Sehr populär ist im Moment das Nordic-Walking, also Walken mit Stöcken. Nordic Walking entstammt den skandinavischen Ländern uns ist von dort zu uns gelangt. Ursprünglich sollte Nordic Walking die sommerlich Ergänzung zum Ski-Langlauf sein.
Die Technik des Nordic Walking will gelernt sein - Einfach so loslaufen bringt kaum etwas.
Zum Joggen braucht man gute Schuhe und eine schöne Strecke - So einfach ist das leider nicht.
Gute Schuhe sollten es schon sein, vernünftige Kleidung sollte selbstverständlich sein. Und dass man nicht im Berufsverkehr herumjoggt ebenfalls, Wald und Wiese sind da schon besser geeignet.
Aber das alleine reicht nicht - Die Lauftechnik will erlernt sein, da es ansonsten zu Verletzungen und Gelenkverschleiß kommen kann. Weiterlesen...
Joggen kennt inzwischen jeder, es ist aber nicht für Jedermann geeignet, da es schnell überanstrengen kann und die Gelenke belasten kann. Eine langsamere Bewegungsart ist das Walken. Schnelles Gehen bei gleichzeitigem Arm- und Beineinsatz, ist besonders bei Menschen über 40 in letzter Zeit immer beliebter geworden.
Walken bedeutet, möglichst flott zu gehen, aber nicht zu laufen, also dann eben wieder zu joggen. Die Schritte sind weit und raumgreifend, die Fersen werden zuerst auf den Boden aufgesetzt und der Fuß rollt dann Richtung Zehen ab. Die Knie werden dabei nicht durchgedrückt, so dass die Gelenke geschont werden.
Falls man schon Fortgeschrittener ist beim Walken und man sich steigern möchte, kann man sich zusätzlich Gewichte an den Armen und den Beinen anbringen. Weiterlesen...
Liebe, Lust und Sexualität gehören in jedes erwachsene Lebensalter. Sie geben Kraft und stärken die soziale Bindung zum Partner.
Und natürlich gehört auch in den Wechseljahren und danach der Sex zum Leben der Frau, ja man kann sogar sagen, dass manche Frauen gerade dann sexuell erst wie befreit wirken. Jetzt können sie sich hingeben, sie wissen, was sie wollen und was nicht, und zudem ist die Familienplanung abgeschlossen, d.h. die Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft fällt weg.
aß Körper und Psyche eine Einheit bilden sollte ja inzwischen bekannt sein. Ist der Körper krank, so leidet auch die Seele, und anders herum.
Nun sind die Wechseljahre ja keine Krankheit, trotzdem ändert sich so manches im Körper der Frau. Und tatsächlich schlägt sich das auch auf die Psyche nieder. Viele kennen das vielleicht aus der Pubertät junger Mädchen: Gerade noch fröhlich, gleich darauf traurig, dann bockig... Naja, ganz so schlimm ist es Gott sei Dank nicht, da sich eine erwachsene Frau besser im Griff hat. Aber die Stimmung kann schon gewaltig schwanken, und das innerhalb kürzester Zeit.
Nun gibt es ja in jedem Alter die Gefahr, dass man erkrankt, so ist das Leben. Gerade in den Wechseljahren gibt es aber einige Bereiche, auf die man als Frau besonders achten sollte, da durch die Veränderungen im Körper ein größeres Erkrankungsrisiko besteht.
Ähnlich wie die Pubertät ist das Klimakterium, der lateinische Name für die Wechseljahre, ein tief einschneidendes Ereignis in den Körper der Frau. Denn während dieser Zeit stellt sich wieder einmal der Hormonhaushalt um, die Figur ändert sich, auch die Haut und die Haare, zudem schlägt sich all das auch auf die Psyche nieder.
Seit der Pubertät ist Frau es gewohnt, dass alle 23 bis 32 Tage - das variiert von Frau zu Frau - die Monatsblutung kommt, die dann einige Tage bestehen bleibt. Zwischen zwei Blutungen ist die fruchtbare Phase, in der die Frau schwanger werden kann. Dies ist ab jetzt anders: Die Hormone, die sich in den Wechseljahren verändern, sorgen dafür, dass dieses Regelwerk verändert wird. Die Monatsblutung verändert ihren Rhythmus, bis sie schließlich ganz weg bleibt, und die Fruchtbarkeit wird auch früher oder später wegfallen. Weiterlesen...
Wenn sich die Wechseljahre ankündigen, kommt es auch oft zu Schlafproblemen. Frau liegt oft lange wach und findet nicht mehr in den Schlaf. Am nächsten Tag ist sie dann natürlich ständig müde, sie ist unausgeglichen und gereizt.
Versuchen Sie immer zur gleichen Zeit zu schlafen. Versuchen Sie zudem, den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus einzuhalten, d.h. gehen Sie dann zu Bett, wenn Sie müde werden, und stehen Sie auf, wenn Sie morgens aufwachen.
Auch heute gibt es noch Tabuthemen, über die man sogar beim Frauenarzt nicht gerne spricht. Dazu gehören wohl auch Sätze wie "Ich spüre beim Sex den Penis nicht mehr". Frauen ist dies oft peinlich, sie fühlen sich als zu weit und "ausgeleiert" und haben Angst, dass sie ihrem Mann beim Sex nicht mehr genügen könnten.
