Die Heilerde ist ein Heilmittel das schon seit Urzeiten bekannt ist. Bereits unsere Vorfahren wussten von ihrer besonderer Wirkung auf den Organismus. Und in frühen Kulturen wie den Indern, Chinesen, Babyloniern, Assyrer und Ägyptern wurde die Heilerde schon volksmedizinisch genutzt.
Was macht denn Erde zur Heilerde?
Natürlich kann man nicht einfach im Garten die Erde in die Gläser schaufeln. Die echte Heilerde besteht aus Gesteinsstaub, der aus tiefen Schichten der Erde gefördert wird. Die Grundsubstanz muss absolut frei von Erregern und Schadstoffen sein. Wichtige Mineralien, wie z.B. Kalzium, Kalium, Magnesium u.v.m. um nur Einige zu nennen, macht die Heilerde für den Menschen erst wirklich wertvoll. Besonders bekannt sind Heilerden aus reinem Löss z.B. die Luvos-Heilerde und die Grüne Mineralerde.
Was macht man mit Heilerde?
Zum Einen kann man sie Äusserlich anwenden, in Form von Wickel, Umschlägen, Kompressen oder auch als Schönheitsmasken. Aber auch innerlich aufgelöst in Wasser oder Tee. So kann man sie bei leichteren Beschwerden einsetzen, beispielsweise bei Hautunreinheiten, Gelenkbeschwerden, leichten Ver- brennungen, oder bei Durchfall, Magenübersäuerung oder Darmträgheiten. Natürlich ersetzt die Heilerde keinen Arzt oder Heilpraktiker! Doch kann man mit ihr gut vorbeugen. Mit Heilerde kann man in Kuren, beim Fasten oder eben auch in der Schönheitspflege gebrauch machen.
Was bringt so eine Heilerden-Kur?
sie regt die Abwehrkräfte des eigenen Körpers an
die Selbstheilungskräfte werden aktiviert
der Stoffwechsel wird gefördert
Vorbeugung gegen "Ablagerungskrankheiten"
Bindung von Bakterien und Krankheitskeimen
Schützt vor Umweltgiften
Der Körper erhält lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente