Wer kennt nicht die vielen Geranien, die in den Gärten mehr und mehr als Unterpflanzungen und Bodendecker eingesetzt werden? Viele von ihnen sind reine Wildformen. Auffallend und beliebt ist der Blutrote Storchenschnabel.
Der Storchschnabel hat seinen Namen vom altgriechischen geranos, das bedeutet so viel wie Kranich, da die Fruchtform an die Form eines Storchenschnabels erinnert.
Beim Zerreiben der Blätter entsteht ein ziemlich unangenehmer Geruch. Die Pflanze wächst häufig an feuchten Standorten. Geranium ist eine der besten entgiftenden heimischen Pflanzen.