Geranium
(Geranium robertianum)

 

Wer kennt nicht die vielen Geranien, die in den Gärten mehr und mehr als Unterpflanzungen und Bodendecker eingesetzt werden? Viele von ihnen sind reine Wildformen. Auffallend und beliebt ist der Blutrote Storchenschnabel. Der Storchschnabel hat seinen Namen vom altgriechischen geranos, das bedeutet soviel wie Kranich, da die Fruchtform an die Form eines Storchenschnabels erinnert.

Beim Zerreiben der Blätter entsteht ein ziemlich unangenehmer Geruch. Die Pflanze wächst häufig an feuchten Standorten. Geranium ist eine der besten entgiftenden heimischen Pflanzen.

Volksnamen
Ruprechtskraut, Gottesgab, Geranium, stinkender Storchschnabel, Rotlaufkraut, Orvale

Wirkung und Anwendung von Storchenschnabel

  • Abgeschlagenheit
  • Durchfall
  • Hautleiden
  • Mund- und Rachenentzündung
  • Nasenbluten


Anwendungsbeispiele und alte Rezepte rund um den Storchenschnabel  

Badezusatz bei Hautproblemen
Aufguss von 150 bis 200 g Storchschnabel (Geranium) in 1 Liter Wasser auf ein Vollbad.

Bevor Sie sich selbst mit Heilkräutern behandeln fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker!

 

Geranium als ätherisches Öl

 

 

Heilkräuter-Verzeichnis

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