Meist hat dies aber ganz einfach mit einer Erschlaffung der Beckenbodenmuskulatur zu tun. Dies kann unter anderem daher rühren, dass bei einer Geburt die Elastizität, die Straffheit und die Festigkeit der Beckenbodenmuskulatur verringert wird. So kommt es z.B. bei der Geburt zu einer Überdehnung der Muskulatur, wenn der Kopf des Kindes austritt.
Der Bauchtanz ist ursprünglich ein so genannter Fruchtbarkeitstanz bzw. Geburtstanz mit Ursprung in Nordafrika. Viele von uns kennen den Bauchtanz ja aus der Türkei, aus Ägypten oder dem Orient.
Aber auch bei uns ist er inzwischen heimisch geworden, denn gerade deutschen Frauen lieben den Bauchtanz. Denn der Bauchtanz kommt jeder Frau entgegen: Egal ob sie temperamentvoll oder eher ruhig tanzen möchte, ob sie besonders akrobatisch oder sportlich tanzen will - Der Bauchtanz passt zu jeder Frau. Zudem ist es vollkommen egal, welche Figur eine Frau hat oder wie sportlich sie ist. Und sogar das Alter spielt für den Bauchtanz keine Rolle.
Das Problem mit trockener Haut haben ja viele Menschen. Gerade aber in den Wechseljahren kommt es bei Frauen durch die Hormonumstellung im Körper zu einer vermehrt trockenen Haut.
Viele Frauen kennen die Stimmungsschwankungen ja bereits aus ihrem bisherigen Leben, z.B. auch wenn die Regel bevorstand. Etwas ähnliches passiert auch während der Wechseljahre, wenn die Hormone im weiblichen Körper sich verändern.
In einer Zeit, in der sowieso schon vieles plötzlich anders ist als es bisher war, schlägt sich dies dann auch auf die Stimmung der Frau nieder. Oft fühlen sich die Frauen dann auch niedergeschlagen und schlapp, sie sind leicht reizbar oder unmotiviert.
Akne und Pickel sind ja allgemein bekannt und sind ab einer gewissen Häufigkeit auch ein mehr oder weniger großes Problem für den Betroffenen.
Weniger bekannt ist vielleicht, dass Pickel nicht nur ein Problem der Jugend sind, sondern auch in späteren Jahren noch auftreten können, so zum Beispiel auch in den Wechseljahren.
Myome sind gutartige Geschwülste, die sich in der Gebärmutter bilden. Sehr viele Frauen haben kleinere Myome, die meist nur zufällig bei einer Standartuntersuchung gefunden werden.
Daß aus einem Myom Krebs entsteht ist eher unwahrscheinlich, allerdings lösen Myome Beschwerden aus, wenn sie eine gewisse Größe erreichen.
Jeder, der auf dem Lande aufgewachsen ist, kennt auf den Wiesen den Klee, den es in der weißen und der roten Variante gibt. Daß der Klee für Menschen essbar ist, wissen die Wenigsten, dass speziell der Rotklee zu Heilzwecken immer mehr an Bedeutung findet, weiß fast niemand. Speziell für Frauen, die die Wechseljahre durchleben, hat der Rotklee eine große Bedeutung: Im Rotklee sind Isoflavone enthalten, die die Folgen des Östrogenmangels in den Wechseljahren abmildern. Weiterlesen...
Der Duft des Immortellenöls ist wie so vieles im Leben Geschmackssache. Er ist holzig und herb und wird deshalb nicht von jedem gemocht. Oftmals verwendet man das Immortellenöl wegen seines herben und holzigen Duftes auch in Herrenparfüms.
Die Immortelle hat etwas mit Bodenständigkeit zu tun, sie soll uns wieder auf den Boden der Tatsachen zurückbringen. So kann eine Mischung zusammen mit Neroliöl und Bergamotteöl, jeweils im gleichen Verhältnis, in der Duftlampe mit etwas Wasser verdampft, wieder ins Hier und Jetzt zurückholen. Übrigens soll es auch helfen, dass man sich auf Wunsch auch nach dem Erwachen noch an seine Träume erinnern kann. Legen Sie dazu einfach ein Duftkissen mit Immortellenöl neben Ihr Kopfkissen.
Aber das Immortellenöl kann natürlich noch mehr. Weiterlesen...
Das Eisenkraut, oder auch Verbene oder Verbena genannt, hat einen typischen Duft, der nach Frische und Morgen riecht.
Das Eisenkraut vertreibt Lethargie aus unserem Geiste, am besten in einer Mischung mit Rosmarinöl. Der Duft des Eisenkrautöls schenkt uns zudem Durchhaltewillen, wenn man bei schwerer körperlicher Anstrengung kurz davor ist, aufzugeben. Geben Sie dann einige Tropfen auf ein Taschentuch oder in eine Duftlampe, am besten zusammen mit etwas Rosmarinöl, und atmen Sie den Duft ein. Weiterlesen...
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Der Duft von Eukalyptusöl ist erfrischend und anregend und hat eine einzigartige und unverwechselbare Wirkung. Schon von der Kindheit her kennt man diesen typischen Eukalyptus-Duft. Meist erinnert man sich an Hustenbonbons oder auch an heiße Bäder, wenn man erkältet war.
Tatsächlich hilft Eukalyptus gut bei Erkältungskrankheiten. Wem der typische Duft des Eukalyptus etwas zu streng ist, der mag ihn vielleicht eher, wenn man etwas Thymianöl beimischt.
In Kenia verwenden Kinder Rauwolfia nach ihrer Beschneidung als Schlaftee. In Indien wird die Pflanze verräuchert, um sowohl Irrsinn als auch böse Geister zu vertreiben.
