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Avocado

Die Avocado (Persea gratissima) wurde bereits von den Azteken und den Inkas als Heilpflanze verwendet. Unter anderem galt die Avocado als Aphrodisiakum (der Kern und das Fruchtfleisch) oder als Verhütungsmittel (der Kern). Gegen Fieber, allerlei Frauenleiden und Flechten setzten sie die Avocadoblätter und das Avocadoöl ein.


Avocado

Daneben gab es aber auch noch andere Anwendungen, z. B. als Tinte oder als Farbstoff. Der etwas milchige Saft aus den Kernen färbt sich nämlich an der Luft rot, so dass es wohl naheliegend war, ihn als Farbstoff zu verwenden.


Zu uns nach Europa kam die Avocado im Jahre 1653, als englische Seefahrer von ihren Fahrten nach Südamerika nach Hause kamen.


Inzwischen ist die Avocado bei uns das ganze Jahr über erhältlich. Die dunkelgrüne Avocado findet sich heute bei uns in jedem Gemüsehandel. Sie ist allerdings keine Pflanze, die bei uns wächst, denn tatsächlich stammt die Avocado aus tropischen Regionen in Mexiko. Auch die kultivierten Formen, die heute zum Anbau verwendet werden, benötigen viel Wärme und wachsen deshalb in tropischen Gebieten. Die Avocado, die es bei uns zu kaufen gibt, stammt oft aus Südafrika, Israel oder Neuseeland.


Die Avocado ist sehr gesund und gleichzeitig auch sehr nahrhaft. Das Fruchtfleisch enthält besonders viel Fett, in dem besonders viele ungesättigte Fettsäuren sind. Man kennt zum Beispiel Avocado-Brotaufstriche, Dips oder Soßen.


Über die Avocado

Schon lange steht die Avocado auch auf unseren Speisezetteln. Früher war sie ausschließlich in den tropischen Gebieten der Erde zu bekommen. Es gibt auch bei uns immer mehr Menschen, die den Kern "ihrer" Avocado einfach so zu Hause in die Erde stecken, so dass man auch bei uns immer mal wieder recht schöne Avocadobäume antreffen kann. Nur mit den Blüten und den daraus wachsenden Früchten klappt es bei uns fast nie, denn dafür ist es dann den Bäumen eben doch zu kalt bei uns.


Die Avocado gehört der Familie der Lorbeergewächse an. Der Baum wird bis maximal 20 Meter groß. Die Avocado wird inzwischen in vielen Erdteilen kultiviert, da sie sehr gerne gegessen wird und auch zu anderen Zwecken verarbeitet wird. Große Plantagen finden sich zum Beispiel in Italien und Spanien.


Das in der Frucht vorhandene hellgrüne Fruchtfleisch beinhaltet 25 % Fett, und zwar ausschließlich überaus gesunde, ungesättigte Fettsäuren. Zudem findet man darin essenzielle Aminosäuren, Mineralstoffe und Vitamine. Insbesondere das Vitamin B und das Vitamin E helfen gegen so genannte freie Radikale im Körper, das bedeutet, dass der Alterungsprozess verlangsamt wird und Krebs kein allzu leichtes Spiel hat.


Die mexikanische Naturmedizin kennt die Avocado als blutdrucksenkendes Mittel und als herzstärkendes Mittel, das man insbesondere vor großen Anstrengungen zu sich nimmt.

Die Azteken, also die mittelamerikanischen Ureinwohner, kannten die Avocado schon als Heilpflanze, sie verwendeten sie so wie wir unseren Holunder.


Das Fruchtfleisch der Avocado wird seit jeher in Guatemala zur Förderung des Haarwachstums auf dem Kopf empfohlen.


In Lateinamerika kennt man die Verwendung der Schale der Frucht als Mittel gegen Würmer im Darm, ebenso die Anwendung der Samen gegen Durchfall.


In westafrikanischen Ländern ist das sehr nahrhafte Fruchtfleisch immer noch als Babynahrung beliebt.


Aufgüsse aus den Blättern, der Rinde und der Samen gelten als Heilmittel zur Darmsanierung, sie regulieren den Darm, sie helfen bei fieberhaften Beschwerden und gegen Schwäche. Das Fruchtfleisch kann auch gut für kosmetische Anwendungen verwendet werden, so zum Beispiel für die Haare und die Haut. Es hilft unter anderem bei einem Sonnenbrand, bei anderen Verbrennungen, bei Falten oder als haarwuchsförderndes Mittel.


Die Avocado gehört natürlich auch in die Küche und es gibt unzählige Rezepte mit Avocado, die wunderbar einfach sind. Meistens wird die Avocado roh zubereitet, denn kocht man sie, geht der Geschmack ins Bittere über.

