Rainfarn
(Tanacetum vulgare)

 

Rainfarn

Rainfarn

Der Rainfarn wurde früher als Mittel gegen Würmer verwendet. Er wurde äußerlich auch gegen Flöhe, Läuse und Krätze eingesetzt. Wegen der großen Vergiftungsgefahr wird die Pflanze heute allerdings kaum noch verwendet. Diese Vergiftungsgefahr besteht übrigens auch schon bei bloßem Hautkontakt.

Volksnamen
Dreifuß, Drüsenkraut, Jesuswurz, Kraftkraut, Matkraut, Michelkraut, Milchkraut, Muttergottesrute, Peerknöppe, Pompelblume, Pressblume, Rainfeldblume, Regenfan, Rehfarn, Reifen, Revierblume, Revierkraut, Rainfart, Sauersaat, Tannkraut, Weinwermut, Wurmkraut, Wurmsamen


Wirkung und Anwendung von Rainfarn

  • Appetitlosigkeit
  • Blähungen
  • Eingeweidewürmer
  • Gelenk- und Nervenschmerzen
  • Magen- und Darminfektionen
  • Pilze
  • Regelstörungen
  • Rheuma
  • Ungeziefer
  • Verdauungsstörungen
  • Verstopfungen
  • Würmer

Verwendete Pflanzenteile
Verwendet werden die Blüten und das Kraut

Sammelzeit
Das Kraut Juli bis Oktober
Die Blüten Juli bis September

Vorsicht
Die Pflanze darf wegen der großen Vergiftungsgefahr nicht zur Selbsttherapie verwendet werden.

 

 

 

 

 

 



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