Kiechla

 

  • Zu übersetzen mit Küchlein, also kleiner Kuchen. Trifft leider nicht ins Schwarze, da ein Küchlein ein in Schmalz gebackener Hefeteig ist, der so gar nichts von Kuchen an sich hat. Schmeckt aber trotzdem genial. Rezepte sind selbst für Franken schwer zu bekommen, werden meist traditionell weitergegeben, was leider bedeutet, das die "Kiechla" langsam aussterben.
    Kiechla kann man auch im Geschäft kaufen, allerdings schmecken sie dann meist nicht so gut wie frisch gebacken von einer dieser wunderbaren, inzwischen meist älteren Frauen, die sowas noch selbst herstellen können.
    Kiechla werden meist zur Konfirmation oder zur Hochzeit an Freunde, Verwandte und Nachbarn verteilt, im Gegenzug gibt es dafür Bares oder Geschenke.




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