Schneidet man eine Frucht an und verbraucht sie nicht gleich, sollte man die Schnittfläche mit etwas Zitronensaft einreiben, da die Avocado ansonsten braun wird, so wie wir es vom Apfel her kennen.


Die Avocado ist für viele unserer Haustiere sehr giftig, so für Hunde und Katzen oder Vögel. Besonders giftig ist dabei die Schale der Frucht.


Heilwirkung der Avocado

In der Avocado ist überdurchschnittlich viel Leucin und Isoleucin enthalten. Diese Stoffe unterstützen die Produktion unseres Gute-Laune-Hormons Serotonin.


Zudem sind auch viele Mineralien und Vitamine, Linol- und Linolenanteile in der Avocado. Deshalb eignet sich die Avocado wunderbar bei Menschen, die unter Neurodermitis leiden.

Des Weiteren enthält 100 g Avocadofleisch ca. 0,6 mg Salicylsäure, welche zu den stärksten Schmerzmitteln der Natur gehört. Die Salicylsäure ändert aber auch die Blutgerinnung, was man besonders beachten sollte, wenn man bestimmte blutverändernde Medikamente einnimmt.


Der Verzehr von Avocados stärkt zudem unsere Muskeln, verhindert schmerzhafte Krämpfe beim Sport, hilft auch bei Muskelkater.


In der Kosmetikindustrie setzt man das Avocadoöl in Hautcremes, Massageölen und Seifen ein.


Und natürlich gibt es auch Avocadoöl, das man zum Kochen verwenden kann.


Gesundheitliche Wirkung der Avocado

Avocado für die Verdauung

Die Avocado beruhigt den Darm. In ihr sind verdauliche und unverdauliche Fasern und Ballaststoffe, die das Verdauungssystem in Schwung bringen. Darüber hinaus wird die Ausschüttung von Verdauungssäften angeregt, Erkrankungen wie Durchfall und Verstopfung wird entgegen gewirkt.


Für die Zähne

Der Verzehr von Avocados vermindert überdies die Entstehung von Mundgeruch, der durch Verdauungsprobleme oder Magenprobleme ausgelöst wird. Ein solcher Mundgeruch kann durch die bessere Verdauung beseitigt werden, außerdem töten einige Inhaltsstoffe in der Avocado, darunter antibakteriell und antioxidativ wirkende Flavonoide, Bakterien im Mund ab, die Mundgeruch verursachen können.


Studien untersuchen zudem gerade, ob Avocados auch gegen Krebsarten im Mundraum helfen können.


Haut und Haare

In der Avocado sind Nährstoffe, die sich positiv auf die Haut auswirken.

Die Haut wird wieder glatter und weicher, kleinste Risse verschwinden.

Die Frucht kann auch trockenes und strapaziertes Haar pflegen, indem man sie als Packung aufträgt.


Insbesondere das Avocadoöl hilft der Haut und den Haaren, die Inhaltsstoffe Betacarotin und Lycopin sind in besonders großen Mengen in Avocados enthalten, und gerade diese beiden Stoffe helfen bei einer Besserung des Hauttones und der Gesundheit der Haut, etwa bei vorzeitiger Hautalterung.


Die Leber

Avocados haben eine leberheilende Wirkung. Studien beschäftigen sich gerade mit der Wirkung bei Hepatitis C, da es Hinweise dafür gibt, dass die Frucht dieser Erkrankung vorbeugen kann.


Die Augen

Avocados können dabei hilfreich sein, die Augen gesund zu halten. Carotinoide wie das Lutein und das Zeaxanthin schützen die Augen vor Katarakten, Augenerkrankungen im Alter und einer Makula-Degeneration. Die Avocado unterstützt unsere Augen dabei, auch im Alter nicht nachzulassen, sie schützt die Augen und die Haut vor Schäden durch UV-Strahlen.


Vitamin-K-Mangel

Ein Vitamin-K-Mangel ist zum Glück nicht besonders verbreitet, allerdings kann sich dadurch zum Beispiel eine Blutgerinnungsstörung bilden. Dies passiert zum Beispiel manchmal in einer Schwangerschaft. Die Verwendung von Avocado bei schwangeren Frauen kann dem vorbeugen.


Morgenübelkeit

In einer Schwangerschaft ist die Morgenübelkeit äußerst häufig. Avocados können dabei hilfreich sein, diese Übelkeit zu überwinden, da das enthaltene Vitamin B6, das normalerweise Übelkeit und Erbrechen reduzieren kann, ausreichend in der Frucht vorhanden ist.