Der Rhabarber wächst bei uns in vielen Gärten. Jeder kennt seinen typischen sauren Geschmack, zum Beispiel von einem leckeren Rhabarberkuchen. Dabei hat der Rhabarber auch schon eine lange Tradition als Heilpflanze hinter sich.
Der Rainfarn wurde früher als Mittel gegen Würmer verwendet. Er wurde äußerlich auch gegen Flöhe, Läuse und Krätze eingesetzt. Wegen der großen Vergiftungsgefahr wird die Pflanze heute allerdings kaum noch verwendet. Diese Vergiftungsgefahr besteht übrigens auch schon bei bloßem Hautkontakt.
Die Quecke wird von vielen als Unkraut angesehen. Sie hat weit reichende Wurzeln mit zahlreichen Ausläufern, die die Erde so tief und weiträumig durchsetzen, dass man Ihnen als Gärtner kaum Herr werden kann.
Die Poleiminze ist eine Minzart, die der Pfefferminze sehr ähnlich sieht. Sie schmeckt scharf und würzig, hat violette Blüten und einen angenehmen, zuweilen auch scharf minzig Geruch.
Das Pfennigkraut ist eine mehrjährige Pflanze, die von Mai bis Juni blüht; im selben Zeitraum sammelt man auch das Kraut. Es wird im Schatten getrocknet und wird dann hellgrün. Pfennigkraut schmeckt bitter und wirkt kontraktil. In der Naturheilkunde setzt man das Pfennigkraut als beruhigendes Mittel bei Magen- und Darmkatarrhen sowie starken Durchfällen ein: Dann sollte man dreimal täglich einen Aufguss (ein Teelöffel Pfennigkraut auf eine Tasse Wasser) trinken. Auch äußerlich wird Pfennigkraut angewendet: Aus frischen, gestoßenen Blättern macht man Umschläge auf schlecht heilenden Wunden, auf Geschwürerkrankungen und auf Hautausschläge. Dieser Blätterbrei soll die Schmerzen bei Muskelrheumatismus und Gelenkentzündungen lindern.
Neuere Untersuchungen zeigen, dass der Pestwurz auch bei Krampfzuständen hilft. Aber auch bei Spannungskopfschmerzen, Herzbeschwerden und Migräne wird der Pestwurz erfolgreich eingesetzt. Weiterlesen...
Mit über 400 Arten ist die Passionsblume eine große Gattung im tropischen Regenwald. Die Passionsblume ist ein immergrüner Strauch mit sehr schönen, großen Blüten.
Heimisch war die Passionsblume ursprünglich in den südlichen Gegenden Amerikas. Inzwischen wächst sie aber auch in Europa. Weiterlesen...
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Die weibliche Brust - Schon Dichter und Poeten sahen in ihnen den Inbegriff für die Weiblichkeit. Für Frauen allerdings haben meist aber ein eher gespaltenes Verhältnis zu ihrer Brust: Mal ist sie zu groß, mal zu klein, mal zu schlaff, und was eben sonst noch so alles nicht stimmen kann damit...
Da jeder Busen ganz individuell ist und einzigartig, muss jede Frau für sich natürlich ihr eigenes Verhältnis dazu aufbauen und sich so akzeptieren wie sie ist. Und sie sollte natürlich ihren Busen so lieben, wie er ist!
Falten werden selten gemocht, meist gehasst. Und besonders Frauen leiden natürlich unter ihren Falten, Männer aber übrigens teilweise auch. Dabei sind Falten eigentlich ja der Ausdruck für ein gelebtes Leben, also wenn man z.B. Lachfalten hat oder Sorgenfalten, so sagt das eben viel über uns und unser Leben aus. Falten machen ein Gesicht ausdrucksvoller, charismatischer, eindrucksvoller. Aber leider werden sie von ihren "Trägern" eben nicht immer als schön empfunden.
Und während der Wechseljahre, wenn Frau sowieso schon mit allerlei Unannehmlichkeiten zu kämpfen hat, kommt eine vermehrte Faltenbildung dann sozusagen noch als Tüpfelchen auf dem I dazu.
Die Pappel, oder auch Espe genannt, gehört zu der Gruppe der Weidengewächse. Man findet sie als Strauch oder auch als bis zu 20 m hohen Bäumen. Die Blätter der Pappel sind rundlich und haben lange Stile. Die Pappel wächst an Waldrändern und auch in Gebüschen. Die Blütezeit der Pappel ist von März bis April.
Der Odermennig wurde schon in der Antike als Mittel gegen Wunden und bei Lebererkrankungen verwendet.
Der Odermennig ist eine ausdauernde Pflanze, die bis zu einen Meter hoch werden kann. Er hat gelbe Blüten, die von Juni bis September von unten nach oben aufblühen. Man findet den Odermennig überall in Europa, auf dem Balkan, in Russland und in Asien. Er wächst auf trockenen Wiesen, an Hecken, Wegrändern und in lichten Gebüschen. Weiterlesen...
Der Niembaum wird schon in alten Ayurvedischen Schriften erwähnt. Der den Indern heilige Niembaum gehört zu den Mahagonigewächsen und wird dort als "Apotheke des Dorfes" bezeichnet. Je nach Art der verwendeten Pflanzenteile, also Blüten, Früchte, Rinde oder Blätter, werden die verschiedensten Krankheiten terapiert.
