Nasenbluten wird verursacht durch das Platzen von kleinen Adern in der Nase. Ursache dafür kann ein Schlag sein, manchmal tritt Nasenbluten auch von alleine auf.
Bei regelmäßigem Nasenbluten sollten Sie sich unbedingt an einen Arzt wenden.
Kräuter - Rezepte und Hausmittel: Nasenbluten
Bei Nasenbluten frischen Hirtentäschelsaft aus dem Stängel pressen, auf ein Taschentuch träufeln und in das betreffende Nasenloch stecken.
Kompressen mit Ackerschachtelhalmabsud.
Bärlapp, Erdbeerblätter, Schafgarbe, Schlehdorn, Zinnkraut.
Ein Teelöffel der Kräutermischung in eine Tasse kochendes Wasser geben, 10 Minuten kochen lassen, danach absieben.
Dreimal täglich eine Tasse warm trinken.
Nasses Tuch in den Nacken.
Bei Blutandrang 15 - 20 Baldriantropfen auf Zucker einnehmen.
Nasenbluten
Nehmen Sie dazu:
40 g Hirtentäschelkraut
10 g Spitzwegerich
15 g Storchschnabel
15 g Mistel
20 g Veilchen, wohlriechend
Die Kräuter mischt man. Auf einen Liter Wasser nimmt man 3 Esslöffel von dieser Kräutermischung, setzt kalt an, läßt sie drei Minuten kochen und zehn Minuten ziehen, siebt ab und trinkt am Tage 2 bis 3 Tassen.
Hamamelis
Ein Extrakt aus Hamamelis, das man in der Apotheke bekommen kann, hilft schnell bei Nasenbluten.
Tupfen Sie das Hamamelisextrakt mit einem Wattebausch in die Nase.
Ruprechtskraut
Ein Kaltauszug von Ruprechtskraut hilft ebenfalls gegen Nasenbluten. Nehmen Sie dazu 2 Tl. Ruprechtskraut, die Sie mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, dann acht Stunden stehen lassen. Dann absieben.
Mehrmals am Tag diesen Auszug trinken.
Tee aus Wiesenknopf
Nehmen Sie dazu zwei Esslöffel Wiesenknopfwurzeln, die Sie mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, dann zehn Minuten ziehen lassen und dann absieben.
Trinken Sie über den Tag verteilt je einen Teelöffel des Tee’s.
Geben Sie per Wattebausch etwas Zitronensaft in die Nase.