Kuschelweich ist anders: Mit rauen Händen streichelt es sich nicht gut. Außerdem sehen raue Hände meist auch nicht schön aus.
Meist beginnt das Problem der rauen Hände langsam, geradezu schleichend: Es bilden sich erst feinste Risse, die man kaum bemerkt, daraus werden dann tiefe Furchen, die trocken und kratzig sind.
Und natürlich kann man dagegen teuere Cremes und Salben kaufen, es gibt aber auch einige Hausmittel:
Verrühren Sie zwei Teelöffel Zitronensaft mit 2 EL. Honig. Tragen Sie mehrmals am Tag diese Mischung auf die Hände auf, dann 5 Minuten einwirken lassen und lauwarm abspülen.
(Übrigens: Honig wirkt auch gut gegen rissige Lippen…)
Geben Sie in 4 EL. Quark 2 fein zerriebene Karotten und geben Sie dies dann auf die Hände.
Geben Sie Ringelblumensalbe auf die Hände und reiben Sie sie damit ein.
Nehmen Sie ausreichend Vitamin- E zu sich, notfalls auch in Form von Kapseln.
Stellen Sie aus einer reifen Banane und einem Teelöffel steifgeschlagener Schlagahne und etwas Joghurt einen Brei her. Diesen auf die Hände auftragen, 20 Minuten warten und dann lauwarm, am besten mit Kamillentee abspülen.
Baden Sie Ihre Hände in Olivenöl, dem Sie etwas Zitronensaft zugeben.
Pflegen Sie Ihre Hände mit Kürbiskern-Öl. Darin ist viel Vitamin-E enthalten, das die Hautalterung verzögert.
Verwenden Sie nur unparfümierte Salben und Cremes.
Kartoffelwasser, also das Wasser, in dem man Kartoffeln gekocht hat, kann ebenfalls helfen. Baden Sie Ihre Hände für 15 Minuten darin.
Wenn Sie abends für die Nacht Ihre Hände eincremen möchten, können Sie darüber dünne Baumwollhandschuhe ziehen, um nicht das ganze Bett mit der Creme oder der Salbe zu verschmutzen.
Wenden Sie sich bitte an einen Arzt, bevor Sie sich selbst mit Hausmitteln behandeln.