Der Nelkenwurz ist anzutreffen in Wäldern, Gebüschen und Hecken. Er erblüht zwischen Mai und Oktober. In der Naturheilkunde verwendete Pflanzenteile sind vor allem die Wurzel, da sie am wirksamsten ist, und die Blüten.
Wie heißt es im Kinderlied: "Safran macht den Kuchen gehl". Stimmt! Der Safran wird zum Backen und Kochen verwendet. Verwendung findet dafür das kleine Häärchen aus der Blüte. Das ist auch der Grund, warum man mit Safran so sparsam umgehen sollte: Ein Kilo Safran kostet viele tausend Euro... Für 1 kg Safran müssen bis zu 150.000 Blüten geerntet und verarbeitet werden, die ca. 1000 qm Anbaufläche beanspruchen.
(Hippophae Rhamnoides) Der unter Artenschutz stehende Sanddorn wurde bereits im Mittelalter verwendet, um Blutungen zu stillen. Außerdem gilt er als Mittel gegen Seekrankheit und wurde auch zu Marmelade verarbeitet.
Die Nachtkerze kommt ursprünglich aus Nordamerika. Sie wurde dort von den Indianern als Nahrungsmittel verwendet und auch schon zur Linderung von Hautkrankheiten angewandt. Sie zermahlten dazu die Nachtkerzen-Samen und legten das Pulver auf die entsprechenden Stellen.
Myrte wächst überwiegend im Mittelmeerraum. Die Myrte hat, wie viele Pflanzen, die auf den trockenen Böden der Mittelmeerländer wachsen, einen sehr ausgeprägten und würzigen Duft.
Schon in der Bibel steht, dass die Heiligen Drei Könige dem neugeborenen Jesus Myrrhe gebracht haben. Man sieht, dass die Myrrhe eine sehr alte Heilpflanze ist. Sie wird schon seit über 3000 Jahren als Heilmittel verwendet. Die alten Ägypter benutzten zur Einbalsamierung auch die Myrrhe.
Das Mutterkraut wird heutzutage kaum noch verwendet. Meist findet man das Mutterkraut heute wild als Unkraut, da ein Anbau in Gärten nicht mehr stattfindet.
(Ptychopetalum oleacoides) Muira Puama (zu deutsch: Potenzholz) ist ein strauchartiger Baum mit leicht rosa gefärbter Rinde, der vor allem im Amazonas-Gebiet Brasiliens und im Orinoko-Becken vorkommt.
Von südamerikanischen Indianern wird Muira Puama schon sehr lange als "Potenzholz" verehrt. Um Potenzprobleme zu behandeln reiben die Männer ihr Geschlechtsteil damit ein. Weiterlesen...
Die Moschusschafgarbe ist eine stark aromatisch duftende, mehrjährige, krautige Pflanze. Die grünen Blätter sind drüsig punktiert, wobei die unteren gestielt und die oberen sitzend sind. Ihre Form ist fiederteilig mit kammförmig angeordneten, linealischen Fieder, die ganzrandig oder zwei- oder dreispaltig sind. Weiterlesen...
Der Mönchspfeffer ist ein bis zu 5 Meter hoher Strauch, der im späten Sommer in einem zartem Blau oder Violett blüht. Aus diesen Blüten wachsen die ca. 5mm großen Früchte, die scharf wie Pfeffer schmecken. Die Pflanze wächst gern an Ufer und bevorzugt generell feuchte Plätze.
Die Mistel wurde früher von den Druiden für allerlei Zauber und Medizin verwendet. Die ältesten Aufzeichnungen über die Mistel reichen bis in das fünfte Jahrhundert vor Christus.
Die Mistel ist ein Schmarotzer, der von Nadelhölzern und Laubbäumen lebt. Deswegen ist es auch nicht leicht, die Mistel einfach ausfindig zu machen, da sie ja auf den oben genannten Bäumen lebt. Am besten findet man die Mistel, wenn im Herbst die Blätter gefallen sind. Dann erkennt man die Mistel als rundliches Nest auf den Bäumen. Die Rinde der Mistel ist gelbgrün. Sie hat ledrige Blätter und bleiche, gelbe Blüten. Die Blütezeit ist von März bis April, die Reifezeit der Beeren ist im Dezember. Eine Verwendung in der Naturmedizin haben die Zweige mit Blättern. Diese erntet man am besten im März und im April. Die Zweige werden schonend getrocknet und dann geschnitten. Weiterlesen...
Die Melisse ist eine mehrjährige Pflanze und erblüht im Juli und im August, die Blätter werden von Juni bis Juli - bis zu dreimal im Jahr - gesammelt. Man sollte darauf achten, bei trockenem Wetter zu sammeln und die Blätter dann im Schatten zu trocknen.
Die Melde wurde vor mehreren tausend Jahren aus der identischen Art Atriplex aucheri kultiviert. Bereits im alten Rom war die Melde bekannt und sie wurde damals nicht nur in den Mittelmeerländern, sondern auch bis nach Tibet und Bengalen gebracht.
Der Meisterwurz wächst in den Gebirgen Europas, so zum Beispiel in den Alpen und Pyrenäen. Er ähnelt dem Engelwurz und gehört zu der Familie der Doldenblütler. Weiterlesen...
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Die Meerzwiebel wird 50 bis 150 cm groß. Die Zwiebelknolle kann mehr als 15 Zentimeter im Durchmesser messen und bis zu drei Kilogramm schwer werden und von weißer oder roter Farbe sein.