Arthritis

Die entzündungswidrige Wirkung der Avocado ist möglicherweise eine der wertvollsten Eigenschaften der Frucht. Die Vielzahl sekundärer Pflanzenstoffe, Flavonoide, Carotinoide, Phytosterine und Omega-3-Fettsäuren machen die Avocado zu einem der besten Lebensmittel gegen Entzündungen, und das sowohl im Gewebe als auch in den Gelenken oder den Muskeln.

Unter einer Arthritis leiden viele Menschen, besonders ältere Menschen. Wenn man regelmäßig Avocados isst, so besagen Studien, werden die Beschwerden und die Schmerzen wirkungsvoll gesenkt.


Krebs

Avocados können einigen Krebsarten teilweise vorbeugen, dazu gehört Brust- und Prostatakrebs. Avocados beinhalten Antioxidantien, die die Zellen vor Krebs schützen und die so genannten freien Radikale in Schach halten.


Knochengesundheit

Die Avocados enthält Carotinoide, die das Risiko von Knorpeldefekten reduzieren. Der regelmäßige Verzehr der Frucht kann die Gefahr, an einer Arthrose zu erkranken, reduzieren.

Gleiches gilt für Osteoporose, eine Verringerung der Knochendichte und -stabilität vor allem im Alter.






Übersicht


Volksnamen

Butterbirne, Alligatorbirne, Butterfrucht



Pflanzenfamilie - Größe

Pflanzenfamilie der Lorbeergewächse, wird bis 20 m groß, gehört zu den immergrünen Pflanzen, ist also auch im Winter grün. Der Avocadobaum ist ein Baum, kein Strauch.



Erdboden & Wuchsort

Der Avocadobaum mag sandigen Erdboden und viel Sonne und Wärme.



Vermehrung

Der Baum vermehrt sich durch die Kerne der Früchte.



Blütezeit

Der Baum erblüht von Mai bis in den Juni.



Verwendete Pflanzenteile

Verwendung finden die Früchte.



Inhaltsstoffe

Magnesium, Vitamin E, Kalium, Proteine, Eisen, B-Vitamine, Kalzium, Persin, ungesättigte Fettsäuren



Medizinische Eigenschaften

Die Avocado ist hautpflegend und vitalisierend.



Rezepte und Anwendungen rund um die Avocado






Eine Maske für längere Sonnenbräune

Pürieren Sie das Fruchtfleisch einer Avocado und geben Sie genau so viel Quark dazu. Dann auf die Haut auftragen und nach 25 Minuten lauwarm abwaschen.



Eine Maske für äußerst trockene Haut

Wenn Sie eine sehr trockene Haut haben, können Sie die folgende Maske ausprobieren, denn sie lässt die Haut wieder praller und elastischer werden.

Pürieren Sie das Fruchtfleisch einer Avocado und tragen Sie es auf die Haut auf - das war's schon, mehr kommt nicht dazu. Eignet sich für das Gesicht oder das Dekolleté, auch für die Hände. Lediglich die Augen und den Mund sollten Sie nicht damit bestreichen. Nach einer halben Stunde lauwarm abspülen.



Sanftes Peeling mit Avocado

Pürieren Sie eine Avocado, geben Sie etwas Zitronensaft und einen Teelöffel Sahne hinzu, ebenso ein Eigelb. Alles gut verrühren und auf die Haut auftragen.



Eine Haarkur

Geben Sie die Haarpackung aus einer pürierten Avocado in die Haare, gut einmassieren und eine Stunde einwirken lassen. Dann ausspülen.

Kann auch mit einem Eigelb oder etwas Avocadoöl verbessert werden.



Feuchtigkeitsspendende Avocado-Maske

Eine halbe Avocado pürieren

2 EL Honig

Vermischen und auf das Gesicht und Hals geben, für 10 min. Dann mit kaltem Wasser abspülen.



Revitalisierende Gesichtsmaske

1 Tasse Gurke, gehackt

1 Tasse Avocado, gehackt

1 Eiweiß

2 TL Milchpulver oder 2 TL Sahne

Alles miteinander mischen bzw. pürieren. Tragen Sie diese Maske auf Ihr Gesicht und Hals auf.

Nach 30 Minuten warm abspülen.




Feuchtigkeitsspendende Maske

Eine halbe reife Avocado, püriert

½ Tasse Joghurt

¼ Tasse Honig


Alles vermischen. Auf das Gesicht auftragen und nach 30 Minuten kalt abspülen.



Zur Stimulierung der Menstruation

Frauen, bei denen die Menstruation nicht eintritt, können Blätter und Rinde der jungen Stämme in Form eines Tees anwenden, um die Blutung auszulösen.

Die Inhaltsstoffe Pyridoxin und Vitamin B6 können Frauen helfen, die vor der Regelblutung unter Stimmungsschwankungen leiden. Dazu müssen sie einfach regelmäßig Avocado essen.

