Eine solche Schwedenkräutercreme wird auf die Haut aufgetragen und schützt sie damit vor dem Austrocknen und lässt ihr zudem heilenden Eigenschaften der Schwedenkräuter z.B. bei Zerrungen oder auch bei Gelenkschmerzen zu Gute kommen. Und natürlich kann eine solche Creme auch selbst hergestellt werden.
Sie brauchen zur Herstellung einer Schwedenkräuter - Creme folgendes:
... oder anders gesagt: Was dem Gehirn gut tut. Denn es gibt ja einige Nahrungsmittel bzw. darin enthaltene Stoffe, die das Gehirn fit bzw. gesund halten.
Hier also einige wichtige Stoffe für das Gehirn:
Vitamin B6 Vitamin B6 ist an mehr als 100 Enzymreaktionen des Körpers beteiligt. Für die Produktion von Hirnbotenstoffen ist es unerlässlich. Gemeinsam mit Vitamin B12 und Folsäure verhindert das Vitamin, dass aus dem Eiweiß Cystein giftiges Homocystein entsteht. Vitamin B6 ist in fast allen natürlichen Lebensmitteln enthalten.
Sanddorn (lat. Hippophae rhamnoides) gehört zur Familie der Ölweidengewächse. Der Strauch ist baumartig hoch, mit schmalen, silbrig-glänzenden Blättern und stachelbewehrten Ästen. Er wächst auf kargen und sandigen Böden und ist daher vor allem in den Dünenregionen Nord-Osteuropas, im Schotter der Alpenflüsse und in trockenen mediterranen Küstengebieten zu finden.
Ursprünglich entstammt der Sanddorn jedoch nicht europäischen Regionen, sondern ist am Ende der letzten Eiszeit (vor circa 17.000 Jahren) aus Zentralasien auf dem Land – und Seeweg hier verbreitet worden.
Der Name Sanikel wird vom lateinischen "sanare" ab, was so viel wie "Heilen" bedeutet. Der Sanikel ist heutzutage leider vergessen, im Mittelalter wurde er als "die erste Pflanze des Barbiers" gefeiert.
Wir erinnern uns: Barbiere schnitten damals nicht nur Haare, sie waren auch für Zahnbehandlungen und so allerlei andere gesundheitlich Dinge verantwortlich. Die erste Pflanze des Barbier deutet also, darauf hin, daß nach Operationen damit die Wunden behandelt wurden, natürlich mit dem Zweck, diese schnell heilen zu lassen. Weiterlesen...
Der Bärenklau, bzw. auch Wiesen-Bärenklau genannt, ist eine bei uns in Mitteleuropa heimische Pflanze.
Der Name Bärenklau stellt eigentlich die Bezeichnung für eine ganze Gattung von Pflanzen dar. Denn neben dem Wiesen-Bärenklau gibt es noch andere Pflanzen, die dieser Familie angehören, z.B. den Riesen-Bärenklau. Weiterlesen...
Wenn man aus besonders harten Pflanzenteilen einen Tee herstellen will, wendet man die so genannte Abkochung an. Normalerweise stellt man aus Hölzer, Rinden oder auch harten Wurzeln eine Abkochung her, z.B. aus der Faulbaumrinde.
Um eine Abkochung herzustellen, geben Sie die gewünschte Menge an Kräutern in einen Topf, geben Sie die entsprechende Menge kaltes Wasser dazu, kochen Sie dann alles miteinander auf, lassen Sie alles für 10 Minuten ziehen, dann vom Herd nehmen, noch etwas stehen lassen, dann absieben.
Der Lavendel gehört zur Familie der Lippenblütler. Er wird bis zu 60 cm hoch. Die Blütezeit ist im Juli und im August. Dabei haben die Blüten eine unterschiedliche Färbung, von zart violett bis blauviolett. Kraut und Blüten werden zu dieser Zeit gesammelt und getrocknet. Man muss beim Ernten darauf achten, dass trockenes und warmes Wetter herrscht. Danach muss Lavendel an gut durchlüfteten Stellen im Schatten trocknen. Blüten und Kraut werden nach dem Trocknen getrennt und gesondert verwendet.
Die Vogelmiere ist ein kleines und zierliches Kraut, in dem viele Menschen leider nur ein Unkraut sehen. Tatsächlich jedoch ist in der Vogelmiere ein hoher Anteil an Vitaminen und Mineralien enthalten, so daß man die Vogelmiere möglichst oft in seinen Speiseplan einbauen sollte.
Die Stängel der Vogelmiere sind lang und dünn und wachsen wirr durcheinander, die Vogelmiere hat winzige weiße Blüten und ist oft auf brachliegenden Feldern zu finden, manchmal aber auch in Gemüsebeeten und den Blumentöpfen.
Im Mittelalter, als der Pfeffer noch selten und teuer war, setzte man die Pfeilkresse als Ersatzgewürz für Pfeffer ein. Der Samen der Pfeilkresse hat eine scharfe, würzige Note, die man sich in der Küche zum verfeinern der Speisen zu Nutze machen kann. Dafür verantwortlich ist der hohe Anteil an Senfölen, die man übrigens nicht nur im Samen vorfindet, sondern auch den Blättern.
Die Blütezeit der Pfeilkresse ist zwischen Mai und Juli. Zu finden ist diese Pflanze überall in Europa und Westasien, man findet sie bevorzugt auf Ackerflächen, an Wegesrändern, auf Schuttplätzen und generell dort, wo der Boden kark, steinig und trocken ist. Pfeilkresse kann bis zu 60 cm hoch werden.
Die Knoblauchsrauke gehört zur Familie der Kreuzblüzengewächse. Sie kommt in ganz Europa, Nordamerika, Westasien und stellenweise auch in Nordafrika vor. Oftmals wächst sie zusammen mit Brennesseln auf, da sie, wie die Brennessel auch, stickstoffreiche, lehmige Böden mag.