(Armoracia rusticana) Fast jeder von uns kennt den Meerrettich aus dem eigenen Garten. Der Meerrettich ist eine 40 bis 150 cm hohe Staude, die in Europa wild vorkommt, aber zur Gewinnung des Tafelmeerrettichs angebaut wird.
Das ausdauernde Kraut blüht von Mai bis Juli; die Wurzeln werden von März bis Mai und von September bis Oktober gesammelt. Man verwendet fast ausschließlich die frischen Wurzeln. Sie werden getrocknet oder frisch als Gewürz oder zu medizinischen Anwendungen benutzt. Sie besitzt u.a. eine reinigende Wirkung auf den Körper, helfen bei Husten, regen die Magen- und Darmtätigkeit an. Zudem sind die Wurzeln antibiotisch, regen die Nierentätigkeit an und helfen gegen Erkältungen. Weiterlesen...
Die Mariendistel ist wohl eine der schönsten und größten Disteln. Eigentlich kommt sie aus Südeuropa, Nordafrika und Kleinasien. Sie ist eine zweijährige Pflanze, die im Altertum hauptsächlich als Gemüse bekannt war und als Heilpflanze kaum Beachtung fand. Erst Hildegard von Bingen erwähnte die Pflanze als Mittel gegen Seitenstechen. Weiterlesen...
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Der Feld-Mannstreu (Eryngium campestre) ist ein in Mitteleuropa zerstreut bis selten vorkommender Doldenblütler (Apiaceae). Er blüht im Juli und August.
Kein geringerer als Dioskurides gab der Malve ihren Namen, denn er nannte die Pflanze "malakos", was so viel wie weich bedeutet. Er deutete damit die erweichende Eigenschaft der Malve an.
Majoran ist in den Mittelmeerländern beheimatet. Das Gewürz hat einen kräftigen, minzigen Geschmack. Es schmeckt gut zu kräftigen Fleischgerichten, aber auch zu Bohnen-, Erbsen- und Linsensuppe.
Der Majoran erblüht von Juli bis August, man kann das Kraut zwischen Juni und September selbst sammeln. Dabei sollte man darauf achten, dass beim Sammeln trockenes, sonniges Wetter herrscht. Weiterlesen...
(Zea mays) Der Mais gehört zu den einjährigen Pflanzen und stammt ursprünglich aus Amerika.
Die Blütezeit des Mais ist im Juli und im August, selbst sammeln kann man zur gleichen Zeit. Verwendet werden die Griffel und die Narben der weiblichen Blüten. Man trocknet die Narben danach schattig. Weiterlesen...
Die Mahonie kommt ursprünglich aus dem westlichen Nordamerika. Bei uns in Europa wächst sie aber auch inzwischen in Gärten oder auch in verwilderter Form.
Der Mäusedorn wurde im 16. und im 17. Jahrhundert wegen seiner harntreibenden Wirkung bei Wassersucht eingesetzt. Damals benutzte man ihn auch für Speisen. Tatsächlich bildeten sich bei regelmäßiger Anwendung aber auch Ödeme zurück.
Man findet das Lungenkraut, das bis zu 20 cm hoch werden kann, auf kalkhaltigen Böden in Laubwäldern. Die Pflanze hat glockenförmige Blüten, die im Laufe der Blütezeit, die Farbe von rosa nach violett wechseln. Die Blätter des Lungenkrautes haben typische hellgrüne Flecken (siehe Fotos unten).
Wenn bei Frauen in den Wechseljahren die Haare vermehrt ausfallen, kann dies verschiedene Ursachen haben, aber natürlich auch einen Mangel an Hormonen. Daneben gibt es natürlich auch andere Faktoren, wie z.B. Krankheiten, Mangelerscheinungen, Stress usw.
Auch ein Schock kann zu Haarausfall führen, so z.B. der Tod eines nahestehenden Menschen, eine Scheidung usw. Und schließlich können auch einige Diäten, die Frauen in den Wechseljahren leider häufig ausprobieren, zu einem Haarausfall führen. Weiterlesen...
Bei viele Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden, kommt es zu Beschwerden wie Herzprobleme oder Kreislaufstörungen. Natürlich sollte dies unbedingt von einem Arzt abgeklärt werden, da Herzerkrankungen natürlich nicht auf die leichte Schulter zu nehmen sind.
Oftmals stellt sich aber heraus, dass man sich keine Sorgen machen muß. Durch die Wechseljahren kommt es öfters zu Herzproblemen wie etwa Herzrasen oder Herzstolpern. Auch dies liegt an der hormonellen Umstellung im Klimakterium. Zu weilen kommen auch Panikattacken dazu bzw. Ängste.
Viele Frauen in den Wechseljahren kennen das Gefühl der Lustlosigkeit, der Traurigkeit und der Melancholie, unter denen sie zu weilen leiden. All diese Gefühle können auf eine aufkeimende Depression hindeuten.
Grund dafür sind natürlich die schwankenden Hormone als auch die Lebensumstände, die sich gerade in den Wechseljahren stark verändern.
Die Lorbeere stammt heute vorwiegend aus dem Mittelmeerraum. Die getrockneten, lederartigen, leicht gewellten Blätter werden vor allem bei Fisch, Wild, Kartoffelgerichten, Eintöpfen oder zum Einlegen von Gurken verwendet. Der Geschmack entwickelt sich nur langsam und nach längerem Kochen. Lorbeer verleiht den Gerichten ein kräftiges, warmes Aroma.
