Amerika auch Arten, die über 2 m groß werden können.


Blütezeit

Die Blüte reicht von Juni bis in den September.


Sammelzeit

Die Ernte der Blätter ist vor der jeweiligen Blüte, die Wurzeln sammelt man im Herbst.


Verwendete Pflanzenteile

Man verwendet die Wurzeln und die Blüten.


Inhaltsstoffe

Zimtsäure, Heteroglykane, Inulin, Flavonoide, ätherisches Öl, Cichoriensäure, Echinacosid


Medizinische Eigenschaften

Hemmt Entzündungen, aktiviert das Immunsystem.


Passende Edelsteine:

Smaragd, grüne Jade, Zitrin, grüner Turmalin, Apatit


Planet

Mars und Sonne


Englisch

Coneflower


Anwendung



In der kalten Jahreszeit, der Grippezeit, hat der Sonnenhut Hochkonjunktur. Ob als Tinktur, Tee oder als Extrakt, auch in Tablettenform, hilft er, Erkältungen und einer Grippe vorzubeugen bzw. die Heilung zu beschleunigen. Man kann den Sonnenhut auch bei Nebenhöhlenentzündungen oder Schnupfen, auch bei Halsentzündungen, einsetzen.

Als Salbe hilft der Sonnenhut gegen Herpesbläschen.


Feuchte Umschläge mit einer Sonnenhutessenz helfen bei Abszessen und Furunkeln, können bei einer Nagelbettentzündung verwendet werden, auch bei Insektenstichen (etwa einem Bienenstich) oder bei Brandwunden.


Tee

Geben Sie 1 TL der pulverisierten Wurzel in eine Tasse kochendes Wasser, lassen Sie dies dann 8 Minuten ziehen, dann wird abgesiebt.


Tinktur

Setzen Sie Wurzeln und Wodka im Verhältnis 1:5 an und lassen Sie dies 2 Wochen stehen. Dann absieben und tropfenweise verwenden.


Eine Sonnenhut-Essenz

Geben Sie Wurzeln, Blüten und Blätter in ein Schraubglas, geben Sie dann Wodka darüber, bis alles gut damit bedeckt ist. Dann 2 Wochen sonnig stehen lassen, danach absieben. Die Pflanzenteile werden ausgepresst und danach weggeworfen, die Essenz in einer dunklen Flasche aufgehoben.

Nehmen Sie mehrmals bis zu 10 Tropfen pro Tag.


Waschungen

Ein Kräuterabsud oder eine verdünnte Tinktur kann für Waschungen verwendet werden, um infizierte Wunden zu reinigen. Dies verringert das Risiko für Infektionen, und auch die Wunde heilt schneller.


Gurgelmittel

Als Gurgelmittel hilft 10 ml der Tinktur in einem Glas warmen Wasser gegen Halsschmerzen und Zahnfleischbeschwerden.


Ein Echinacea-Honig

Ein solcher Honigauszug soll fast genau so wirkungsvoll wie eine Tinktur sein. Der Auszug ist besonders gut für Kinder geeignet, schon alleine wegen des süßen Geschmacks.

Anwendung

3-mal täglich einen Teelöffel für Kinder, Erwachsene nehmen 1 bis 2 Esslöffel.

Der Honig hilft gegen Infektionserkrankungen, hilft in der Grippezeit, bei Erkältungen, bei allen Arten von Entzündungen oder bei geschwollenen Drüsen.

Herstellung

Sie brauchen dazu eine oder mehrere mindestens zwei Jahre alte, in der Blüte stehende Sonnenhutpflanzen. Diese werden gut gereinigt, dann zupft man die braunen und welken bzw. nicht lecker aussehenden Pflanzenteile ab (Blätter oder Blütenblätter).

Zupfen Sie dann die Blütenblätter ab und schneiden Sie den Blütenboden in kleine Stücke.

Die Blätter werden mit einem scharfen Messer zerschnitten. Zum Schluss zerschneidet man den Stängel erst längst, dann in ca. 5 cm lange Stücke.

All das gibt man in ein Glas und gibt dann Honig darüber. Nun bleibt das Gemisch einen Monat stehen, ab und an wird mal geschüttelt, danach siebt man die Pflanzenteile aus dem Honig heraus. Der Honig wird kühl aufbewahrt, so hält er ca. ein Jahr.








Vorsicht - Risiken und Nebenwirkungen

Nicht dauerhaft anwenden, da ansonsten die körpereigene Immunabwehr geschwächt werden könnte.

Es kann zu allergischen Reaktionen kommen, z. B. Hautjucken und Ausschläge, Schwellungen im Gesicht, Schwindelgefühle, Atembeschwerden.

Nicht länger als 8 Wochen lang verwenden.

Bei AIDS, MS, Tuberkulose oder anderen Erkrankungen, die das Autoimmunsystem betreffen, sollte man auf den Sonnenhut verzichten. Das gilt auch, wenn man chemische Medikamente verwendet, die das Immunsystem beeinflussen.

Es wird berichtet, dass man auf den Sonnenhut besser verzichtet, nachdem man ein fremdes Organ hat eingepflanzt bekommen. Es soll zu Abstoßungsreaktionen kommen. Deshalb: den Arzt befragen!





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Kurzinfo
Sonnenhut
  • Pflanzenfamilie - diese Heilpflanze ist ein Angehöriger der Familie der Korbblütler.
  • Herkunftsgebiete - südliches und westliches Nordamerika
  • Pflanzenbeschreibung - wächst aufrecht, wird bis zu 1,2 m groß.
  • Stängel ist dünn, trägt Borsten, lanzettliche ganzrandige Blätter.
  • Die großen Blüten sind relativ flach und haben einen kegelförmigen Blütenboden. Die Zungenblüten sind purpurrot und wunderschön.
  • Der Standort ist in der Sonne, an nährstoffreichen, besonders durchlässigen Erdböden.
  • Pflanze im Garten - im Frühling wird gemulcht.
  • Vermehrung durch Teilung
  • Verwendungsmöglichkeiten - Wurzeln gräbt man im Frühjahr oder Herbst aus. Ein Tee aus den getrockneten Wurzeln, jedoch auch aus dem getrockneten oder frischen Kraut stärkt das Immunsystem.








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Letzte Änderung am Freitag, 25.3.2016, 13:03:52 Uhr




Wissenschaftliches zum Sonnenhut

Die Kommission E und die ESCOP empfehlen den Sonnenhut, bzw. die Wurzeln davon, bei grippeartigen Infekten und vorbeugend gegen Erkältungen. Er stärkt das Immunsystem und wirkt antibakteriell.

Das Kraut wird nicht ausdrücklich empfohlen.









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