Homöopathische Mittel nach einer Operation: Behandlung der Beschwerden nach einem Kaiserschnitt
Ca. jedes dritte Kind kommt heutzutage per Kaiserschnitt auf die Welt. Die jungen Mütter haben nach der Geburt oftmals Schmerzen an der Operationsnarbe, sie leiden unter einer verzögerten Heilung der Wunde sowie anderen Symptomen.
Homöopathische Mittel haben sich bei solchen Beschwerden bewährt und sie sind zudem wunderbar verwendbar in der Stillzeit!
Schmerzen nach einer Operation mit homöopathischen Mitteln behandeln
Oft haben Patientinnen Schmerzen nach einem Kaiserschnitt. Das ist ja bis zu einem gewissen Grad normal, allerdings sollte man ab einer gewissen Schmerzintensität der Frau helfen. Ein erfahrener Homöopath kann hier z.B. auf das Heilmittel Staphisagria zurückgreifen.
Staphisagria hilft nach allen möglichen Eingriffen in den weiblichen Unterleib, nicht nur speziell nach einem Kaiserschnitt.
Das Mittel Staphisagria kann außerdem nach einer Operation am Uterus, an den Schließmuskeln oder bei einer Vorhautverengung (Phimose) zu empfehlen sein.
Das homöopathische Mittel Staphisagria kann zudem nicht nur nach Operationen, sondern z.B. auch nach Messerstichen helfen. Auch bei Erkrankungen der Harnröhre nach einer Untersuchung kann Staphisagria helfen, die Beschwerden zu lindern.
Bei einer so genannten Honeymoon-Zystitis, also der typischen Blasenentzündung während der Flitterwochen oder bei frisch verliebten Damen, wenn es zu sehr viel Geschlechtsverkehr kommt und deshalb vermehrt Krankheitserreger in die Harnwege eindringen können, kann dieses Mittel helfen.
Staphisagria: Die typische Staphisagria-Persönlichkeit
Typische Staphisagria-Typen sind oftmals sehr berührungsempfindlich, sie sind einfach zu ärgern, sie unterdrücken ihre Reaktionen aber. Sie sind empfindlich für Angriffe von außen, sowohl physischer als auch moralischer Natur. Kränkungen und Beleidigungen treffen sie sehr, sie sind zudem sehr romantisch veranlagt.
Fazit zu Staphisagria bei Schmerzen nach einem Kaiserschnitt
Das Mittel Staphisagria gilt als das Hauptmittel nach allen möglichen Schnittverletzungen.
Man verwendet es deshalb auch bei Beschwerden nach einem Kaiserschnitt.
Wie immer bei homöopathischen Mitteln muß es aber zu den Symptome passen, die auftreten.
Es muß zudem unbedingt verglichen werden, ob die Verletzung, der Schmerz und das Gesamtbild der Beschwerden zu diesem Mittel passt.
Siehe auch Staphisagria auf unserer Schwesterseite zur Homöopathie.