Kräuterhexen schätzen ihn als heilkräftigen Vitamin- und Mineralstoffspender, Gartenfreunde sehen in ihm ein lästiges Unkraut: Der Löwenzahn. Bei uns gehört er zu den bekanntesten Pflanzen, er wächst fast auf allen Wiesen und wurde bei Kindern durch die Sendung Löwenzahn im Fernsehen geliebt.
Der Löwenzahn erblüht von April bis Oktober. Die Wurzeln kann man im März sowie im September und Oktober selbst sammeln. Das Löwenzahnkraut sammelt man im März und im April, Blätter von Mai bis September, Blüten im April und Mai. Weiterlesen...
Die Linde ist ein bei uns sehr weit verbreiteter Baum, der uns wunderbaren Schatten spendet und der oft an Versammlungsplätzen wächst. In Städten wird der oft verwendet, um Straßen und Plätze zu begrünen.
Der Liebstöckel, auch Maggikraut genannt, kommt wahrscheinlich aus dem alten Persien. Nach Europa gelangte er um das 14. Jahrhundert herum, vermutlich aus dem Mittelmeerraum. Man pflanzte ihn erst in den Klostergärten an, später auch in privaten Gärten.
Das echte Labkraut ist eine bis zu 1m hohe Staude, die überall in Europa vorkommt. Die nadelförmigen Blätter sind typisch für das Labkraut. Das Labkraut verbreitet einen angenehmen Geruch, der uns an Honig erinnert. Das Labkrauterblüht von Juni bis August, das Kraut selbst kann man zur selben Zeit sammeln. Danach wird es an einem luftigen Standort ausgebreitet und in der Sonne getrocknet.
Der Lein ist eine 30 bis 80 cm hohe Pflanze, die ausschließlich als Kulturpflanzen bekannt ist. Der Stängel des Lein ist trägt dichte Blätter, die schmal und gräulich-grün sind. Die wunderbaren blauen Blüten stehen in Rispen am Stängel.
Frauen neigen ja zu einem schwachen Bindegewebe, besonders natürlich, wenn sie in ein höheres Lebensalter kommen, also z.B. in den Wechseljahren.
Dieses schwache Bindegewebe kann eine genetische Veranlagung haben, aber auch eine oder mehrere Schwangerschaften können dazu beitragen, dass das Bindegewebe immer schwächer wird. Zu wenig Bewegung, verschiedene Medikamente und eine falsche Ernährung tragen ihr übriges dazu bei, dass das Bindegewebe immer schwächer wird.
Einige Frauen berichten darüber, dass sie in den Wechseljahren besonders empfindliche Scheidenschleimhäute haben. Dies kann sowohl von Stress, Medikamenten als auch einer Hormonschwankung in den Wechseljahren begründet sein.
Dass nach einigen Jahren der Beziehung die Lust nicht mehr so ist wie am ersten Tag, kann wohl jeder nachvollziehen. Dass aber fast jede 5. Beziehung in Deutschland, die über 7 Jahre besteht, unter sexuellen Problemen leidet, erscheint doch verwunderlich. Wünschen sich doch meist beide Partner Nähe und Sex, wollen sexuelle Erfüllung. Doch gerade Frauen erleben kaum noch einen Höhepunkt und empfinden den Sex eher als Pflichtübung.
Ein Grund darin liegt in der unterschiedlichen Auffassung von Mann und Frau über den Sex - Während der Mann mit Sex auch ein Gefühl der Nähr und Zusammengehörigkeit ausdrückt, entsteht für eine Frau erst durch diese Nähe der Sex. Ergebnis: Mann will sofort loslegen, weil er seine Frau begehrt, und Frau fühlt sich überrumpelt, weil ihr die Nähe und die Kuscheleinheiten fehlen.
Starkes Schwitzen kann natürlich bei Frauen und bei Männern vorkommen, hier geht es aber besonders um das starke Schwitzen in den Wechseljahren.
Schwitzen an sich ist ja die Antwort unseres Körpers auf zu viel Hitze, denn durch den Schweiß versucht er sich zu kühlen (Stichwort Verdunstungskälte).
Besonders in den Wechseljahren leiden viele Frauen wieder unter einer fettigen Haut. Eine stark fettige Haut entsteht durch Talgdrüsen, die zu viel Fett produzieren.
Staub und anderer Schmutz sowie abgestorbene Hautschuppen verstopfen die Talgdrüsen, es entstehen dann Pickel und Mitesser.
Scheidentrockenheit kennen auch junge Frauen, aber sie kommt eben auch besonders häufig in den Wechseljahren vor. In den Wechseljahren ist dafür der sinkende Östrogenspiegel verantwortlich.
Und so seltsam sich das jetzt auch anhört: Das beste Mittel dagegen ist regelmäßiger Sex, denn dadurch wird die Scheide vermehrt durchblutet. Wenn ihre Scheide allerdings schon zu trocken ist, sollten Sie dazu Gleitmittel verwenden, denn ansonsten kann es zu großen Schmerzen kommen, so dass die Lust schließlich komplett vergeht. Weiterlesen...
Jede Frau kennt die sogenannten Hitzewallungen, die in den Wechseljahren auftreten. Hitzewallungen nennt man übrigens auch oft die "Fliegende Hitze", aber das nur am Rande.
Mal unter uns: Was der weibliche Körper bei der Verwandlung vom Kind zur Frau so leisten muss, und wie kompliziert die Möglichkeit ist, Kinder zu bekommen, also Leben zu schenken, das kann man kaum glauben bzw. verstehen.