Die Avocadofrüchte beinhalten reichlich Vitamin E und Vitamin-B-Komplexe sowie andere Nährstoffe, die gegen die Beschwerden von Dauerstress helfen, dazu gehören auch sexuelle Störungen, Unfruchtbarkeit bei Frauen und bei Männern sowie Impotenz bei Männern.



Eine Avocado-Feuchtigkeitscreme

Diese Creme ist für normale Haut gedacht.

Sie brauchen dazu:

1 Avocado,

2 Teelöffel Zitronensaft,

1 Teelöffel Honig

und 1 Becher Naturjoghurt.

Entkernen Sie die Avocado und pürieren Sie das Fruchtfleisch. Geben Sie dann Honig und Zitronensaft sowie den Joghurt dazu. Verrühren Sie alles zu einer Creme. Dann 30 Minuten in den Kühlschrank stellen, erst danach auf die Haut geben, besonders auf das Gesicht und das Dekolleté.

So lange es angenehm ist aufgetragen lassen (kann auch für Stunden sein), dann lauwarm abspülen.



Beinkrämpfe

Beinkrämpfe sind teilweise ein Zeichen für einen Mangel an Kalium im Körper, hier empfiehlt es sich, regelmäßig kaliumhaltige Lebensmittel zu essen - dazu gehört auch die Avocado.



Brustpflege in den Wechseljahren

Hierzu eignen sich viele gute Öle, darunter sind das Mandelöl oder das Jojobaöl.

Diese wertvollen Öle werden besonders gut von der Haut vertragen, sie machen die Haut wieder schön glatt und geben ihr Feuchtigkeit zurück.

Wenn die Haut trocken ist und kleine Falten hat, ist speziell das Avocadoöl zu empfehlen.



Trockene Haut in den Wechseljahren

Essen Sie regelmäßig Avocados. Die Inhaltsstoffe lassen Ihre Haut wieder mehr Feuchtigkeit speichern und jünger aussehen.



Reinigungsmilch mit Avocado für trockene und empfindliche Haut

Sie brauchen dafür :

50 g Trockenmilch,

250 ml Rosenwasser,

50 ml Avocadoöl,

3 Esslöffel Honig

und 50 ml Mandelöl.

Das Rosenwasser wird sanft auf ca. 30 Grad erwärmt, dann gibt man die Trockenmilch und den Honig dazu. Gut miteinander verrühren. Dann gibt man die Öle dazu und mischt wieder alles gut. Schließlich füllt man die Reinigungsmilch in eine Flasche um. Vor Gebrauch nochmals gut schütteln.

Kann zur Hautreinigung verwendet werden. Nach der Reinigung lauwarm abspülen.



Eine Feuchtigkeitscreme für fettige Haut

Sie brauchen dazu:

1 Teelöffel Bienenwachs,

4 TL Avocadoöl ,

2 EL besonders starken Brennnesseltee

und 4 Tr. ätherisches Zedernholzöl .

Die Öle und das Wachs in einem Wasserbad erhitzen, bis das Wachs geschmolzen ist.

Dann den Brennnesseltee zugeben und verrühren, zum Schluss noch das Zedernöl hineingeben. Gut verrühren und in eine Dose füllen. Sollte schnell verbraucht werden.



Guacamole

Guacamole ist ein typisch mexikanisches Gericht, das ich auf einer Reise in den Süden Amerikas 2013 kennenlernen durfte, in der Altstadt von San Diego - seitdem liebe ich es.

Pürieren Sie eine Avocado und geben Sie 2 EL Zitronensaft dazu, eine Prise Salz, etwas Pfeffer, etwas Knoblauch und eine Zwiebel, wenn Sie wollen auch etwas Chili.

Alles gut mischen, und fertig ist der Brotaufstrich oder die Creme für die in Mexiko überall anzutreffenden Tortillas und Tapas. Die Guacamole passt auch zu Fleisch und Gemüse. Sehr sehr lecker, leider aber auch sehr sehr kalorienreich. Da Avocados zu 25 % aus Fett bestehen, haben sie viermal mehr Kalorien als Äpfel. Der absolute Diätkiller, aber eben auch sehr gesund!




Vorsicht

Bei Menschen, die gerinnungshemmende Herzmedikamente verwenden, sollte der Genuss von Avocados in engen Grenzen bleiben.


Das Avocadoöl bereitet anscheinend bei einigen Menschen Probleme, da das Öl die Wirkung der Medikamente teilweise aufzuheben scheint.


Avocado soll bei manchen Menschen Migräne auslösen können. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, sollten Sie auf die Avocado besser verzichten.





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Thema: Heilkräuter

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Letzte Änderung am Donnerstag, 2.10.2014, 23:37:26 Uhr


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