Für Hildegard von Bingen war der Dinkel die wichtigste Getreidesorte. Sie nannte es sogar das wichtigste Nahrungsmittel.
Hildegard von Bingen über den Dinkel "Der Dinkel ist das beste Getreidekorn, es wirkt wärmend und fettend, ist hochwertiger und gelinder als alle anderen Getreidekörner. Wer Dinkel isst, bildet gutes Fleisch. Dinkel führt zu einem rechten Blut, gibt ein aufgelockertes Gemüt und die Gabe des Frohsinns. Wie immer zubereitet Dinkel gegessen wird, als Brot oder als eine andere Speise gekocht, ist er leicht verdaulich." Weiterlesen...
Gerade Kinder mögen Haare waschen ja nicht so gerne, aber vielleicht hilft ja das folgende Kamillen-Shampoo etwas weiter:
Shampoo mit Kamille - Speziell für blonde Haare
Wenn man Haare mit Kamillenblüten wäscht, bekommen Sie einen goldenen Glanz. Nehmen Sie sechs bis zwölf EL Kamillenblüten, die Sie für 30 Minuten in einen Liter kochendes Wasser geben und dann ziehen lassen, danach absieben und dann 2 Esslöffel Shampoo dazugeben. Weiterlesen...
Gerade ist der Weihnachtsstress vorbei, fängt schon wieder der Karnevalsstress an, dann kommt schon wieder Ostern, ganz zu schweigen von dem Stress, der sowieso dauernd um uns herum ist, dem Alltagsstress eben.
Wahrscheinlich ist jeder schon einmal im Stress gewesen, in schlimmen Fällen treten dann sogar Symptome wie Vergesslichkeit, Unruhe, Zittern, Schlaflosigkeit und Zerstreutheit auf.
"Viriditas" nannte die heilige Hildegard von Bingen, die schon im 11. Jahrhundert lebte, die Kraft der Natur und das Wachstum der Pflanzen. Sie sah darin auch die stärkste Kraft der Schöpfung.
Nahrung wurde von Hildegard weniger (bzw. gar nicht) nach Vitaminen und Kalorien eingeteilt, sondern nur nach ihrer Heilwirkung. So liebte sie besonders den Dinkel, eine uralte Getreideart, dem sie eine überragende gesundheitliche Wirkung zugeschrieben hat. Weiterlesen...
Der Lein ist eine wunderschöne zierliche, unaufdringliche Pflanze mit blauen, gelben, rosafarbenen oder weißen Blüten. Bekannt sind die Leinsamen als pflanzliches Mittel, wenn es um Verdauungsprobleme, Magen- Darm-Beschwerden, Verstopfung oder um Blähungen geht.
Leinsamen enthalten viele Ballaststoffe, Schleimstoffe als auch pflanzliche Eiweiße und die Linolensäure. Ballaststoffe sind wichtig für unsere Verdauung, Schleimstoffe legen sich wie ein dünner Schutzfilm über die Darm- und Magenschleimhäute. Weiterlesen...
Der Basilikum ist wohl das beleibteste Küchenkraut, mit dem wohl schon fast jede Hausfrau und jeder Hausmann einmal gekocht und gewürzt hat. So kennt man heutzutage allerorts Pesto mit Basilikum, Insalata Caprese oder Tomate Mozzarella, ebenfalls gewürzt mit dem wunderbar würzig schmeckenden Basilikum.
Wie auf unserer Seite des Basilikums beschrieben, kommt der Basilikum aus den asiatischen Regionen der Welt, wo er z.B. von den Indern schon vor 4000 Jahren genutzt wurde. Erst im 12. Jahrhundert kam er zu uns. Weiterlesen...
Da in unserer Zeit immer mehr Krankheitserreger resistent gegen Antibiotika werden, ist die Medizin natürlich auf der Suche nach neuen Antibiotika. Und natürlich werden sie auch fündig, zum Beispiel bei den Heilkräutern, die teilweise eine antibiotische Wirkung haben.
Hier einige Heilpflanzen, die eine antibiotische Wirkung besitzen
Der Knoblauch Der Knoblauch ist ja in der Küche sehr beliebt, er kann aber noch mehr als nur gut schmecken: Schon im Altertum kannte man seine Wirkung gegen Bakterien, besser gesagt gegen Krankheitserreger. Man verwandte ihn z.B. zum Schutz vor Infektionen.
Die Kräuter der Provence wachsen natürlich dort, wovon sie auch ihren Namen bekommen haben: In der französischen Provence. Tatsächlich wachsen diese Kräuter dort in großen Mengen.
Früher verwandte man diese Kräuter übrigens teilweise auch wie in Zahlungsmittel, fast so also wie Silber und Gold, man kennt das ja vielleicht auch vom Safran, den man mit Gold aufwiegen konnte.
Die Lindenblüten sind schon seit einiger Zeit als Heilpflanzen bekannt, die gegen Fieber, grippalen Infekten oder natürlich einer Erkältung helfen. Und auch der Honig aus den Lindenblüten kann Ihnen helfen.
Denn trinkt man einen Tee aus Lindenblüten, so kann man diesen mit dem Lindenblüten-Honig süßen und sich damit gleich auf zweifache Weise etwas Gutes tun.
In der Naturheilkunde gilt die Königskerze als schleimlösend und harntreibend, sie ist ein wichtiger Bestandteil von Brusttees, Krampfzustände können durch sie ebenfalls gelöst werden.