Das Zusammenspiel von Hormonen, Organen, dem Stoffwechsel und überhaupt allem, was im weiblichen Körper so vor sich geht, ist genau aufeinander abgestimmt. Weiterlesen...
... und zugleich die Körperliche Widerstandskraft stärken. Denn wie seit Pfarrer Kneipp bekannt ist, hat das Wasser eine heilsame Wirkung, die allerlei Beschwerden vorbeugt und lindert. Dazu gehören unter anderem:
Yoga wurde schon vor hunderten, ja tausenden Jahren in Indien entwickelt und stellt einen Weg dar, der sich durch das ganze Leben zieht.
Im Yoga findet man viele unterschiedliche Elemente, über ethische bis gesundheitsfördernde Prinzipien, Bewegungen, auch gesunde Ernährung, und natürlich die Harmonie mit sich selbst und der Umwelt.
Wenn man sich nicht sowieso schon gesund ernährt hat in seinem bisherigen Leben, der sollte spätestens jetzt damit anfangen. Wie heißt es doch so schön: "Du bist was Du isst" - Und wer möchte schon ein Burger sein...
Nee, aber mal im Ernst: Gerade im höheren Alter ist eine gesunde Ernährung besonders wichtig. Denn der Körper verliert immer mehr seine Fähigkeit, sich selbst zu regenerieren, und deshalb sollte man alles tun, ihn darin zu unterstützen. Und das geht natürlich auch über das Essen, das wird so jeden Tag zu uns nehmen.
Die Wechseljahre bedeuten Abschied - Abschied vom bisherigen Leben, der Empfängnisfähigkeit, des Monatszyklus, dem endgültigen Abschied von der Jugend.
Doch sollten Sie an all diesem nicht krampfhaft festhalten, das bringt sowieso nichts: Natürlich kann man die Haut straffen lassen, Silikon an allen Ecken und Enden einbauen lassen und Sport treiben bis zum Umfallen, aber langfristig muss man wohl einsehen, dass man eben, so wie jeder Mensch, älter wird. Schauen Sie also besser nach vorne und freuen Sie sich auf die Neuerungen, die auf sie zukommen werden. (Was jetzt aber nicht heißt, dass Sie trotzdem gesund leben, Sport treiben und sich zumindest im normalen Maß pflegen sollten...)
Wenn man diese Überschrift liest, könnte man sich ja an sich schon wundern - Warum sollte die Veränderung von einer empfängnisfähigen Frau zu einer Frau, die keine Kinder mehr empfangen kann, so ein großer Umbruch sein, besonders dann, wenn die Familienplanung sowieso schon abgeschlossen ist?
Die Erklärung so einfach wie traurig: In unserer Kultur muss man eben jung sein, um "hipp" zu sein. Der Jugendwahn nimmt immer größere Ausmaße an, man hat also jung, hübsch und schlank zu sein.
Ungefähr jede zweite Frau in unserem Lande leidet unter Cellulitis, auch Orangenhaut genannt. Manche Menschen nennen es auch die "Geisel der Frauen" - unschöne Dellen an den weiblichen Oberschenkeln und am Popo. Und das, wo doch Straffe Schenkel und ein straffer runder Popo als Schönheitsideal gelten...
Mal so am Rande: Kommt wahre Schönheit nicht sowieso von innen? Was nützt die schönste Hülle, wenn das Wesen innendrin hässlich ist? Naja, aber man kann es zumindest verstehen, wenn Frauen Cellulitis nicht so toll finden... Weiterlesen...
Eine Erkrankung mit Scheidenpilzen kann bei einer Frau in jedem Alter vorkommen. Jedoch gibt es auch ungünstige Faktoren, die die Entstehungen eines Scheidenpilzes begünstigen können, etwa ein erhöhtes Auskommen von Darmpilzen oder natürlich auch ein an sich schwaches Immunsystem können die Entstehung von Mykosen (so nennt man Pilzerkrankungen) begünstigen.
Das Vorhandensein von Scheidenpilzen bemerkt man z.B. durch einen starken Juckreiz, durch Brennen und auch durch einen verstärkten weißen Ausfluss. Weiterlesen...
Mehr zu Frauenbeschwerden finden Sie unter Frauenkräuter
Während der Schwangerschaft ist die Haut des Bauches großen Belastungen ausgesetzt, Sie muss sich ja schließlich sehr weit dehnen. Viele schwangere Frauen haben deswegen Angst vor Schwangerschaftsstreifen, den mehr oder weniger kleinen Rissen in der Haut und im Bindegewebe, die durch eine zu schnelle Dehnung der Haut, verursacht durch das heranwachsende Baby, verursacht werden können.
Obwohl diese Dehnungsstreifen nach der Geburt auch wieder verblassen - ganz verschwinden sie nicht mehr.
Auch wenn man es nicht glauben mag: Der an sich strenge und herbe Duft der Cistrose, der eigentlich auf den ersten Eindruck hin kalt und hart erscheint, bringt in unserem Unterbewusstsein das "Eis zum Schmelzen". Besonders in einer Duftlampe wirkt Cistrose, sparsam verwendet, wie ein Psychopharmaka.
Dieser schwache Duft der Cistrose, durch die Nase eingeatmet, bringt die in unserem Unterbewusstsein vorhandenen Erlebnisse wieder nach oben. Es eignet sich daher auch besonders gut für Meditationen.
