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- Im Juni 2008 starb der Bayreuther Musikkritiker und ehemalige leitende Lokalredakteur Erich Rappl, der als "Wafner" in einer Reihe von Büchern das alltägliche Treiben seiner "Bareither" mit tiefgründigem Humor begleitete. Manche seiner Redewendungen in der ihn kennzeichnenden Mischsprache von Hochdeutsch und Dialekt sind inzwischen sprichwörtlich geworden. (Für den Nichteinheimischen sei hier sein Pseudonym "Wafner" erklärt: Es ist eine Mischform von "Waafn" - so nennt man es, wenn Bayreuther zusammenstehen und mehr oder weniger sinnvoll miteinander reden - und dem Drachen "Fafner" der Nibelungensage.) Mit seiner wöchentlichen Kolumne, die 1953 unter dem Pseudonym "Aspiran Holzauge" und später unter "Wafner" im Nordbayerischen Kurier erschien, erfreute er die Bayreuther Leser nahezu viereinhalb Jahrzehnte.
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Groodoo
Wörtlich übersetzt mit "geradean". Ausdruck für "irgendwie" oder so in der Richtung. Groodoo ist im Allgemeinen negativ besetzt.
"Des schmeckd groodoo" - Das schmeckt irgendwie seltsam
Gerchla
Kleiner Georg
Wafner
Waldaa
Wardd mer amool
Weechela
Weggla
Wennsd maansd...
Werscht
Wo die Hosen Husn haasn und die Haasen Hosn haasen
Wos?
Wu
Wärggli? - Wärglich?
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