Zudem hat Cisrosenöl, wie viele andere ätherischen Öle auch, auch antiseptische Eigenschaften. So kann man z.B. bei Geschwüren oder Eiterungen einige Tropfen Cistrose in etwas Aloe-Öl geben, mischen und auf die Hautpartien auftragen. Möglich ist aber auch der Einsatz von Kompressen, die man dann über Nacht aufgelegt läßt. Weiterlesen...
Cajeput hat eine stark desinfizierende und entzündungshemmende Wirkung. Da es keinen so kalten und intensiven Duft hat wie etwa das Pfefferminzöl wird es oft bei der Behandlung von Kindern verwendet. Ein besonderes Einsatzgebiet sind Erkältungen.
Cajeput gehört zu den Myrtengewächsen, es wird überwiegend in Indonesien angebaut und dort zu einem Heilöl destilliert.
Man Cajeput in der Duftlampe zusammen mit anderen Ölen, wie z.B. Angelikaöl, Basilikumöl, Cistrose oder Kamillenöl einsetzen, um das Raumklima zu verbessern und auch Krankheitserreger zu vernichten. Und gleichzeitig hat Cajeput eine besonders gut Wirkung auf unsere Bronchien und unsere Schleimhäute. Weiterlesen...
Kräuter heilen - das ist ja inzwischen bekannt. Aber auch Gewürze haben eine gesundheitsfördernde Wirkung. Das wird schon alleine deshalb klar, weil viele Heilkräuter auch als Gewürz verwendet werden, z.B. der Anis.
Und während man aus den Heilkräutern z.B. eine Tee herstellt und diesen trinkt, so gibt man die Gewürze dem Essen bei und kommt so in den doppelten Genuss der Gewürze: Sie schmecken hervorragend und sie helfen, dass Sie gesund bleiben.
Man hat den richtigen Partner fürs Leben, manchmal auch nur für eine Nacht, möchte zur Sache kommen und nix geht - Für Männer meist peinlich, für Frauen ebenso...
Wie kann es kommen, dass nix geht, obwohl man Lust hat? Nun, natürlich gibt es dafür auch Körperliche Gründe, Tatsache ist aber, dass Sex nunmal überwiegend im Kopf passiert. Wenn also der Kopf nicht frei ist, dann kann's schon mal schief gehen mit der Lust...
Bergamotte kommt ursprünglich von den Kanarischen Inseln, wird aber heutzutage überwiegend in Kalabrien angebaut. Der Duft des Bergamotteöls ist stimmungsaufhellend, er ist nervenentspannend und er belebt den Geist und den Körper. Bergamotteöl ist antibakteriell und beruhigend, zudem eigenet sich das Öl zur Pflege von Mischhaut und fettiger Haut.
Die Bergamotte stellt eine Kreuzung der Bitterorange und der Zitrone dar. Demzufolge ist der Duft zart und kräftig, er verfliegt nicht so schnell wie Zitrone alleine und ist leichter als die Bitterorange alleine. Es ist ein sehr angenehmer Duft, der die Düfte anderer Öle mehr Wirkung bringt.
Der Basilikum ist ja eigentlich mehr als Gewürz bzw. Heilkraut bekannt, das ätherische Öl des Basilikum jedoch, das man kaum kennt, gilt als "Balsam der Seele" und hat vielfältige Anwendungsmöglichkeiten.
Nase frei mit Basilikumöl So kann Basilikumöl, das man bei einer verstopften Nase auf den Nasenrücken aufträgt. Weiterlesen...
Die Angelika ist ja auch bei den Heilkräutern beschrieben. Angelika wird auch Engelwurz genannt, weil man der Angelika himmlische Kräfte zuschreibt. Und wirklich: Die Angelika als Tee verwendet oder auch als Wurzeltinktur zeigt eine sehr gute Heilwirkung.
Das ätherische Angelika-Öl, das aus der Angelikawurzel hergestellt wird, ist ein Aufbaumittel für all diejenigen, die sich klein fühlen, die oft zögerlich sind, die sich für keinen eigenen Standpunkt entscheiden können. Entsprechend vertreten sie dann auch keine eigene Meinung.
Zusammen mit dem Lemongrass und Zitrone in einer Duftlampe hilft Angelikaöl, über längere Zeit hinweg, leichter Entscheidungen zu treffen und nach und nach innerlich zu wachsen. Weiterlesen...
Die Königskerze kann bis zu drei Meter groß werden. Man sammelt die geöffneten gelben Blüten Juni bis in den September, am besten an Tagen, an den die Sonne scheint. Danach trocknet man sie und bewahrt sie am besten luftdicht verschlossen auf. Weiterlesen...
In der Naturheilkunde gilt die Königskerze als schleimlösend und harntreibend, sie ist ein wichtiger Bestandteil von Brusttees, Krampfzustände können durch sie ebenfalls gelöst werden.
Kümmel zählt mit zu den ältesten Heilpflanzen, die der Mensch kennt. Schon in Schriftrollen aus dem alten Ägypten wird Kümmel erwähnt - und diese sind über 3500 Jahre alt.
Nach einem scheinbar harmlosen Beginn kann sich aus Dauerhusten eine Krankheit entwickeln, die die Lebensqualität der Betroffenen immer stärker beeinträchtigt - COPD.
Im Namen der Krankheit „Chronic Obstructive Pulmonary Disease" stecken zwei wichtige Begriffe: „chronisch" und „obstruktiv", was so viel heißt wie „die Atemwege verlegend".